Programm Dokumentation/Pufferspeicher auslegen: Unterschied zwischen den Versionen
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* {{Anker|uebernehmen}}'''Übernehmen''' schreibt das Ergebnis in den Projektpuffer. Mit einem gewählten Katalogspeicher legt es ohne Zielpuffer die Katalogkopie im Projekt an (Bezeichnung des Katalogsatzes, wenn keine eigene eingetragen ist) bzw. verknüpft den ausgelegten Puffer mit dem Satz: Volumen, Bereitschaftsverlust, Hersteller und Bauform kommen aus dem Katalog, der Pufferdialog zeigt die Herkunft mit „Aus Katalog:“. Ohne Katalogsatz schreibt es das Volumen der Empfehlung und den Bereitschaftsverlust aus der Kennzahl. In beiden Fällen setzt es die Nutzung aus den gerechneten Zonen, beim Kombipuffer die Schichtung: mindestens zwei Schichten, die ''Zonenanteile von oben'' mit der Brauchwasserzone oben in ihrem Volumen nach Auslegung und den übrigen Zonen gleich groß darunter, die Entnahme des Brauchwassers ganz oben und die Entnahme der Heizung – mit Prozesswärme auch dieser – in der Mitte der obersten Zone unter der Brauchwasserzone. So entnimmt die Heizung nie aus der Brauchwasserzone: Ein Puffer mit 400 l Brauchwasserzone und 600 l Heizzone bekommt bei zwei Schichten die Zonenanteile 0,40;0,60 und für die Heizung die Entnahmehöhe 0,3; ein aufgerundeter Nenninhalt kommt den unteren Zonen zugute. Die Klassenfelder des Speichers – beim Trinkwasserspeicher und Kombipuffer die Temperaturen und die Nutztemperatur des Brauchwassers (diese nur, wenn sie gepflegt ist) – schreibt die Übernahme mit. Höhe, ''λ effektiv'' und Leistungsgrenzen bleiben, wie sie gepflegt sind; wie Sie Schichten, Zonenanteile und Entnahmehöhen danach im Pufferdialog abstimmen, steht unter [[Programm Dokumentation/Pufferspeicher#schichtung-nutzen|Pufferspeicher: Schichtung nutzen]]. '''Schwellen und Temperaturpaar bleiben''', ebenso die Kosten, ohne Katalogsatz auch Hersteller und Speichertyp. Der Schalter ''Nachrang-Schwelle übernehmen'' schreibt die Nachrang-Schwelle der Solarladung in den Puffer. Beim Prozesswärmespeicher zeigt der Schritt die Prozesskurve als Bild. Der Schalter ''Sperrprofil an die Wärmepumpe schreiben'' (Vorgabe aus) ersetzt die Sperrfenster aller Wärmepumpen des Projekts durch das Sperrprofil der Auslegung, jedes Fenster an allen Tagen und mit gesperrtem Heizstab. Ein gültiges Simulationsergebnis gilt danach als veraltet. Empfiehlt die Auslegung keinen Puffer, gibt es nichts zu übernehmen. | * {{Anker|uebernehmen}}'''Übernehmen''' schreibt das Ergebnis in den Projektpuffer. Mit einem gewählten Katalogspeicher legt es ohne Zielpuffer die Katalogkopie im Projekt an (Bezeichnung des Katalogsatzes, wenn keine eigene eingetragen ist) bzw. verknüpft den ausgelegten Puffer mit dem Satz: Volumen, Bereitschaftsverlust, Hersteller und Bauform kommen aus dem Katalog, der Pufferdialog zeigt die Herkunft mit „Aus Katalog:“. Ohne Katalogsatz schreibt es das Volumen der Empfehlung und den Bereitschaftsverlust aus der Kennzahl. In beiden Fällen setzt es die Nutzung aus den gerechneten Zonen, beim Kombipuffer die Schichtung: mindestens zwei Schichten, die ''Zonenanteile von oben'' mit der Brauchwasserzone oben in ihrem Volumen nach Auslegung und den übrigen Zonen gleich groß darunter, die Entnahme des Brauchwassers ganz oben und die Entnahme der Heizung – mit Prozesswärme auch dieser – in der Mitte der obersten Zone unter der Brauchwasserzone. So entnimmt die Heizung nie aus der Brauchwasserzone: Ein Puffer mit 400 l Brauchwasserzone und 600 l Heizzone bekommt bei zwei Schichten die Zonenanteile 0,40;0,60 und für die Heizung die Entnahmehöhe 0,3; ein aufgerundeter Nenninhalt kommt den unteren Zonen zugute. Die Klassenfelder des Speichers – beim Trinkwasserspeicher und Kombipuffer die Temperaturen und die Nutztemperatur des Brauchwassers (diese nur, wenn sie gepflegt ist) – schreibt die Übernahme mit. Höhe, ''λ effektiv'' und Leistungsgrenzen bleiben, wie sie gepflegt sind; wie Sie Schichten, Zonenanteile und Entnahmehöhen danach im Pufferdialog abstimmen, steht unter [[Programm Dokumentation/Pufferspeicher#schichtung-nutzen|Pufferspeicher: Schichtung nutzen]]. '''Schwellen und Temperaturpaar bleiben''', ebenso die Kosten, ohne Katalogsatz auch Hersteller und Speichertyp. Der Schalter ''Nachrang-Schwelle übernehmen'' schreibt die Nachrang-Schwelle der Solarladung in den Puffer. Beim Prozesswärmespeicher zeigt der Schritt die Prozesskurve als Bild. Der Schalter ''Sperrprofil an die Wärmepumpe schreiben'' (Vorgabe aus) ersetzt die Sperrfenster aller Wärmepumpen des Projekts durch das Sperrprofil der Auslegung, jedes Fenster an allen Tagen und mit gesperrtem Heizstab. Ein gültiges Simulationsergebnis gilt danach als veraltet. Empfiehlt die Auslegung keinen Puffer, gibt es nichts zu übernehmen. | ||
