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Hier wird die Versionshistorie mit den wesentlichen Änderungen beschrieben. Alle geänderten oder neuen Funktionen und Eigenschaften werden auch in der jeweiligen Dokumentation im zugehörigen Bereich beschrieben.

Aufbau der Versionsnummer

Die Versionsnummer hat das Format a.b.c.d. Die erste Stelle kennzeichnet grundlegende Änderungen an Programmaufbau oder Benutzerführung, die zweite neue Funktionen und Module, die dritte Verbesserungen und Fehlerbehebungen und die vierte den Auslieferungsstand. Die jeweils installierte Version zeigt das Programm im Menü HilfeVersion an. EPOS-Plan läuft unter Windows 10 und Windows 11.

Version 1.2.0.14 – Oktober 2026

  • Seit 03.11.2026: Die Wärmerückgewinnung am Gaskühler der CO₂-Kältemaschine rechnet das Angebot an den Zielpuffer mit dessen Rücklauf und bietet die freie Wärme dem Puffer auch in Stunden ohne direkten Wärmebedarf an.
  • Seit 03.11.2026: Die Wärmerückgewinnung am Gaskühler der CO₂-Kältemaschine hebt bei Bedarf auch den Gaskühleraustritt an, rechnet das Brauchwasserziel mit dem Kaltwasser als Rücklauf und weist Mehrwärme, verfügbare Abwärme, TER und Mehrwärme je Mehrstrom aus.
  • Seit 03.11.2026: Im Dialog der Wärmepumpe lässt sich der Vorrang des Trinkwarmwassers wählen: absolut, nur in einem Zeitfenster oder Nachrang mit der Heizung zuerst.
  • Seit 03.11.2026: Der Gebäudedialog speichert auch ein unvollständiges oder nicht rechenbares Gebäude und kennzeichnet es; „Verwerfen“ fragt bei ungespeicherten Änderungen nach.
  • Seit 03.11.2026: Die 4-K-Regel ordnet die Trennflächen zwischen zwei beheizten Zonen nach dem Unterschied ihrer Heizsollwerte am Tag statt nach einem Vorlauf ohne Kopplung; die Ergebnisse von Gebäuden mit mehreren Zonen können sich dadurch ändern.
  • Seit 03.11.2026: Im Bereich „Nutzung & Konditionierung“ schlägt die Profilregel je Zone ein DIN-Profil aus DIN-Nummer, Zonenname oder Gebäudeart vor, und Zonen gleichen Namens über die Geschosse lassen sich als Namensgruppe gemeinsam belegen.
  • Seit 03.11.2026: Heiz- und Kühlperiode werden im Kalender als „ganzjährig · Okt–Apr · eigene“ (Tag und Monat) gewählt, Datumsfelder nehmen auch „TTMM“ ohne Punkt an, und Stundenraster, Pinsel und Zuordnung stehen hinter „Im Einzelnen (Experte)“.
  • Seit 01.11.2026: Ein mit „Bereich“ aufgezogenes Rechteck wählt im Diagramm Zeit und Werte; Mausrad und Ziehen ändern nur die Zeitachse.
  • Seit 02.11.2026: Das Gebäudemodell rechnet den Sonneneintrag durch die Fenster mit einem vom Einfallswinkel der Sonne abhängigen g-Wert nach VDI 6007; das Feld „g-Wert der Fenster“ im Block „Gebäude im Projekt“ der Simulationskonfiguration wählt zwischen „winkelabhängig“ (Vorgabe) und „fest“.
  • Seit 02.11.2026: Der Gebäudedialog öffnet und wechselt die Bereiche deutlich schneller.
  • Seit 02.11.2026: Im Dialog „Projekt exportieren / importieren“ lässt sich die Linie zwischen Liste und Einstellungen mit der Maus verschieben.
  • Seit 02.11.2026: Eine unbeheizte Zone gilt beim Gebäudeimport automatisch als zugeordnet und braucht kein Nutzungsprofil; je Geschoss heißt sie „unbeheizt – Geschoss“.
  • Seit 02.11.2026: Ein Fenster ohne eigenen Raum bekommt den Sonnenschutz des Raums, in dem es liegt, auch an einer Wand mehrerer Räume.
  • Seit 02.11.2026: „Zuordnen…“ einer Gruppe bietet auch die passenden Bauteile der Katalog-Gebäude als Vorlage an; die Übernahme lässt sich rückgängig machen.
  • Seit 02.11.2026: Die Kältespeicher-Auslegung bemisst CO₂-Kältemaschinen beim Takt wie Kaltwassersätze.
  • Seit 02.11.2026: Sind mehrere Bauteile mit verschiedenen Aufbauten gewählt, listet der Inspektor sie in Gruppen nach Art und Aufbau; jede Gruppe lässt sich bearbeiten oder einem Aufbau zuordnen.
  • Seit 02.11.2026: Das Blatt „Eigenschaften“ der Pufferspeicher gliedert die Felder in Grunddaten, Betrieb und ein einklappbares Schichtmodell, zeigt leere Felder mit ihrem wirksamen Wert und seiner Herkunft, erklärt jedes Feld mit einer Hilfe, weist mit gelben Zeilen auf unplausible Werte hin und bietet Empfehlungen aus Auslegung, Zapfprofil, Katalog, Ladern und Gebäuden zur Übernahme an.
  • Seit 02.11.2026: Nach „Übernehmen“ meldet die Pufferauslegung das Ergebnis an der Knopfleiste und zeigt „Übernommen ✓“; ein Speicher mit dem Namen seines Katalogsatzes heißt nach dem Wechsel des Katalogsatzes wie der neue Satz.
