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Hier werden die Versionshistorie.mot.dwn wesentlichen Änderungen beschrieben. Alle geänderten oder neuen Funktionen und Eigenschaften werden auch in der jeweiligen Dokumentation im zugehörigen Bereich beschrieben.

Aufbau der Versionsnummer

Die Versionsnummer hat das Format a.b.c.d. Die erste Stelle kennzeichnet grundlegende Änderungen an Programmaufbau oder Benutzerführung, die zweite neue Funktionen und Module, die dritte Verbesserungen und Fehlerbehebungen und die vierte den Auslieferungsstand. Die jeweils installierte Version zeigt das Programm im Menü HilfeVersion an. EPOS-Plan läuft unter Windows 10 und Windows 11.

Version 1.2.0.0 – September 2026

EPOS-Plan speichert Stammdaten und Projekte in der SQLite-Datei Kenndaten.sqlite; ein zusätzlicher Fremdtreiber ist dafür nicht nötig. An der Bedienung ändert die Umstellung nichts.

  • Begleitdateien im Betrieb. Solange das Programm läuft, liegen neben der Datenbank Kenndaten.sqlite-wal und Kenndaten.sqlite-shm. Sie gehören zur Datenbank, werden nie einzeln kopiert, verschoben oder gelöscht und verschwinden beim ordentlichen Beenden von selbst. Gesichert wird die Datenbank deshalb bei geschlossenem Programm.
  • Ablage. Die Datenbank gehört auf ein lokales Laufwerk; auf Netzfreigaben arbeitet das Dateiformat nicht zuverlässig. Mehrere Windows-Konten desselben Rechners können sich dieselbe Datenbank dagegen teilen.
  • Laufzeitkomponenten. Die Programmlaufzeit ist im Installationspaket enthalten. Vorausgesetzt wird die Microsoft Edge WebView2 Runtime, auf der die neueren Dialoge und Ansichten laufen; fehlt sie, installiert das Setup sie nach. Näheres unter Systemvoraussetzungen.
  • Varianten — anlegen aus einem bestehenden Projekt. Seit 12.09.2026 lässt sich eine Variante mit „Inhalt aus einem bestehenden Projekt übernehmen“ aus einem vorhandenen Projekt anlegen; das Auswahlfeld „Variante“ unter Berichte & Kosten zeigt den Projektnamen wie das Kopfband, ohne den Bezeichner davor.
  • Stromspeicher-Auslegung — zwei Suchmethoden und Übernahme ins Projekt. Seit 12.09.2026 bietet Schritt 4 „Nur die eingestellte Flotte bewerten“, „Größe suchen“ und „Stückzahl suchen“, jede mit eigener Kandidatenzahl. In Schritt 1 legt „Ausgewählte Einheiten in Projekt übernehmen“ aus den angehakten Einheiten Speicheranlagen des Projekts an, je Stück eine Anlage.
  • Simulation — Blatt Wärmeproduktion vorbelegt. Seit 12.09.2026 sind beim ersten Öffnen alle Erzeuger, alle Pufferspeicher und „Wärmebedarf einblenden“ an, die Bedarfsart steht auf „Gesamt“. Die Achsen tragen ihre Einheit (links Leistung [kW], rechts Speicherinhalt [kWh]), und die Auswahl bleibt über die Sitzung erhalten.
  • Simulation — Bedienblock im Startseiten-Reiter. Seit 12.09.2026 steht links ein Bedienblock fester Breite mit Projektzusammenfassung, Hauptknopf „Simulation starten ▶“, „Simulation Konfiguration…“ sowie Fortschritt und Abbrechen; die Bildkachel ist entfallen.