* {{Anker|rueckmeldung|uebernommen}}'''Rückmeldung und Name''' – nach ''Übernehmen'' steht über der Knopfleiste die Meldung „✓ Geschrieben in „Name“: …“ mit dem, was die Übernahme geschrieben hat (Volumen, Bereitschaftsverlust, Nutzung, Schichtung, Katalogsatz oder „ohne Katalogsatz“, Name), und der Knopf heißt ''Übernommen ✓''. Erneut übernehmen lässt sich erst nach einer Änderung an Ziel, Katalogsatz oder Eingaben; der Hinweis am Knopf sagt das. Beim Ändern eines Speichers mit Katalogsatz nennt eine Zeile vor der Übernahme den Namen danach: Trägt der Speicher den Namen des Katalogsatzes, mit dem er verknüpft ist, folgt er dem neuen Satz („„Speicher A“ ist ein Katalogname und heißt nach der Übernahme „Speicher B““); ein eigener Name bleibt, und der Speicher wird mit dem neuen Satz verknüpft. | |||
* {{Anker|auslegung-speichern}}'''Auslegung speichern''' legt Eingaben und Ergebnis zum Speicher ab: Speicherklasse, Vorlage und Nutzungsprofil, die Werte, die Sie von der Vorbelegung abweichend eingetragen haben, die Zonenvolumina, die Empfehlung, das bemessende Kriterium und den Zeitpunkt. ''Übernehmen'' speichert die Auslegung mit. Beim nächsten Öffnen wird sie geladen; Projektduplikat und Projekttransfer nehmen sie mit. | * {{Anker|auslegung-speichern}}'''Auslegung speichern''' legt Eingaben und Ergebnis zum Speicher ab: Speicherklasse, Vorlage und Nutzungsprofil, die Werte, die Sie von der Vorbelegung abweichend eingetragen haben, die Zonenvolumina, die Empfehlung, das bemessende Kriterium und den Zeitpunkt. ''Übernehmen'' speichert die Auslegung mit. Beim nächsten Öffnen wird sie geladen; Projektduplikat und Projekttransfer nehmen sie mit. | ||
* {{Anker|bericht}}'''Im Bericht''' führt die Projektbeschreibung je gespeicherter Auslegung den Abschnitt ''Pufferspeicher-Auslegung'': Speicherklasse, Vorlage, Nutzungsprofil, Zonenvolumina, bemessendes Kriterium mit Herkunft, Empfehlung und gewähltes Volumen, Starts je Tag, Bereitschaftsverlust und Wärmeverlustrate, die Hinweise und das Berechnungsdatum. Kennzahlen und Hinweise rechnet der Bericht mit der gespeicherten Eingabe und dem aktuellen Projekt nach; empfiehlt diese Nachrechnung ein anderes Volumen, sagt eine Zeile, dass die Auslegung neu zu rechnen ist. Ohne gespeicherte Auslegung entfällt der Abschnitt. | * {{Anker|bericht}}'''Im Bericht''' führt die Projektbeschreibung je gespeicherter Auslegung den Abschnitt ''Pufferspeicher-Auslegung'': Speicherklasse, Vorlage, Nutzungsprofil, Zonenvolumina, bemessendes Kriterium mit Herkunft, Empfehlung und gewähltes Volumen, Starts je Tag, Bereitschaftsverlust und Wärmeverlustrate, die Hinweise und das Berechnungsdatum. Kennzahlen und Hinweise rechnet der Bericht mit der gespeicherten Eingabe und dem aktuellen Projekt nach; empfiehlt diese Nachrechnung ein anderes Volumen, sagt eine Zeile, dass die Auslegung neu zu rechnen ist. Ohne gespeicherte Auslegung entfällt der Abschnitt. | ||
Aktuelle Version vom 2. November 2026, 11:08 Uhr
Die Pufferspeicher-Auslegung schlägt das Volumen eines Pufferspeichers vor. Sie beginnt mit einer Übersicht aller Speicher des Projekts und führt je Speicher in vier Schritten durch die Auslegung. Sie bemisst Heizungs-, Kombi-, Brauchwasser-, Prozesswärme- und Kältespeicher aus den stündlichen Bedarfsreihen und den Erzeugern des Projekts – nach VDI 4645 und mit einer Betriebssimulation über das Jahr – und übernimmt den Vorschlag auf Wunsch in den Projektpuffer.
Wie Sie einen Speicher anlegen und mit den Erzeugern verschalten, steht unter Pufferspeicher; warum ein Puffer Erzeugung und Bedarf entkoppelt und welche Kriterien seine Größe bestimmen, unter Grundlagen: Pufferspeicher.