  • Seit 02.11.2026: Eine importierte Zone ohne Nutzungsprofil aus der Datei bekommt ein Profil, dessen Name ihrem Zonennamen gleicht oder ähnelt, als gelben Vorschlag mit der Herkunft „aus dem Zonennamen“.
  • Seit 02.11.2026: Die Kühlung der Zonen und des Gebäudes kommt aus der Datei; der Dialog bietet „Kühlung im Projekt einschalten“ an.
  • Seit 02.11.2026: Eine am Bild oder in den Einstellungen gewählte Diagrammfarbe wird voll deckend gezeichnet, auch wenn die Hausfarbe der Reihe (etwa die Außentemperatur) durchscheinend ist.
  • Seit 02.11.2026: Eine Wärmepumpe kann einen eigenen Vorlauf für die Trinkwassererwärmung haben; sie lädt das Warmwasser mit Vorrang an diesem Vorlauf und weist die Jahresarbeitszahl für Heizung und Warmwasser getrennt aus.
  • Seit 02.11.2026: Im Dialog der Wärmepumpe steht das Feld „Vorlauf Trinkwassererwärmung“ mit dem Vorschlag „aus Speicher“ und eine Zeile, ob das Gerät für Trinkwarmwasser geeignet ist; der Katalog filtert auf geeignete Geräte, und die Prüfung vor dem Lauf warnt bei einem zu niedrigen Kennfeld.
  • Seit 02.11.2026: Das Anlagenschema zeigt Umschaltventil, Heizstab und Frischwasserstation als Marken sowie die Vorläufe an den Verbindungen und nennt unter dem Bild die Hydraulikvariante der Wärmepumpe mit Verweis auf ihr Prinzipschema.
  • Seit 01.11.2026: Ist einer Wärmepumpe bei aktiver Anlagenkopplung ein Heizungspuffer zugeordnet, aber keine Einbindung gewählt, schlagen der Konfigurationsdialog und die Simulation die Einbindung „Puffer“ vor.
  • Seit 01.11.2026: Die Zonenregel steht im Import als eine Zeile mit der Regel, die EPOS-Plan nach einer Probe empfiehlt; weitere Regeln stehen unter „Regeln…“ in drei Abschnitten mit ihrer Quote.
  • Seit 01.11.2026: Nutzungsprofil, Raumbezeichnung, Muster und Raumtemperatur lassen sich als Kriterien kombinieren; die Teilung je Geschoss ist ein Schalter.
  • Seit 01.11.2026: Ein eigenes Namensmuster mit Platzhaltern lässt sich mit Vorschau bearbeiten, Mustervorlagen liegen in den Einstellungen.
  • Seit 01.11.2026: Unbeheizte Räume ohne Flächen erscheinen als grauer Hinweis „außerhalb, unbeheizt“ und sperren die Übernahme nicht.
  • Seit 01.11.2026: Der Gebäudeimport schlägt Büros ohne nähere Angabe nach ihrer Fläche als Einzel-, Gruppen- oder Großraumbüro vor und bildet in gemischt genutzten Wohngebäuden eine Wohnzone neben den Nichtwohnzonen.
  • Seit 01.11.2026: Die DIN-Nummer einer Importdatei führt auf das Profil gleicher Nummer im Katalog DIN/TS 18599-10; eine eigene Zeile der Zuordnungstabelle geht vor (eine gelernte als Vorschlag), die ausgelieferte gilt nur noch für Nummern, die der Katalog nicht führt.
  • Seit 01.11.2026: Die Pufferspeicher-Auslegung speichert das Ladefenster des Kältespeichers, öffnet ihn mit „Kältespeicher auslegen…“ aus der Speicherkarte im Bereich „Kälte“ und lässt die Felder der Klassen editieren.
  • Seit 01.11.2026: Das Zapfprofil zeigt das Band der gezogenen Tage auch im Wochenprofil und das gezogene Jahr gestrichelt in Jahresgang und Dauerlinie.
  • Seit 01.11.2026: Im Bedarfstag-Konstruktor lassen sich eigene Vorlagen speichern und unter „Eigene“ wählen.
  • Seit 01.11.2026: In der Liste der Verwaltung Pufferspeicher tragen Leitspeicher und Mitglieder eines Parallelverbunds ein Kennzeichen unter ihrem Namen.
  • Seit 01.11.2026: In der Autarkie-Analyse rechnet die Wahl der Energieeinheit (MWh oder kWh) auch die Monatsbilder um; die Klappliste ist so schmal wie ihr Inhalt.
  • Seit 01.11.2026: Im Reiter „Zuordnung“ des Blatts Nutzungsprofile trägt eine umgestellte ausgelieferte Zeile die Marke „umgestellt“, und „Auf Auslieferung zurücksetzen“ stellt sie wieder auf das ausgelieferte Profil.
  • Seit 01.11.2026: Öffnet der Stift einer Speicherkarte die Verwaltung Pufferspeicher, führen „OK“ und „Abbrechen“ im Blatt „Eigenschaften“ direkt zurück in die Simulation Konfiguration.
  • Seit 01.11.2026: Das Zapfprofil rechnet auf Knopfdruck „Lastspitzen rechnen…“ Spitze, Perzentil und Gleichzeitigkeit aus einzelnen Zapfvorgängen; die Vorschau zeigt das Band der gezogenen Tage, eine Erklärkarte und beide Rechenarten nebeneinander.
  • Seit 01.11.2026: Der Bedarfstag-Konstruktor bietet Vorlagen nach Kategorie (Wohnen, Hotel, Sport, Gewerbe, Büro, Schule, Pflege, Gastronomie) und die Zapfregeln nach Kategorie mit Filter.