  • Stromspeicher-Auslegung — eigene Ansicht, ein Weg. Seit 11.09.2026 ist die Stromspeicher-Auslegung eine eigene Ansicht statt eines Fensters, mit fünf Stationen als Blättern: 1 Speicher · 2 Daten & Kosten · 3 Betriebsführung · 4 Optimierung · 5 Ergebnis. Ein Einzelspeicher ist eine Flotte mit einer Einheit; der Umschalter „Flotte / Einzelspeicher“ und die drei Berechnungsarten „Dauernutzung“, „Nachtnutzung“ und „Lastspitzenkappung“ sind entfallen, an ihre Stelle treten die fünf Betriebsziele aus Schritt 3. Gerechnet wird auf dem Blatt „Optimierung“, das Suchraum, Kandidatenzahl, Rechenknopf und das Ergebnis der Suche trägt; „Netz und Planung“ steht in Schritt 3, die wirtschaftliche Jahresprojektion mit Erklärzeilen in Schritt 2.
  • Stromspeicher — Speicherflotte im Rechenweg. Seit 11.09.2026 rechnet EPOS-Plan mehrere gleichzeitig betriebene AC-Speicher als Speicherflotte innerhalb einer Variante, jede Einheit mit eigenem Zustand, eigenen Leistungen, Wirkungsgraden, Ladezustandsband, Reserve, Hilfsverbrauch und Kosten. Der Rechenweg des Einzelspeicher-Optimierers bleibt in Betrieb und trägt das Betriebsbild des Berichts.
  • Simulation — eigene Ansicht mit drei Schritten. Seit 11.09.2026 ist die Simulation eine eigene Ansicht statt eines Dialogs: ① Konfiguration · ② Simulation starten ▶ · ③ Ergebnis. Ergebnis und Konfiguration erscheinen nicht mehr als Fenster im Fenster, der Reiter „Parameter“ ist entfallen, das Ergebnis öffnet mit der Übersicht. Der Reiter „Simulation“ der Startseite rechnet den Lauf an Ort und Stelle und zeigt das Ergebnis in seiner rechten Hälfte.
  • Simulation — Übersicht als Dashboard. Seit 11.09.2026 ist der erste Ergebnisreiter „Übersicht“ ein Dashboard mit den Spalten Wärme und Strom; das zweite Übersichtsblatt im Reiter „Ergebnis“ ist entfallen. Die Legende der zwei Ringe steht als Text neben dem Bild, die Ringe tragen keine Zoomleiste. Deckt kein Erzeuger den Strombedarf, steht dort ein voller grauer Ring mit „0,0 % · Netzbezug 100 %“.
  • Hilfe-Assistent — erreichbar, wo gearbeitet wird. Seit 11.09.2026 steht die EPOS-Marke neben dem i oben rechts in jeder Maske und öffnet den Assistenten zu genau dieser Ansicht; je Bildschirm gibt es genau eine. Über dem leeren Eingabefeld steht eine Startzeile mit „Aktuellen Dialog erklären“ und „Was kann ich hier tun?“. In sechs freigegebenen Masken kann der Assistent Werte eintragen, die Maske speichern, eine Maske öffnen und eine Rechnung anstoßen — jeder Schritt nur nach einem Bestätigungsblock, Speichern nur mit vorheriger Sicherungskopie.
  • Wirtschaftlichkeit — Best und Worst. Seit 09.09.2026 wirken der pauschale Parametersatz, der Investitionsausschlag auf die Betriebskosten („x % der Investitionssumme“) und die Preisindizierung der Ersatzbeschaffungen auf die Szenarien Best und Worst. Der Erwartungsfall bleibt unverändert, solange p_I leer bleibt und die Preissteigerung Betrieb 0 ist.