Einstiege
Die Auslegung ist eine eigene Ansicht. Sie füllt das Programmfenster und kehrt mit ← zurück dorthin zurück, woher Sie kamen. Fünf Wege führen hinein; der allgemeine Einstieg öffnet die Übersicht, die anderen wählen den Speicher vor und springen direkt in den Ablauf:
- Simulation Konfiguration – in ① Konfiguration, Spalte Speicher im Projekt, steht Pufferspeicher auslegen… unter Pufferspeicher anlegen / verwalten…. Sie öffnet die Übersicht aller Speicher des Projekts (siehe unten); auch der KI-Assistent und der Rückweg aus dem Ablauf führen dorthin.
- Brauchwasser – im Bereich Brauchwasser derselben Spalte öffnet Pufferspeicher auslegen… die Auslegung mit der Speicherklasse Brauchwasser. Ziel ist der Puffer mit der Nutzung Brauchwasser, sonst ein neuer Brauchwasserpuffer; die Brauchwasserzone rechnet mit dem gespeicherten Zapfprofil des Projekts. Der Trinkwarmwasser-Nachweis selbst steht im Brauchwasser-Zapfprofil.
- Pufferverwaltung – Auslegen… im Dialog Verwaltung Pufferspeicher (Kachel der Startseite oder Pufferspeicher anlegen / verwalten…) öffnet die Auslegung für den markierten Speicher. Der Dialog schließt dabei wie mit Abbrechen; was Sie dort eingetippt und nicht mit OK gespeichert haben, gilt nicht. Die Zeile unter dem Knopf sagt das.
- Kältespeicher – im Bereich Kälte der Simulationskonfiguration steht auf der Speicherkarte eines Kältespeichers der Knopf Kältespeicher auslegen…; er öffnet den Ablauf genau dieses Speichers.
- Zapfprofil – An Speicherauslegung übergeben… in der Überlagerung Auslegung Brauchwasser des Brauchwasser-Zapfprofils ist derselbe Brauchwasser-Zugang: Er schließt den Dialog Bedarfsprofile und fragt dabei, ob Änderungen gespeichert werden sollen – Speichern wirkt wie OK, Verwerfen wie Abbrechen, Abbrechen lässt Dialog und Zapfprofil offen. Danach öffnet die Auslegung im Programmfenster mit der Brauchwasserauslegung des Arbeitsstands. Ziel ist der Puffer mit der Nutzung Brauchwasser; ohne ihn ein Heizungspuffer als Kombipuffer, wenn das Zapfprofil eine Frischwasserstation versorgt, sonst ein neuer Brauchwasserpuffer.
Der Kopf des Ablaufs nennt Projekt und Speicher („Projekt „Beispiel A“ · Speicher „Speicher 1““ oder „neuer Pufferspeicher“) und den Einstieg. Trägt der Speicher eine gespeicherte Auslegung, wird sie geladen, und eine Zeile sagt es.
Übersicht aller Speicher
Die Übersicht ist das Startblatt der Auslegung. Sie rechnet beim Öffnen alle Speicher des Projekts in der Tiefe Schnell (ohne Jahressimulation) und zeigt je Speicher eine Zeile mit Speicher, Klasse (Herkunft), Lader, Volumen, Empfehlung und Status. Klasse und Herkunft sind abgeleitet; im Ablauf lässt sich die Klasse ändern. Schmale Fenster zeigen die Zeilen als Karten.
- Status – ausgelegt: Das Volumen des Speichers stimmt mit der Empfehlung überein. nicht ausgelegt: Es liegt noch keine Auslegung vor. unplausibel: Das Volumen weicht um mehr als 1 % von der Nachrechnung ab, es gibt einen Warnbefund oder keine Empfehlung. abgelehnt: Die Auslegung ist für den Speicher nicht möglich; der Grund steht in der Zeile.
- Kriterien – die Zeile klappt auf und zeigt die Kriterien des Speichers mit ihrem Wert; das bemessende ist als maßgeblich gekennzeichnet („bemessend: …“ in der Zeile). Was die Kriterien sichern, steht unter Grundlagen: Pufferspeicher.
- Auslegen › öffnet den Ablauf für den Speicher der Zeile, Neuen Speicher auslegen… für einen neuen, Schließen verlässt die Auslegung. Im Ablauf führt ← Alle Speicher zur Übersicht zurück. Ohne Speicher im Projekt steht dort nur der Hinweis auf Neuen Speicher auslegen….
Ablauf
Die Ablaufleiste führt durch vier Schritte; jeder ist auch direkt anklickbar:
1 Klasse und Lader · 2 Eingaben der Klasse · 3 Ergebnis nach Zonen · 4 Übernahme
Weiter › und ‹ Zurück blättern. Auf Vorbelegung zurücksetzen verwirft die Eingaben der Ansicht und stellt die Vorbelegung samt gespeicherter Auslegung wieder her.
Jeder Wert trägt seine Herkunft. Eine Marke neben dem Feld nennt, woher er stammt: Projekt, Puffer, Kaskade, Gebäude, Zapfprofil, Bedarfsreihe, Katalog, Vorgabetabelle, Vorgabe, Vorlage, übergeben, gespeichert – oder überschrieben, sobald Sie den Wert selbst eintragen. Ein leeres Zahlenfeld rechnet mit der Vorgabe, die als Platzhalter darin steht.