  • Seit 01.11.2026: Im Katalogdialog der Nutzungsarten legt das Blatt „Zapfregeln“ eigene Zapfregeln an; ausgelieferte Regeln sind gesperrt.
  • Seit 01.11.2026: Fehlt einem Bauteil beim Import der Aufbau, wählt EPOS-Plan einen passenden Aufbau aus dem ganzen Katalog nach Bauteilart, Rand, Bauweise, Baualtersklasse und U-Wert; ein Schalter in den Einstellungen lässt immer den nächsten Katalogaufbau wählen.
  • Seit 01.11.2026: Beim Einlesen des Bauteilkatalogs bekommt jeder Aufbau Randbedingung, Bauweise, Baualtersklassen und einen neutralen Namen; der Name der Quelle bleibt als Altname, und schon eingelesene Aufbauten zieht „Eingelesene nachtragen…“ nach.
  • Seit 01.11.2026: EPOS-Plan liefert einen eingelesenen Bauteilkatalog mit mehreren Tausend Baustoffen und Aufbauten aus; die Sätze sind nicht schreibgeschützt und werden mit neuen Programmfassungen nachgeführt, solange sie nicht bearbeitet wurden.
  • Seit 01.11.2026: Beim Speichern als CSV schlägt EPOS-Plan den Projektnamen statt der Projektnummer im Dateinamen vor.
  • Seit 01.11.2026: Die Pufferspeicher-Auslegung ordnet jeden Speicher einer Klasse zu – Heizungspuffer, Trinkwasser-, Kombi-, Prozesswärme- oder Kältespeicher – und lässt die Klasse übersteuern.
  • Seit 01.11.2026: Jeder Lader eines Speichers bekommt in der Auslegung seinen eigenen Kriteriensatz, der größte bemisst; ein modulierender Kessel neben anderen Ladern deckt sich ohne Puffer.
  • Seit 01.11.2026: Die Auslegung kennt die Solarladung als Baustein und die Spitzenkappung beim Prozesswärmespeicher.
  • Seit 01.11.2026: Für Kältespeicher rechnet die Auslegung eigene Kriterien für Takt, Sperrzeit, Spitzenkappung und Spreizung.
  • Seit 01.11.2026: Die Pufferspeicher-Auslegung beginnt mit einer Übersicht aller Speicher des Projekts und führt je Speicherklasse in vier Schritten durch die Auslegung.
  • Seit 01.11.2026: Die ausgelieferten Nutzungsprofile nach DIN/TS 18599-10 tragen Betriebszeiten, Feiertage wie Sonntag, Außenluft je Person sowie Personen und Geräte aus Anhang A der Norm; gekühlt wird nur in der Betriebszeit. Profile, deren Nutzungstage das Wochenmuster nicht trifft, tragen einen Hinweis.
  • Seit 01.11.2026: Eine Innenwand gegen einen unbeheizten Raum bekommt beim Import einen eigenen Typaufbau, die Modellprüfung weist auf Bauteile hin, deren Name aus der Datei eine andere Bauteilart nennt, und der Bauteileditor zeigt Schichten ohne Katalogstoff mit ihrem Namen aus der Datei.
  • Seit 01.11.2026: Ein Bauteilaufbau des Katalogs nennt, für welchen Rand, welche Bauweise und welche Baualtersklassen er gilt, und der Katalog führt einen Typaufbau für leichte Innenwände gegen unbeheizte Räume.
  • Seit 01.11.2026: Die Katalog-Dublettensuche kann Dubletten zusammenführen: Der gewählte Satz bleibt, Verweise der Projekte gehen auf ihn über, die übrigen Sätze werden gelöscht; Auslieferungssätze bleiben stehen.
  • Seit 01.11.2026: Der Import der PV-Module prüft die Temperaturkoeffizienten bezogen auf Leerlaufspannung und Kurzschlussstrom, fasst die Hinweise je Prüfung zusammen und meldet einen schon vergebenen Modulnamen mit Namen.
  • Seit 01.11.2026: Der Hilfe-Assistent wählt in den Listen der Import- und Einlesedialoge auf Wunsch alle sichtbaren Sätze oder wählt sie ab und nennt danach die Zahl der gewählten. (KI-W)
  • Seit 01.11.2026: Die Grafik der Bedarfsergebnisse bietet die Zeitraster Jahr, Monat und Woche; die Ansicht „Tag“ ist entfallen, das Jahr zeigt denselben Verlauf feiner.
  • Seit 01.11.2026: Fehlende Bauteile, Räume und Profile lassen sich im Gebäudedialog gesammelt zuordnen; die Zähler stimmen mit der Hülle überein, und „Prüfen“ springt zur betroffenen Stelle.
  • Seit 01.11.2026: Der IFC-Import übernimmt Gebäude auch bei Wänden mit negativer Nettofläche; sie erscheinen als Warnung, und Fenster ohne Füllungsbezug zählen an der Wand ihrer Lage.
  • Seit 01.11.2026: Innenwände ohne Bauteil erscheinen als eigener Hinweis neben den Lücken der Außenhülle; sichere Vorschläge für die Hülle werden von selbst angelegt und lassen sich zurücknehmen.
  • Seit 01.11.2026: Das Blatt „Zonen und Nutzungsprofile“ hat eine verschiebbare Trennlinie, Kästchen zur Auswahl und übernimmt eindeutige Zuordnungen; das Namensschema der Zonen funktioniert auch bei Leerzeichen.
  • Seit 01.11.2026: Bei einem Nichtwohngebäude schlägt der Gebäudeimport die Verwendung aus den Raumbezeichnungen vor.