  • Photovoltaik — Auslegungsprüfung. Seit 09.09.2026 sind die Auslegungstemperaturen (Vorgabe −10 °C / +70 °C) Projektparameter mit einem Vorschlag aus den Klimadaten des Projekts. Fehlt der Temperaturkoeffizient der Leerlaufspannung, rechnet P1 über den Rückfall UOC · 1,15 weiter. P8 vergleicht gegen den gespeicherten Anlagenwert „Anzahl Module“. Der Ampelsatz erscheint auch beim Simulationsstart in den Hinweisen zum Lauf, ohne die Berechnung zu blockieren.
  • Emissionsfaktoren — eine Quelle für alle Erzeuger. Seit 07.09.2026 holt der Lauf die Emissionsfaktoren für Heizkessel und BHKW aus dem Emissionskatalog des Energieträgers; die fünf Gerätespalten CO₂, SO₂, NOₓ, CO und Staub sind in beiden Katalogdialogen „nur Anzeige“. Zuvor rechnete das BHKW mit den Gerätewerten.
  • BHKW — Leistungsuntergrenze. Seit 07.09.2026 gilt statt einer stillen Rücklage von 30 % im Rechenweg der sichtbare Projektwert: Ein neues Projekt startet mit 30 %, Bestandsprojekte ohne gepflegten Wert bekommen dieselben 30 % eingetragen, eine ausdrücklich gepflegte 0 bleibt 0.
  • Brauchwasser und Prozesswärme — eine Einheit für Lauf und Vorschau. Seit 07.09.2026 steht die Brauchwassermenge im Lauf wie in der Vorschau der Bedarfsdialoge in MWh; zuvor zeigte „Simulation → Wärmebedarf-Details“ den Brauchwasserbedarf um den Faktor 1 000 zu klein. Seit 04.09.2026 gehört bei der Prozesswärme die Einheit zum Wert: MWh mit zwei Nachkommastellen (Vorgabe) oder kWh ohne.
  • Wärmebedarf — ungerundete Zwischengrößen. Seit 07.09.2026 werden solare Gewinne, Wärmeverlustkoeffizient und Tagesheizarbeit ungerundet weitergereicht; das Abschneiden auf ganze Einheiten ist entfallen.
  • Stromspeicher — Katalogimport. Seit 07.09.2026 lässt sich der Speicherkatalog über Administration → Daten & Import → „Stromspeicher (CEC, bslib)…“ einlesen.
  • Photovoltaik — Stränge und Wechselrichter. Seit 06.09.2026 ist der Wechselrichter wahlweise ein Katalogobjekt mit Projektkopie, und die Anlage bekommt eine Strangzuordnung: je Strang Modulzahl in Reihe, parallele Stränge, Gerät, Gerätenummer, MPP-Eingang, wahlweise eigene Neigung, eigener Azimut und ein eigener Modultyp. Damit werden das Ost/West-Feld und die um einen zweiten Modultyp erweiterte Anlage rechenbar.
  • BHKW — Sommerbetrieb. Seit 06.09.2026 gibt es keinen zweiten Zuschaltweg für die Tagesstunden 11…21 mit Notschaltungen bei 10 und 20 % mehr; er war unerreichbar, sein Entfernen ergebnisneutral.
  • Hilferubrik „Berechnung“. Seit 06.09.2026 stehen die Formeln der Rechenwegseiten in LaTeX, jede Gleichung nummeriert und mit der Legende ihrer Zeichen unmittelbar darunter; jede Seite führt den Abschnitt „Formelzeichen und Parameter“ mit Parameter- und Variablentabelle.
  • Brauchwasser — Auslieferungskatalog. Seit 02.08.2026 führt der Auslieferungskatalog 11 Wochen-Stundenprofile und 13 Monatswertsätze; vier davon sind schreibgeschützte Normdaten nach VDI 6002 Blatt 1 und 2.