Tiefe: Schnell, Standard, Experte
Der Umschalter Tiefe oben blendet Felder ein, nie Pflichtangaben aus (die Übersicht rechnet immer in Schnell):
| Tiefe | Was zu sehen ist |
|---|---|
| Schnell | die Pflichtangaben und nur die Kriterien, die die Vorlage einschaltet |
| Standard | dazu alle Kriterienkarten mit ihrem Rechenweg, die Temperaturen und Schwellen am Puffer und die Gruppe Betriebsziel |
| Experte | dazu die Expertenfelder: Sperrzeit aus dem Lastgang, kleinste Dauerleistung, eigenes Sperrfenster, Spreizung und Temperatur des Brauchwassers, Zirkulationszuschlag und Wohneinheiten |
Schritt 1 — Klasse und Lader
- Wahl der Klasse – der Kopf nennt „Speicher · Klasse · Lader“. Die Klappliste der Klasse bietet abgeleitet (…) mit der Klasse, die die Auslegung aus dem Projekt ableitet, und die Klassen Heizung (H), Trinkwasser (T), Kombi (K) und Prozess (P); die Wahl übersteuert die Ableitung. Die Klasse bestimmt die Häkchen Heizung, Brauchwasser und Prozess. Je Klasse bemisst die Auslegung eine Zone mit eigenem Verfahren und zählt die Zonen zusammen: die Heizzone nach den Kriterien, die Brauchwasserzone aus dem Zapfprofil, die Prozesszone auf der Prozessreihe. Ein Kombipuffer ist Heizung + Brauchwasser. Vorbelegt ist das Klassen-Set des Speichers; ein neuer Speicher beginnt mit Heizung, dazu Prozess, wenn das Projekt Prozesswärme führt.
- Nutzungsprofil – Wohnen, Beherbergung, Pflege/Krankenhaus, Büro/Schule oder Gewerbe/Prozess. Es wird aus dem Projekt abgeleitet – aus den Nutzungsarten des Zapfprofils, aus vorhandener Prozesswärme oder aus der Nutzung der Konditionierung – und nennt diese Herkunft. Es ist eine Anzeige: Das Profil prägt die Bedarfsreihen, aus denen bemessen wird, und belegt Beispielwerte, es geht aber in keine Formel ein. Ohne Anhaltspunkt steht Wohnen als Vorgabe da.
- Vorlage der Anlage – sechs Karten: Wärmepumpe monovalent, Wärmepumpe bivalent, BHKW, Kessel (Gas/Öl), Festbrennstoff und Solarthermie. Der Prozesswärmespeicher hat keine Vorlage, er rechnet über seine Klasse. Die Vorlage schaltet die Kriterien der Heizzone und belegt Beispielwerte wie Mindestlaufzeit, Startziel und Faustwert; die Brauchwasserzone hat keine Vorlage. Vorgewählt ist die Vorlage zum Erzeuger an erster Stelle der Kaskade.
- Gerätetyp und Zweiterzeuger – bei den Wärmepumpen-Vorlagen: Fixed-Speed oder leistungsgeregelt (vorbelegt aus der Regelung der Wärmepumpe) und bei bivalent der Zweiterzeuger in der Sperre: Zweiterzeuger frei in der Sperre – dann bemisst die Sperrzeit den Puffer nicht – oder Heizstab (gesperrt) – dann gilt der Heizstab als mitgesperrt, und die Sperrzeit bemisst.
- Kriteriensatz je Lader und Prüfzeile – jeder Lader des Speichers bekommt seinen eigenen Kriteriensatz; der größte bemisst, und das bemessende Kriterium ist hervorgehoben. Ein modulierender Kessel neben anderen Ladern steht als Prüfzeile ohne Empfehlung da: Er deckt sich ohne Puffer.
- Erzeuger am Puffer – die Erzeuger, mit denen die Auslegung rechnet, aus der Kaskade des Projekts. Mehrere Anlagen desselben Typs an erster Stelle zählen mit ihrer Nennleistung zusammen, die übrigen Erzeuger gelten als Zweiterzeuger. Ohne Wärmeerzeuger im Projekt rechnet die Vorlage mit ihren Beispielwerten.
- Temperaturen und Schwellen am Puffer (ab Standard) – Vorlauf/Rücklauf und die Schwellen ein/aus des Speichers, daraus der nutzbare Anteil (Abschaltschwelle minus Einschaltschwelle, mit den Vorgaben 10 % und 95 % also 85 %). Die Auslegung liest diese Werte und ändert sie nicht; ändern Sie sie im Dialog Pufferspeicher im Projekt.
Schritt 2 — Eingaben der Klasse
- Eingaben je Klasse – beim Trinkwasserspeicher die Halte-, Zapf- und Vorlauftemperatur sowie die Leistung der Lader, beim Kombipuffer die Nutztemperatur des Brauchwassers, bei Solarladung die Kollektorfläche, bei der Klasse Prozess die Erzeugerleistung für die Spitzenkappung (leer gilt das Mittel der Betriebsstunden). Die Felder sind editierbar: Halte- und Zapftemperatur, Leistung der Lader, Nutztemperatur des Brauchwassers (T_Nutz_BW) und Kollektorfläche. Leer gilt die Vorbelegung, die als Platzhalter im Feld steht; ein Eintrag ist mit überschrieben markiert und geht bei der Übernahme in die Datenbank.