  • Seit 31.10.2026: Die Jahresganglinien der Simulationsergebnisse zeigen das ganze Jahr in Stufen von 6 Stunden statt je Tag; beim Vergrößern wird schon ab dem 1,5-Fachen feiner gezeichnet.
  • Seit 31.10.2026: Wird ein Gerät aus dem Projekt entfernt, entfällt auch seine eigene Kopie der Satzvorlage, sofern nichts anderes auf sie verweist; Kopien früher entfernter Geräte räumt die Aktualisierung einmal ab.
  • Seit 31.10.2026: In Simulation › Konfiguration steht „Gebäude im Projekt“ unter den Erzeugern direkt vor „Netze“, und jeder Abschnitt hat am Ende den Knopf „Konfiguration speichern“. (##1712)
  • Seit 31.10.2026: Der VDI-3805-Import nimmt für Speicher über 2000 l ohne Verlustangabe den über 2000 l extrapolierten Ecodesign-Höchstwert als Bereitschaftsverlust an und nennt ihn im Gerätetext.
  • Seit 31.10.2026: Die Kältemaschine hat in ihrer Anlage die Gruppe „Betriebszeiten“ mit Sperrzeiten und Zeitprogramm.
  • Seit 31.10.2026: Sperrzeit und Zeitprogramm einer Kältemaschine wirken auch ohne Kopplung und im „Heizkreis“ auf die Deckung der Kälte; in einer gesperrten Stunde decken die folgenden Kälteerzeuger und der Kältespeicher, der Rest ist Kälte-Restbedarf.
  • Seit 31.10.2026: Pufferspeicher werden in einem Dialog, der „Verwaltung Pufferspeicher“, verwaltet; die Eigenschaften eines Speichers im Projekt stehen im Blatt „Eigenschaften“.
  • Seit 31.10.2026: Nach einem Gebäudeimport öffnet sich das Blatt „Modell prüfen“ nicht mehr von selbst; geprüft wird über „Modell prüfen…“.
  • Seit 31.10.2026: Das Installationsprogramm bietet an, INEKON als vertrauenswürdigen Herausgeber einzutragen. Installationsprogramm und Programm sind von INEKON signiert.
  • Seit 31.10.2026: Die Verwendung eines Lastgangs (Wärme, Kälte, beide) lässt sich auch in der Verwaltung der Lastgänge ändern.
  • Seit 31.10.2026: Die Karten von Heizkessel und BHKW in der Simulationskonfiguration zeigen eine Kennzeile mit höchstem Vorlauf und Betriebszeiten und melden ungültige Betriebszeiten mit einem Hinweischip.
  • Seit 31.10.2026: Im Körper zeigt ein Geschossknopf nur dieses Geschoss, „alle“ hebt den Filter auf; die Legende steht auch in der Ebene „Bauteile“ im Kopf der Ansicht, und die erste Tabellenzeile ist bei kleinem Fenster ohne Rollen sichtbar; die Zahlen der Ebene stehen im Bereichskopf, das Werkzeug der Legende im Klappmenü „Legende: …“.
  • Seit 31.10.2026: Im Bauteileditor zeigt ein Aufbau aus dem Gebäudeimport schon vor dem Anlegen seine U-Herleitung und die Bauteile, an denen er verwendet wird.
  • Seit 31.10.2026: Auf dem iPad legt der Projektassistent im Schritt „Gebäude“ ein neues Gebäude aus einer gbXML- oder IFC-Datei an.
  • Seit 31.10.2026: Im Blatt „Hülle und Flächen ohne Bauteil“ ist ein Vorschlag als „unplausibel“ markiert und nie vorgewählt, wenn Bauteilart und Randbedingung oder der Aufbau des Vorbilds nicht zur Fläche passen.
  • Seit 31.10.2026: Die Gebäudeansicht bietet in beiden Ebenen von „Hülle, Zonen & Bauteile“ die Wahl „Körper | Grundriss“ samt Geschossen; sie bleibt beim Wechsel der Ebene erhalten, und die Legende der Zonen ist kompakt mit „+ n weitere“.
  • Seit 31.10.2026: Über der Körperansicht rollt das Mausrad die Seite, Strg + Mausrad zoomt.
  • Seit 31.10.2026: „Modell prüfen…“ öffnet den Gebäudedialog im Bereich „Prüfen“; gleichlautende Meldungen der Modellprüfung stehen dort in einer Zeile und lassen sich gemeinsam im Viewer zeigen und bestätigen.
  • Seit 31.10.2026: Rote Marken im Gebäudedialog nennen ihre Ursache und führen mit einem Klick zur Stelle.
  • Seit 31.10.2026: Pufferspeicher werden in einem Dialog verwaltet — die Verwaltung Pufferspeicher öffnet auch aus Simulation › Konfiguration, dem Senken- und dem Quellendialog, zeigt die Eigenschaften eines Speichers als Blatt („Eigenschaften…“, Stift) und legt mit „Neu…“ einen Speicher ohne Katalogsatz an; der Dialog „Pufferspeicher im Projekt“ entfällt.
  • Seit 31.10.2026: Auf der Kopplungsstufe „Fahrplan“ wirken Sperrzeiten und Zeitprogramme der Kälteerzeuger (Wärmepumpe im Kühlbetrieb, Kältemaschine) als Kühl-Schranke auf gekühlte Gebäude mit Kühlübergabe: In einer Sperrstunde wird der Raum wärmer (Überschreitungsstunden), statt dass Kälte-Restbedarf bleibt; ein Kältespeicher zählt als Vorrat über die Sperre. Im „Heizkreis“ kürzt die Sperre weiterhin nur die Deckung. Die Lesekarte „Fahrplan der Erzeuger“ zeigt die Kälteerzeuger mit.