Version 1.1.0.0 – August 2026

Diese Ausgabe ergänzt EPOS-Plan um drei zusammenhängende Funktionsblöcke: die Verwaltung von Varianten, die Berichtserstellung als Word- und Excel-Datei und die Wirtschaftlichkeitsrechnung. Neu hinzugekommen sind:

  • Varianten. Ein Projekt und die daraus abgeleiteten Varianten bilden eine Vergleichsgruppe. Varianten entstehen über den Menüpunkt „Als Variante speichern…“ aus dem geöffneten Stammprojekt und führen eigene Datensätze; das Stammprojekt bleibt dabei der Bezugspunkt aller Vergleiche. Die Zusammenstellung einer Gruppe und die Auswahl der Projekte für einen Bericht erfolgen im Dialog „Varianten/Bericht“. Näheres unter Varianten und Bericht.
  • Berichtserstellung. Word-Vergleichsbericht mit Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Projektbeschreibung, Komponenten-Matrix mit Kenndaten und Abweichungen je Variante, Ergebnissen je Variante, Variantenvergleich mit Differenz-Tabellen und einem Anhang mit Simulationsständen und Methodik. Eingebettet sind Kuchendiagramme der Bedarfsdeckung, Vergleichsbalken sowie Wärme-Jahresverlauf, Jahresdauerlinie, Strombilanz je Monat und Speicherverlauf. Parallel entsteht eine Excel-Arbeitsmappe mit Kennzahlen-, Vergleichs- und Detailblättern. Die Bausteine sind je Bericht konfigurierbar, die Ausgabe erfolgt in Deutsch oder Englisch, der Word-Bericht beruht auf einer anpassbaren Vorlage. Eine Office-Installation ist für beide Dateien nicht erforderlich.
  • Immer frische Zahlen. Jeder Berichtslauf simuliert zuerst alle gewählten Projekte neu und rechnet anschließend die Wirtschaftlichkeit der gesamten Gruppe; erst danach entstehen die Bausteine. Word und Excel gehen denselben Weg und weisen dieselben Zahlen aus. Für drei Projekte sind rund 35 Sekunden zu veranschlagen; der Dialog nennt die Zahl der beteiligten Projekte vor dem Start. Projekte, deren Rechnung fehlschlägt, unterbrechen den Lauf nicht, sondern werden mit Namen und Begründung im Bericht ausgewiesen.
  • Wirtschaftlichkeitsrechnung. Bewertung der Vergleichsgruppe nach der Kapitalwertmethode gemäß DIN EN 17463 mit Kapitalwert, Annuität und Barwerten, Ersatzbeschaffung und linearem Restwert; das Stammprojekt ist die Referenz. Drei Szenarien – Erwartung, bester und ungünstigster Fall –, Differenz-Kennzahlen mit Kapitalwert-Differenz, dynamischer Amortisation und internem Zinsfuß sowie Sensitivitäten für Kalkulationszins und Energiepreissteigerung um ±1 Prozentpunkt und für Investition und Energiekosten um ±10 Prozent. Fehlende Preise erscheinen mit Begründung, nie als Null. Näheres unter Wirtschaftlichkeit.
  • Förderung, Abgaben und Emissionen. Zuschlagsrechnung nach dem KWKG 2025 mit degressiver Staffel der förderfähigen Vollbenutzungsstunden, Kontingent, Fristenlogik und Abschlag für Zeiten negativer Strompreise, jeweils mit Nachweiszeile. CO₂-Abgabe nach dem Brennstoffemissionshandelsgesetz für fossile Brennstoffe. Strombewertung über eine Matrix aus Hoch- und Niedertarif für Winter und Sommer mit zweistufigem Leistungspreis. Emissionsbilanz der gekoppelten gegen die getrennte Erzeugung mit wählbarem Referenz-Kraftwerkspark und ausgewiesener CO₂-Vermeidung; der Referenzkessel wird aus dem größten Heizkessel des Stammprojekts abgeleitet.
  • Kapitalwert-Verlauf und Randbedingungen. Der Dialog „Verlauf…“ zeigt die Differenz zur Referenz – deren Nulldurchgang der dynamischen Amortisation entspricht – und die absoluten kumulierten Barwerte als Liniendiagramm, mit frei wählbarem Zeitraum von 2 bis 60 Jahren und wählbarem Szenario; im Word-Bericht als Diagramm, im Excel-Bericht als Jahresreihe. Die Randbedingungen pflegen Sie in einem nach Kategorien gegliederten Dialog: „Allgemein“ mit Zins, Betrachtungszeitraum und Preissteigerungen ist immer sichtbar, die Gruppen für Photovoltaik, BHKW und Brennstoff erscheinen nur, wenn der Erzeuger in der Vergleichsgruppe vorkommt.

Version 1.0.0.0 – Juli 2026

Erste Ausgabe der neuen Programmgeneration. Der Funktionsumfang im Überblick:

  • Projekte und Bedienung. Projektverwaltung mit Anlegen, Öffnen, Bearbeiten und Löschen; Assistent für neue Projekte, der nur die tatsächlich benötigten Schritte durchläuft; Startseite mit Statusanzeige je Baustein; Bedienoberfläche in Deutsch und Englisch.
  • Klimadaten. Verwaltung beliebig vieler Klimaregionen mit Stundenwerten für Temperatur und Strahlung. Automatischer Bezug typischer meteorologischer Jahresdatensätze über die Ortseingabe, getrennt nach den Ausrichtungen Süd, Ost, West und Nord, einschließlich Sonnenstandsberechnung.
  • Wärmebedarf. Berechnung des Gebäudeheizwärmebedarfs aus Geometrie, U-Werten, Wärmebrücken, Luftwechsel, Speicherfähigkeit und Nutzungsprofilen mit Nacht-, Wochenend- und Ferienabsenkung; wahlweise Rückrechnung aus vorhandenen Verbrauchsdaten für Öl, Gas oder allgemeine Brennstoffe. Warmwasser und Prozesswärme über Monatswerte und Wochenprofile, zusätzlich Einlesen externer Wärmelastgänge, Berücksichtigung von Netzverlusten sowie Ausgabe von Jahresgang und Jahresdauerlinie.
  • Strombedarf. Verbraucherprofile mit Monatswerten und 168-Stunden-Wochenprofilen, Import gemessener Lastgänge in Stunden- oder Viertelstundenauflösung, interne Rechnung mit 35.040 Viertelstundenwerten je Jahr.
  • Wärmeerzeuger. Wärmepumpen mit vollständigen Herstellerkennfeldern und Interpolation über Quellen- und Vorlauftemperatur, Heizstab, Sperrzeiten, bivalenten Betriebsweisen und automatisch ermitteltem Bivalenzpunkt; wählbare Wärmequelle (Außenluft, konstante Temperatur, Pufferspeicher, eigenes Quellprofil oder CSV-Temperaturprofil), wählbare Wärmesenke (Heizung und/oder Warmwasser), Betriebsmodus laufzeit-, leistungs- oder PV-optimiert sowie Priorität bei mehreren Maschinen. Heizkessel mit getrennten Wirkungsgraden je Brennstoff, Bereitschaftsverlusten und Jahresnutzungsgrad. BHKW-Module mit wärmegeführter, stromgeführter und einspeisungsfreier Fahrweise, Modulationsgrenze und Pendelspeicher. Solarthermie nach dem Wirkungsgradmodell EN 12975 mit Einfallswinkelkorrektur.
  • Stromerzeugung und Speicher. Photovoltaik mit temperaturabhängigem Modulwirkungsgrad, ausrichtungs- und neigungsabhängiger Ertragsberechnung sowie Eigenverbrauchsbilanz. Thermische Pufferspeicher mit Kapazitäts- und Verlustbilanz und einstellbarer Ein- und Abschaltschwelle, zuordenbar zu den einzelnen Erzeugern. Batteriespeicher mit Lade- und Entladebilanz und Anzeige des Ladezustands.
  • Simulation. Jahressimulation über 8.760 Stunden auf der Wärmeseite und 35.040 Viertelstunden auf der Stromseite, mit frei konfigurierbarer Reihenfolge der Erzeuger, Restbedarfsdeckung über die gesamte Kaskade und gemeinsamer Strombilanz aus Bedarf, Wärmeerzeugung, Photovoltaik und Speicher.
  • Auswertung. Kennzahlen zu Deckungsanteilen, Bivalenzpunkt, Vollbenutzungsstunden, Jahresnutzungsgraden, Brennstoffverbräuchen und Emissionen; Jahresganglinien und Jahresdauerlinien, Leistungsdarstellung über der Außentemperatur, Ringdiagramme zur Wärme- und Strombedarfsdeckung, Autarkieanalyse mit Eigenverbrauch, Speichernutzen und CO₂-Einsparung; Speichern des Simulationsergebnisses je Projekt.
  • Datenaustausch. CSV-Export der Zeitreihen für Energiebedarf, Wärmepumpe und die jeweils angezeigte Grafik, jeweils mit Zeitstempel und Außentemperatur. Import von Herstellerdatensätzen nach VDI 3805 für Wärmepumpen, Heizkessel, Pufferspeicher und Solarkollektoren.
  • Kosten. Erfassung von Investitions- und Betriebskosten je Komponente mit Nutzungsdauer und Bandbreite sowie Pflege der Energiepreise mit Arbeits-, Grund- und Leistungspreis, Heiz- und Brennwert, Emissionsfaktoren und Preishistorie.
  • Hilfe. Kurzhinweise an den Eingabefeldern mit Verweis auf die Online-Dokumentation, direkter Aufruf dieser Dokumentation aus dem Programm, Hilfe-Assistent mit Kenntnis des aktuellen Programmbereichs und kostenfreier lokaler Hilfesuche sowie Anzeige der Lizenzvereinbarung im Programm.