- Bedarfsreihen – je Kanal Heizung, Brauchwasser und Prozess die Spitze und die Jahressumme der stündlichen Reihe. Die Reihen entstehen auf demselben Weg wie im Simulationslauf, ohne einen Lauf zu starten. Lassen sie sich nicht bilden – etwa ohne Konfiguration oder Klimaregion –, nennt ein Hinweis den Grund, und die Kriterien auf dem Lastgang entfallen.
- Übergabe und Anlage – Übergabeart (Heizkörper, Flächenheizung, Konvektor, Lüfter; vorbelegt mit der häufigsten Übergabeart der Gebäude, ohne Angabe rechnet sie wie Flächenheizung), Heizgrenze (aus dem Projekt, leer 15 °C), Auslegungsheizlast (leer = Maximum der Heizreihe) und Anlagenvolumen, nicht absperrbar (leer = Übergabeart × Heizlast, etwa 10 l je kW bei Heizkörpern).
- Sperrzeiten – Sperrprofil: keine, 2 × 2 h (11–13 und 17–19 Uhr), 3 × 2 h (6–8, 11–13 und 17–19 Uhr) oder eigenes Fenster mit Beginn der Sperre und Dauer der Sperre. Vorbelegt ist die Sperrzeit der Anlage an erster Stelle, wenn sie gesperrt wird. Die Sperre ist eine neutrale Annahme der Auslegung; sie geht nur in die Wärmepumpen, wenn Sie bei der Übernahme Sperrprofil an die Wärmepumpe schreiben einschalten.
- Betriebsziel (ab Standard) – Mindestlaufzeit je Start, Startziel je Tag, Ziel-Deckungsgrad und in der Tiefe Experte die Kleinste Dauerleistung eines leistungsgeregelten Erzeugers.
- Brauchwasserzone aus dem Zapfprofil – die Topologie (Trinkwasserspeicher, Frischwasserstation, Wohnungsstationen, Durchfluss ohne Speicher), das größte Defizit , Personen und Tagesbedarf bei 60 °C. Sie kommen aus der gespeicherten Zapfprofil-Auslegung des Projekts oder – über den dritten Einstieg – aus der übergebenen. Ohne Zapfprofil-Ergebnis bleibt die Brauchwasserzone leer. In der Tiefe Experte stehen Zirkulationszuschlag (automatisch, aus dem Zapfprofil, aus der Zirkulationsleistung des Projekts, als Anteil am Tagesbedarf oder je Wohneinheit), Wohneinheiten, Spreizung Brauchwasser ΔT_B (Vorgabe 40 K) und Temperatur oben im Puffer.
Schritt 3 — Ergebnis nach Zonen
Je Lader und Zone eine Kriterienkarte mit Schalter, Volumen, Herkunft und – ab Standard – dem Rechenweg mit den eingesetzten Zahlen. Je Zone bemisst das größte eingeschaltete Kriterium; seine Karte trägt die Marke bemessend. nicht erreichbar heißt: Das Ziel des Kriteriums ist auch mit dem größten Puffer nicht zu halten, es bemisst dann nicht. Was jedes Kriterium sichert und wie es rechnet, steht unter Grundlagen: Pufferspeicher, die Kriterien der Kältespeicher unter Grundlagen: Kältespeicher.
So entsteht das Volumen. Kriterien aus einer Energiemenge – Mindestlaufzeit, Sperrzeit aus dem Lastgang, Verschiebedauer, Deckungsgrad, Brauchwasser am Puffer – enthalten den nutzbaren Anteil schon; Faustwerte, Festbrennstoff, Solarthermie und die Sperrzeit nach Gleichung 23 stehen als Volumen da. Die Zonen werden addiert, die Summe auf den nächsten Nenninhalt der Liste gerundet und bei 100 000 l gestoppt.
Beispiel. Speicher 1 der Beispielanlage A, Wärmepumpe A mit 25 kW (Fixed-Speed) und Kessel 1, Heizkörper 55/45 °C, Schwellen 10 und 95 %: Der Faustwert ergibt 20 l/kW × 25 kW = 500 l, die Mindestlaufzeit von 10 min ergibt 25 kW × 10/60 h ÷ (1,16 × 10 K × 0,85) = 423 l. Ist Kessel 1 in der Sperre frei, entfällt die Sperrzeit. Liegt das Taktziel darunter, bemisst der Faustwert mit 500 l.

Wann gerechnet wird. Schalter wie Speicherklasse, Vorlage oder ein Kriterium rechnen sofort. Ein Zahlenfeld kennzeichnet das Ergebnis als veraltet; gerechnet wird beim Wechsel in Schritt 4 oder mit Neu rechnen. Vor der ersten Rechnung steht Auslegen und Ergebnis zeigen.
- Vorschlag je Zone – Zone, bemessendes Kriterium und Volumen, darunter die Summe der Zonen.
- Empfehlung – der Nenninhalt in Litern mit der nutzbaren Kapazität in kWh, oder kein Puffer erforderlich. Liegt die Summe über dem Ende der Nenninhaltsliste, wird auf das Raster gerundet; an der Praxisgrenze steht der Vermerk an der Praxisgrenze gestoppt. Der Katalogvorschlag nennt den kleinsten Katalogpuffer, der die Summe fasst (beim Kombipuffer einen Kombispeicher).