  • Seit 31.10.2026: Ein luftgekühlter Kaltwassersatz mit der Geräteart „Kaltwassersatz mit Freikühlung“ rechnet sein integriertes Freikühlregister; der Katalogdialog nimmt dazu einen Datenblattpunkt auf und zeigt, ab welcher Außentemperatur die Maschine voll frei kühlt.
  • Seit 31.10.2026: Der Dialog „Kältemaschinen im Projekt“ bietet Split-, Multisplit- und VRF-Geräte nicht mehr als Kältemaschine an; eine bestehende Anlage dieser Geräteart rechnet weiter und erhält einen Hinweis.
  • Seit 30.10.2026: Im Gebäudeimport öffnet „Bearbeiten…“ jetzt den Bauteileditor.
  • Seit 30.10.2026: Beim Übernehmen von Speichereinheiten aus der Stromspeicher-Auslegung geht auch das SoC-Band der Einheit in die Betriebsführung der Anlage; fehlt dort eine Betriebsführung, wird sie angelegt und, wenn im Projekt noch keine Variante aktiv ist, aktiv gesetzt; auch die Selbstentladung der Einheit wird übernommen, und die Meldung nennt beide Werte.
  • Seit 30.10.2026: Jedes Gerät im Projekt hat eine eigene Kopie seiner Satzvorlage mit den Werten, die beim Übernehmen galten; eine spätere Änderung der Katalogvorlage wirkt nur auf neue Projekte, und beim Löschen eines Projekts werden seine eigenen Satzvorlagen mit entfernt.
  • Seit 30.10.2026: Der Baustoffkatalog enthält die Baustoffe der DIN 4108-4 und der DIN EN ISO 10456 mit Fundstelle.
  • Seit 30.10.2026: Die neue Seite „Anlage und Übergabe“ erklärt den gleichnamigen Bereich des Gebäudedialogs, und die Grundlagenseite „Anlagenkopplung und Regelung“ zeigt den Rechenweg von Heizkurve, Übergabeleistung und Rücklauf mit Zahlenbeispiel und zwei Bildern.
  • Seit 30.10.2026: „Anlage & Übergabe…“ unter Simulation › Konfiguration öffnet den Gebäudedialog im Bereich „Anlage & Übergabe“; das eigene Blatt dafür ist nicht mehr vorhanden.
  • Seit 30.10.2026: Im Bereich „Anlage & Übergabe“ des Gebäudedialogs überträgt „Auf andere Gebäude übertragen…“ die Anlage beim OK auf die übrigen Gebäude, mit Vorschau.
  • Seit 30.10.2026: Die Gebäudezeilen unter Simulation › Konfiguration zeigen, ob ein Gebäude gekühlt wird; „Kühlung rechnen“ steht im Block „Gebäude im Projekt“, der Bereich „Kälte“ nur bei eingeschalteter Kühlung.
  • Seit 30.10.2026: In der Anlagenkopplung ist die Stufe „Fahrplan“ wählbar: Sperrzeiten und Zeitprogramme der Erzeuger senken dort die Raumtemperatur, auf der Stufe „Heizkreis“ wirken sie nur auf die Deckung; der Gebäudedialog zeigt unter „Anlage & Übergabe“ den Fahrplan der Erzeuger.
  • Seit 30.10.2026: Die Lastgänge im Katalog tragen eine Verwendung (Wärme, Kälte, Wärme und Kälte); der Dialog „Kältebedarf extern“ heißt im Katalog „Kältebedarf einlesen“, zeigt nur Kälte und Wärme und Kälte (mit dem Schalter „Alle Lastgänge zeigen“ alle) und kennzeichnet einen neu eingelesenen Lastgang als Kälte.
  • Seit 30.10.2026: Auf dem iPad lässt sich der Gebäudedialog aus Simulation › Konfiguration öffnen und mit seinen Bereichen und dem Grundriss bearbeiten.
  • Seit 30.10.2026: Auf dem iPad liest der Gebäudedialog die Importdatei des Gebäudes (gbXML, IFC) für die Ansicht, zum erneuten Lesen und als Mehrzonenmodell; vor der Wahl nennt er die größte Datei, die das Gerät liest.
  • Seit 30.10.2026: Auf dem iPad zeigt der Gebäudedialog die 3D-Körperansicht und bedient sie mit dem Finger: Antippen wählt eine Fläche und zeigt ihre Auskunft, der Schalter „Mehrfachwahl“ nimmt weitere Flächen hinzu.
  • Seit 30.10.2026: Ist bei einer Wärmepumpe die Einbindung „Puffer“ gewählt, aber kein Heizungspuffer zugeordnet, warnen der Konfigurationsdialog an der Einbindung und die Simulation im Protokoll und nennen den Ausweg (direkt oder Heizungspuffer zuordnen).
  • Seit 30.10.2026: Die Karte einer Wärmepumpe in der Simulationskonfiguration – auch im Bereich Kälte – nennt die gesetzten Einstellungen ihrer Konfiguration in einer Kennzeile und zeigt Hinweise der Konfiguration als ⚠-Chip.
  • Seit 30.10.2026: Heizkessel und BHKW haben im Erzeugerdialog die Gruppe ‚Betriebszeiten‘.
  • Seit 30.10.2026: Die neue Seite „Kältemaschinen nach Typ“ beschreibt Aufbau und Einstellungen je Typ der Kältemaschine – Kompression mit Typkennfeld und mit eigenen Stützstellen, CO₂-Kältemaschine, Sorption und Rückkühlung – mit allen Feldern des Katalogdialogs und der Anlage; die Abschnitte zu Sorption, CO₂-Kältemaschine und Rückkühlwerk sind von „Kälteerzeugung“ dorthin umgezogen.
  • Seit 30.10.2026: Ein Parallelverbund rechnet mit nur einer Nutzung: Der Leitspeicher muss zum Senkenziel passen (eine bewusste Abweichung bestätigen Sie im Dialog „Wärmesenke“), seine Nutzung und seine Temperaturen gelten für alle Speicher des Verbunds, und am Mitglied sagen Vorlauf, Rücklauf und Haltetemperatur „Wirkt nicht“.
  • Seit 30.10.2026: Ein Mitglied eines Parallelverbunds kann Wärmequelle einer Anlage sein, die einen anderen Vorrat lädt, und die Anlage entnimmt dann aus dem gemeinsamen Vorrat des Verbunds; einen Speicher des Verbunds, den die Anlage selbst lädt, kennzeichnet die Quellenliste als nicht wählbar und lehnt die Quellwahl mit Namen ab; ein Mitglied, das die Simulation nicht mitrechnet, nennt im Pufferspeicher-Dialog den Grund.
  • Seit 30.10.2026: Die Wärmerückgewinnung am Gaskühler rechnet auch mit den Systemvarianten Parallelverdichtung, Ejektor und Parallelverdichtung mit Ejektor; die Vorschau zeigt ihre Werte.
  • Seit 30.10.2026: Bei einer CO₂-Kältemaschine mit Ejektor nur in überkritischen Stunden setzt der Ejektor unter der Umschaltgrenze allmählich ein, und der Gütegrad-Deckel gilt für den einstufigen Kreislauf, während die Stromersparnis der Variante hinzukommt.
  • Seit 30.10.2026: Beim ersten Öffnen des Kalenders im Bereich „Nutzung & Konditionierung“ führt eine einklappbare Hilfeleiste „Ablauf B“ in fünf Schritten durch Ferien, Feiertage und Vorschau; danach bleibt sie eingeklappt und lässt sich über „Hilfe · Ablauf B ▸“ wieder öffnen.
  • Seit 30.10.2026: Im Gebäudedialog öffnen „Bearbeiten…“, „Neues Bauteil“ und „Im Formular anlegen…“ den Bauteileditor; „Übernehmen“ stellt die Änderungen in den Arbeitsstand, geschrieben wird erst mit OK des Gebäudedialogs.
  • Seit 30.10.2026: Der Bauteileditor zeigt Sonnenschutz „Aus Katalog…“, die Wärmekapazität und „Letzte Änderung zurücknehmen“; das Schichtbild zeigt auch dünne Schichten und eine Maßkette.
  • Seit 30.10.2026: Im Bauteileditor gilt eine Änderung am Aufbau wahlweise nur für das Bauteil oder für alle Bauteile mit diesem Aufbau; Schichten lassen sich mit Vorschau teilen, μ lässt sich aus dem Katalog nachziehen, und die Feuchteprüfung lässt sich mit einer anderen Klimaregion rechnen.
  • Seit 30.10.2026: Simulation › Konfiguration nennt die Klimaregion des Projekts mit dem Weg „Projekt bearbeiten…“.
  • Seit 30.10.2026: Unter Simulation › Konfiguration öffnet „Anlagen im Projekt…“ je Erzeugerart denselben Dialog wie die Kachel der Startseite; dort legen Sie Wärmepumpen, Kessel, BHKW, Solarthermie, Photovoltaik, Stromspeicher und Kältemaschinen an.
  • Seit 30.10.2026: Die Strombedarfsdeckung im Reiter Ergebnis zeigt zusätzlich die Einspeisung ins Netz, die Eigenverbrauchsquote und die Autarkiequote des Laufs.
  • Seit 30.10.2026: Beim Übernehmen von Speichereinheiten aus der Stromspeicher-Auslegung wird der Durchsatzsatz in den Verschleißsatz je kWh Nennkapazität und Vollzyklus umgerechnet; die Meldung nennt beide Sätze.
  • Seit 30.10.2026: Die Kostensätze eines Stromspeichers aus der Satzvorlage zeigt die Kostenverwaltung des Projekts nur noch an; „Als Projektposition übernehmen…“ legt daraus die Kostenposition der Anlage an, die einzige Eingabe im Projekt.
  • Seit 03.11.2026: Im Ergebnisreiter „Kälteanlage“ stehen bei einer CO₂-Kältemaschine mit Wärmerückgewinnung am Gaskühler deren Kennzahlen unter „Kälte-Wärme-Kopplung“, je Kennzahl mit einer kurzen Erläuterung und einem Verweis ins Hilfe-Wiki.
  • Seit 04.11.2026: Kennt der Gebäudeimport weder eine Baualtersklasse noch einen g-Wert aus der Datei, wird der g-Wert 0,64 (Zweischeiben-Wärmedämmglas nach DIN/TS 18599-2) als Vorgabe vorbelegt.
  • Seit 03.11.2026: Bei einer Wärmepumpe mit eigenem Vorlauf der Trinkwassererwärmung sind Quelle (zweiter Erzeuger oder Heizstab) und Schaltdifferenz der Nachheizung wählbar.
  • Seit 04.11.2026: Eine bestätigte Abweichung des Leitspeichers vom Senkenziel gilt nur für den Leitspeicher, für den sie bestätigt wurde; wird ein anderer Speicher Leitspeicher, fragt der Dialog Wärmesenke erneut.