- Kennzahlen – Starts je Tag und Starts je Heizperiode aus der Betriebssimulation, Bereitschaftsverlust bei 45 K in kWh/d, Wärmeverlustrate in W/K und Betriebsverlust im Jahr (aus dem Katalogsatz oder nach der Grenze der Klasse C; ein Speicher mit 1 000 l verliert danach 3,57 kWh/d, 3,30 W/K), Nutzbare Kapazität, Nutzbarer Anteil, beim Kombipuffer Zonenanteil Heizung und Schichten mindestens, bei Brauchwasser der Tagesbedarf je Person bei 60 °C und ab Standard der Faustwert der Vorlage als Gegenprobe. Dazu das Plausibilitätsband nach Übergabeart (Flächenheizung 10–20 l, Heizkörper und Konvektor 25–45 l je kW Heizlast) und nach Wärmepumpenleistung (12–35 l je kW, DIN EN 15450).
- Nutzen und Aufwand der Nachbarstufen – die Empfehlung und je zwei Nenninhalte darüber und darunter mit Volumen, Mehrvolumen, Deckung, Starts je Tag, Verlust in kWh/a (nach der Grenze der Klasse C) und Wirkung. Rechnet die Auslegung länger als eine Sekunde, erscheint der Knopf Nachbarstufen rechnen. Bei einer Brauchwasserzone mit Zapfprofil zeigt die Tabelle Speicher gegen Leistung dazu das Volumen und die Laufzeit je Tag bei 60 bis 140 % der Ladeleistung.
Hinweise
Die Auslegung sperrt nichts. Was auffällt, steht in der Tabelle Hinweise mit Code, Stufe (Hinweis oder Warnung), Text und Herkunft; der Text mit den eingesetzten Zahlen steht im Kurzhinweis der Zeile.
| Code | Bedeutung | Was Sie tun können |
|---|---|---|
PA-KEIN-PUFFER |
Das nicht absperrbare Anlagenvolumen reicht; kein Heizungspuffer erforderlich. | Anlagenvolumen prüfen; Brauchwasser- und Prozesszone rechnen weiter. |
PA-OHNE-PUFFER-GEREGELT |
Ohne Puffer ginge es nur mit leistungsgeregelter Wärmepumpe; das Gerät ist Fixed-Speed. | Gerätetyp prüfen. |
PA-BAND-UNTER, PA-BAND-UEBER |
Das Volumen der Heizzone liegt unter oder über dem Plausibilitätsband der Übergabeart. | Übergabeart, Heizlast und bemessendes Kriterium prüfen. |
PA-ABTAU-VORRANG |
Bei Trinkwasservorrang fehlt Abtaureserve für die Heizung. | Faustwert nach Heizlast als Reserve bedenken. |
PA-STARTS-TAG, PA-STARTS-JAHR |
Die Starts liegen über der Warnschwelle je Tag (15) oder über der Hinweisschwelle je Heizperiode (3 000). | Startziel oder Mindestlaufzeit prüfen, größeres Volumen erwägen. |
PA-STARTS-ABWEICHUNG |
Die Jahressimulation zählt mehr als 30 % andere Starts je Tag, als die Auslegung schätzt. | Mindestlaufzeit, Schwellen und Erzeugerleistung prüfen. |
PA-PROZESS-TEMPERATUR |
Der Prozessvorlauf liegt über 95 °C oder über dem höchsten Erzeugervorlauf. | Temperaturpaar der Prozesswärme und Erzeugervorlauf prüfen. |
PA-AUFHEIZ-KEINE-BEMESSUNG |
Das Aufheizkriterium ist eingeschaltet, aber keine Aufheizbemessung der Gebäude liegt vor. | Simulation mit Aufheizoptimierung rechnen. |
PA-PRAXISGRENZE |
Ein Ziel ist auch mit dem größten Puffer nicht zu halten, oder die Summe wäre ein Saisonalspeicher. | Ziel-Deckungsgrad und Erzeugerleistung prüfen. |
PA-EXTRAPOLATION |
Der Bereitschaftsverlust ist über 2 000 l hinaus nach der Grenze der Klasse C extrapoliert (EN 15332). | Verlust aus dem Datenblatt eintragen. |
PA-TANK-IM-TANK |
Tank-im-Tank-Kombispeicher sind für Wärmepumpen weniger geeignet. | Frischwasserstation erwägen. |
PA-HYGIENE-W551 |
Trinkwasserspeicher einer Großanlage über 400 l. | Anforderungen nach DVGW W 551 beachten. |
PA-HYGIENE-TEMPERATUR |
Puffer oben zu kalt für die Frischwasserbereitung; periodisches Aufheizen ist kein Ersatz. | Temperatur oben im Puffer mindestens 55 °C. |
PA-BW-UEBERDIMENSIONIERT |
Die Brauchwasserzone übersteigt ein Vielfaches des Tagesbedarfs. | Zapfprofil und Topologie prüfen. |
PA-UEBERGABE-UNBEKANNT |
Kein Gebäude nennt eine Übergabeart; die Heizzone rechnet wie Flächenheizung. | Übergabeart am Gebäude oder in Schritt 2 setzen. |
PA-ZWEITERZEUGER-FREI, PA-HEIZSTAB-GESPERRT |
Die Sperrzeit bemisst den Puffer nicht (Zweiterzeuger frei) bzw. bemisst ihn (Heizstab mitgesperrt). | Wahl in Schritt 1 prüfen. |
PA-KEINE-REIHE |
Eine Bedarfsreihe ist leer; die Kriterien auf dem Lastgang entfallen für diese Zone. | Bedarf des Kanals im Projekt prüfen. |
Schritt 4 — Übernahme
Die Gruppe Übernahme in den Projektpuffer bietet als Ziel den ausgelegten Speicher („„Speicher 1“ ändern“) oder neuen Pufferspeicher anlegen; ein neuer Speicher braucht eine Bezeichnung (Vorschlag „Pufferspeicher 1 000 l“).