  • Seit 03.11.2026: Der Bericht nennt je ausgelegtem Speicher die Speicherklasse mit ihrer Herkunft, die Kriterien der Auslegung mit ihren Werten und die Empfehlung, beim Kältespeicher auch dessen Kennwerte.
  • Seit 04.11.2026: Der Gebäudeimport übernimmt ein Gebäude auch mit Lücken, schlägt im Blatt „Zonen und Nutzungsprofile“ je Zone das DIN-Profil mit Stufe und Grund vor und zählt in Seitenleiste und Prüfen nur echte Lücken.
  • Seit 04.11.2026: Im Blatt „Zonen und Nutzungsprofile“ lässt sich der DIN-Vorschlag auch im gespeicherten Gebäude übernehmen; ein Klick auf eine gelbe Marke der Seitenleiste führt zur nächsten Lücke bzw. zum ersten Feldfehler.
  • Seit 04.11.2026: Im Bereich „Nutzung & Konditionierung“ lassen sich je Zone Aktivität, Belegung, Wärme je Person, Geräte und Grundlast außerhalb der Nutzungszeit eingeben; in nicht konditionierten Zonen werden innere Lasten nicht gerechnet.
  • Seit 03.11.2026: Im Blatt „Fehlende Bauteile“ übernimmt „Übernehmen (n)“ die gewählten Gruppen beider Karten samt Innenwänden, „Verwerfen“ nimmt die Schritte des Blatts nach Rückfrage zurück, und eine angelegte Hüllenlücke verschwindet sofort aus der Liste.
  • Seit 03.11.2026: Eine Wärmepumpe mit eigenem Vorlauf der Trinkwassererwärmung lädt einen Kombispeicher, dessen Sollwert über dem Heizvorlauf liegt, am Vorlauf der Trinkwassererwärmung; Teilladung, Nachheizung und die Jahresarbeitszahlen je Kanal stehen im Ergebnis.
  • Seit 03.11.2026: Der Bericht kennt die Tafel „Trinkwassererwärmung“ mit den Kennzahlen des Warmwasserbetriebs je Wärmepumpe.
  • Seit 03.11.2026: Fenster führen neben dem Verschattungsfaktor F_S die Abminderung durch den Sonnenschutzeinbau F_A als eigenen Faktor; g-Wert, Rahmenanteil, F_S und F_A zeigen ihre Herkunft.
  • Seit 03.11.2026: Im Katalog der Brauchwasser-Nutzungsarten lassen sich unter „Zapfregeln…“ eigene Bedarfstag-Vorlagen anlegen, bearbeiten und löschen; ausgelieferte Vorlagen sind nur lesbar.
  • Seit 03.11.2026: Die Profile Klassenzimmer, Hörsaal und Hallen nach DIN/TS 18599-10 belegen bei der Übernahme Standardferien von rund 13 Wochen vor, gekennzeichnet als Annahme und im Kalender anpassbar.
  • Seit 03.11.2026: Der Nachweis DIN 4108-2 rechnet nach der Ausgabe 2026-05 ganzjährig in MEZ ohne Sommerzeit und nennt die Ausgabe im Nachweisblatt.
  • Seit 03.11.2026: Im Bauteileditor steht die Liste der Bauteile eines Aufbaus zugeklappt unter der Summenzeile, aufgeklappt je Bauteilart gruppiert, mit einem Hinweis an Bauteilen anderer Art als der Aufbau.
  • Seit 03.11.2026: Im Bauteileditor wählt der Dialog „Baustoff wählen…“ den Baustoff einer Schicht nach vierzehn Kategorien, mit Suche, Filtern samt Hersteller und einer Vorschau der Wirkung auf R und U.
  • Seit 31.10.2026: Der IFC-Import übernimmt den Rahmenanteil eines Fensters, wenn die Datei ihn trägt.
  • Seit 04.11.2026: In der Hülle des Gebäudedialogs stehen Ansicht und gewählte Tabellenzeile zugleich im Fenster; in schmalen Fenstern und in der vergrößerten Ansicht öffnet „Inspektor ▸“ den Inspektor als Klappe über dem Bild, „Was fehlt“ steht als Klappzeile.
  • Seit 03.11.2026: Im Anlagenschema enden zu lange Zeilen im Kasten mit „…“, das Umschaltventil heißt „UV“, ein im Sperrfenster gesperrter Heizstab steht gestrichelt, und die Legende nennt die thermische Desinfektion.
  • Seit 03.11.2026: Im Ergebnisreiter Wärmepumpe ist der Block „Trinkwassererwärmung“ eine zugeklappte Gruppe mit Kurzzeile im Kopf.
  • Seit 03.11.2026: Das Blatt „Eigenschaften“ der Verwaltung Pufferspeicher trägt ein zweites OK oben im Kopf.
  • Seit 03.11.2026: Der Baustoffkatalog führt Mauerwerk mit Leichtmörtel, die gängigen Dämmstoffe in jeder λ-Stufe und Folien nach DIN 4108-4 und DIN EN ISO 10456, dazu Mauersteinmaterial nach DIN EN 1745, Holzwerkstoffe nach DIN EN 13986 und Stoffe älterer Ausgaben der DIN 4108-4; Baustoffe im Projekt aus dem Katalog bekommen das μ ihres Katalogstoffs.
  • Seit 04.11.2026: Im Blatt „Eigenschaften“ der Verwaltung Pufferspeicher öffnet „Zapfprofil-Auslegung öffnen…“ bei einem Speicher mit Brauchwasser die Auslegung des Zapfprofils.
  • Seit 04.11.2026: Eine Wärmepumpe – auch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe – kann als Quelle die Raumluft ihres Aufstellraums mit fester Temperatur wählen, etwa eine Brauchwasser-Wärmepumpe im unbeheizten Keller.