- Passende Katalogspeicher – die Speicher des Katalogs, die die Summe der Zonen fassen und in der Bauform passen (Kombispeicher genau dann, wenn Heizung und Brauchwasser ausgelegt sind), aufsteigend nach Volumen, höchstens zehn; je Speicher Volumen, Bauform und Bereitschaftsverlust. Gewählt ist der Katalogsatz, mit dem der Puffer verknüpft ist, sonst der kleinste passende (Vorschlag). ohne Katalogsatz übernimmt das Volumen der Empfehlung ohne Verweis auf den Katalog. Eine Zeile nennt das Klassen-Set, das die Übernahme schreibt. Ist der Puffer mit einem Katalogsatz verknüpft, der nicht passt, sagt es eine Zeile darunter.
- Übernehmen schreibt das Ergebnis in den Projektpuffer. Mit einem gewählten Katalogspeicher legt es ohne Zielpuffer die Katalogkopie im Projekt an (Bezeichnung des Katalogsatzes, wenn keine eigene eingetragen ist) bzw. verknüpft den ausgelegten Puffer mit dem Satz: Volumen, Bereitschaftsverlust, Hersteller und Bauform kommen aus dem Katalog, der Pufferdialog zeigt die Herkunft mit „Aus Katalog:“. Ohne Katalogsatz schreibt es das Volumen der Empfehlung und den Bereitschaftsverlust aus der Kennzahl. In beiden Fällen setzt es die Nutzung aus den gerechneten Zonen, beim Kombipuffer die Schichtung: mindestens zwei Schichten, die Zonenanteile von oben mit der Brauchwasserzone oben in ihrem Volumen nach Auslegung und den übrigen Zonen gleich groß darunter, die Entnahme des Brauchwassers ganz oben und die Entnahme der Heizung – mit Prozesswärme auch dieser – in der Mitte der obersten Zone unter der Brauchwasserzone. So entnimmt die Heizung nie aus der Brauchwasserzone: Ein Puffer mit 400 l Brauchwasserzone und 600 l Heizzone bekommt bei zwei Schichten die Zonenanteile 0,40;0,60 und für die Heizung die Entnahmehöhe 0,3; ein aufgerundeter Nenninhalt kommt den unteren Zonen zugute. Die Klassenfelder des Speichers – beim Trinkwasserspeicher und Kombipuffer die Temperaturen und die Nutztemperatur des Brauchwassers (diese nur, wenn sie gepflegt ist) – schreibt die Übernahme mit. Höhe, λ effektiv und Leistungsgrenzen bleiben, wie sie gepflegt sind; wie Sie Schichten, Zonenanteile und Entnahmehöhen danach im Pufferdialog abstimmen, steht unter Pufferspeicher: Schichtung nutzen. Schwellen und Temperaturpaar bleiben, ebenso die Kosten, ohne Katalogsatz auch Hersteller und Speichertyp. Der Schalter Nachrang-Schwelle übernehmen schreibt die Nachrang-Schwelle der Solarladung in den Puffer. Beim Prozesswärmespeicher zeigt der Schritt die Prozesskurve als Bild. Der Schalter Sperrprofil an die Wärmepumpe schreiben (Vorgabe aus) ersetzt die Sperrfenster aller Wärmepumpen des Projekts durch das Sperrprofil der Auslegung, jedes Fenster an allen Tagen und mit gesperrtem Heizstab. Ein gültiges Simulationsergebnis gilt danach als veraltet. Empfiehlt die Auslegung keinen Puffer, gibt es nichts zu übernehmen.
- Rückmeldung und Name – nach Übernehmen steht über der Knopfleiste die Meldung „✓ Geschrieben in „Name“: …“ mit dem, was die Übernahme geschrieben hat (Volumen, Bereitschaftsverlust, Nutzung, Schichtung, Katalogsatz oder „ohne Katalogsatz“, Name), und der Knopf heißt Übernommen ✓. Erneut übernehmen lässt sich erst nach einer Änderung an Ziel, Katalogsatz oder Eingaben; der Hinweis am Knopf sagt das. Beim Ändern eines Speichers mit Katalogsatz nennt eine Zeile vor der Übernahme den Namen danach: Trägt der Speicher den Namen des Katalogsatzes, mit dem er verknüpft ist, folgt er dem neuen Satz („„Speicher A“ ist ein Katalogname und heißt nach der Übernahme „Speicher B““); ein eigener Name bleibt, und der Speicher wird mit dem neuen Satz verknüpft.
- Auslegung speichern legt Eingaben und Ergebnis zum Speicher ab: Speicherklasse, Vorlage und Nutzungsprofil, die Werte, die Sie von der Vorbelegung abweichend eingetragen haben, die Zonenvolumina, die Empfehlung, das bemessende Kriterium und den Zeitpunkt. Übernehmen speichert die Auslegung mit. Beim nächsten Öffnen wird sie geladen; Projektduplikat und Projekttransfer nehmen sie mit.
- Im Bericht führt die Projektbeschreibung je gespeicherter Auslegung den Abschnitt Pufferspeicher-Auslegung: Speicherklasse, Vorlage, Nutzungsprofil, Zonenvolumina, bemessendes Kriterium mit Herkunft, Empfehlung und gewähltes Volumen, Starts je Tag, Bereitschaftsverlust und Wärmeverlustrate, die Hinweise und das Berechnungsdatum. Kennzahlen und Hinweise rechnet der Bericht mit der gespeicherten Eingabe und dem aktuellen Projekt nach; empfiehlt diese Nachrechnung ein anderes Volumen, sagt eine Zeile, dass die Auslegung neu zu rechnen ist. Ohne gespeicherte Auslegung entfällt der Abschnitt.
Beim Verlassen fragt die Ansicht nicht nach: Was nicht gespeichert oder übernommen ist, gilt nicht.
Abgleich mit der Jahressimulation. Mit Jahressimulation nachrechnen rechnet das Projekt einmal mit dem empfohlenen Volumen des gewählten Puffers. Es wird nichts gespeichert und nichts übernommen. Die Tabelle stellt Starts je Tag, je Heizperiode und je Jahr sowie die Deckung des Wärmebedarfs der Schätzung der Auslegung gegenüber; dazu kommen der Füllstand je Monat (min., Mittel, max.) und die kälteste Woche. Ein neuer Puffer hat keinen Probelauf: erst übernehmen. Weicht die gezählte Startzahl um mehr als 30 % ab, meldet PA-STARTS-ABWEICHUNG es. Hat ein Gerät keine Mindestleistung, zählt der Lauf keine Takte, und die Starts stammen aus den Einschaltflanken der stündlichen Wärme; die Zeile sagt es.
Der Probelauf weist weitere Kennzahlen aus, soweit sie zur Klasse gehören: beim Trinkwasserspeicher die Sperrstunden des Brauchwasserkanals, bei Speichern mit Nutzbereich die Stunden, in denen die Bereitschaft unter der Nutztemperatur liegt, und beim Kältespeicher Starts, Ladung, Entladung und die Stunden, in denen der Fahrplan die Kühlung begrenzt.
Kältespeicher
Ein Kältespeicher durchläuft dieselben vier Schritte; die Klasse ist fest, die Lader sind die Lieferzeilen der Kälteerzeuger.
- Klasse und Lader – Kälteklasse und die Kälteerzeuger, die den Speicher laden. Der Ablauf öffnet auch mit Kältespeicher auslegen… auf der Speicherkarte im Bereich Kälte der Simulationskonfiguration.
- Eingaben – Kältereihe des Projekts, Sperre, Schwellen und Leistungen. In der Tiefe Experte kommt das Ladefenster der Lastverschiebung hinzu; es wird mit der Auslegung gespeichert und beim Öffnen des Speichers wieder geladen.
- Ergebnis – die Kriterien für Takt, Sperrzeit, Spitzenkappung und Spreizung je Lader (Bezug: Grundlagen: Kältespeicher).
- Übernahme – Kapazität, Spreizung, Betriebsbild, Nachbarstufen und Kurve, der Hinweis auf einen passenden Katalogspeicher und die Übernahme mit oder ohne Betriebsfelder; der Probelauf weist die Kennzahlen der Kälteseite aus.
Grenzen
- Zahlenfelder rechnen auf Zuruf. Nach einer Eingabe in ein Zahlenfeld zeigt Schritt 4 bis Neu rechnen das Ergebnis des vorigen Werts, gekennzeichnet als veraltet.
- Nicht alles wird gespeichert. Kriterienschalter, das Ladefenster der Kältespeicher, die Sperrzeit aus dem Lastgang, die Auslegungsheizlast und die Wohneinheiten wirken nur, solange die Ansicht offen ist.
- Herkunfts- und Rechenwegtexte stehen auch bei englischer Oberfläche auf Deutsch.
- Stundenraster. Deckungsgrad und Taktziel rechnen mit Stundenwerten; Starts innerhalb einer Stunde und Anlaufverluste sieht die Betriebssimulation nicht. Die Jahressimulation des Projekts rechnet unabhängig davon mit dem Volumen, das im Projektpuffer steht.
- Nutzungsprofil. Es ist Herkunft und Beispielhilfe, kein Rechenwert; ein anderes Profil ändert das Volumen nicht.
- Auf dem iPad führen alle Wege in die Auslegung.
Siehe auch
- Grundlagen: Kältespeicher – Kriterien der Kältespeicher
- Pufferspeicher – Speicher anlegen, Schwellen, Schichtung und Zuordnung zu den Erzeugern
- Grundlagen: Schichtspeicher – warum ein Kombipuffer geschichtet arbeitet
- Grundlagen: Pufferspeicher – die Kriterien der Auslegung und ihre Normbezüge
- Brauchwasser-Zapfprofil – die Brauchwasserauslegung, aus der die Brauchwasserzone stammt
- Simulation – ① Konfiguration mit dem Einstieg in die Auslegung
- Stromspeicher-Auslegung – die Auslegung des Batteriespeichers