  • Seit 04.11.2026: Im Bauteileditor lässt sich der Sonnenschutz eines Fensters wahlweise als g_tot nach DIN EN ISO 52022-1 aus Lage und Behang rechnen oder als gegebenes g_tot eintragen; F_C folgt daraus, mit Nachweis je Fenster.

Version 1.2.0.13 – Oktober 2026

  • Seit 30.10.2026: Im Brauchwasser-Zapfprofil wählt man je Nutzungsbereich die Zeitstruktur „nach Profil“ oder „gleichmäßig“ und passt Tagesgang, Wochengang und Monate einzeln an.
  • Seit 30.10.2026: Das Brauchwasser des Projekts hat unter Simulation › Konfiguration einen eigenen Block; „Brauchwasser…“ öffnet dieselbe Seite wie im Gebäudedialog.
  • Seit 30.10.2026: Zirkulation und thermische Desinfektion stehen nur noch auf der Seite „Brauchwasser des Projekts“; die Überschrift „Projekteinstellungen“ unter Simulation › Konfiguration ist nicht mehr vorhanden.
  • Seit 30.10.2026: „Pufferspeicher auslegen (Brauchwasser)…“ steht in der Karte „Brauchwasser“ der Simulationskonfiguration.
  • Seit 30.10.2026: Fehlende Bauteile werden nach Ähnlichkeit vorgeschlagen („wie „Dach Süd““, mit Sicherheit und Begründung) und lassen sich gruppenweise in einem Schritt anlegen oder an ein passendes Bauteil anhängen (Blatt „Fehlende Bauteile“: „alle gleichen | Auswahl“); die Zonen lassen sich auch nach einem Namensschema der Räume bilden.
  • Seit 30.10.2026: „In die Datenbank übernehmen…“ kann bei Ladegruppen auch den Ursprung überschreiben, das Ladeprofil des Katalogs, aus dem die Ladegruppe stammt oder das sie neu angelegt hat; gesperrte Vorlagen bleiben gesperrt.
  • Seit 30.10.2026: Im Reiter Kälteanlage stehen Kältedeckung und Strombezug bei mehreren gekoppelten Geräten je Gerät mit seinem Namen, ebenso in der Bilanz unter Berichte & Kosten; ein Kältespeicher als Quelle einer Wärmepumpe nennt seinen Namen.
  • Seit 30.10.2026: Im Reiter Ergebnis stehen über der Wärme- und der Strombedarfsdeckung die Kennzahlen wie in den anderen Reitern: Bedarf, Deckung, Rest, Spitzenlast und der Anteil je Erzeuger.
  • Seit 30.10.2026: In einem Szenario mit Mengenänderung folgt auch eine Kostenzeile „je kWh elektrisch“ am Stromspeicher dem Mengenfaktor.
  • Seit 30.10.2026: In einem Szenario mit Mengenänderung weist die Wirtschaftlichkeit die Wärmegestehung der Kälte-Wärme-Kopplung aus.
  • Seit 30.10.2026: Der Verschleiß des Stromspeichers aus der Simulation zählt ab der Anschaffung des Speichers zu den Betriebskosten der Wirtschaftlichkeit und mindert den Kapitalwert.
  • Seit 30.10.2026: Der Verschleißsatz eines Stromspeichers wird nur noch als Kostenposition „je kWh elektrisch“ eingetragen; die Kostenverwaltung nennt ohne Eintrag den Satz, mit dem gerechnet wird, auch die Vorgabe.
  • Seit 30.10.2026: Unter der Grenzleistungszahl steht ein Vorschlag aus dem Spitzenerzeuger der Kaskade mit Herleitung und dem Knopf „Vorschlag übernehmen“.
  • Seit 30.10.2026: Wärmeverteilung und Stromnetz stehen unter Simulation › Konfiguration im Bereich „Netze“.
  • Seit 30.10.2026: Unter Simulation › Konfiguration stehen die Gebäude des Projekts; von dort öffnet sich der Gebäudedialog je Gebäude.
  • Seit 30.10.2026: Anlage & Übergabe jedes Gebäudes lässt sich unter Simulation › Konfiguration bearbeiten, auch für alle Gebäude gleich.
  • Seit 30.10.2026: Anlagenkopplung und Aufheizen vor Nutzungsbeginn stehen unter „Anlage & Übergabe“.
  • Seit 30.10.2026: „Modell prüfen“ fasst unplausibel hohe U-Werte der Datei je Bauteilart über alle beheizten Zonen in einer Meldung zusammen; die Übernahme behebt alle diese Bauteile in einem Schritt.
  • Seit 30.10.2026: Der Gebäudeimport weist je Zone darauf hin, wenn die Raumtemperatur der Datei vom Heizsollwert des Nutzungsprofils abweicht.
  • Seit 30.10.2026: Im Zonenbaum des Gebäudeimports lässt sich jeder beheizten Zone mit dem Haken „Sollwert der Datei“ einzeln die Raumtemperatur der Datei als Heizsollwert geben.
  • Seit 30.10.2026: Meldet das Einlesen einer Herstellerdatei mehrere Annahmen oder übersprungene Sätze, steht im Importdialog eine Zeile „Meldungen beim Einlesen der Datei“ mit der Zahl der Hinweise; „Hinweise anzeigen“ klappt die Liste auf (Fehler stehen gleich offen). Die Geräteliste behält dabei ihre Höhe, auch im Import aus der Geräteverwaltung.
  • Seit 30.10.2026: Esc in einer Auswahlliste (etwa „Speichertyp“) oder in einem gefüllten Suchfeld schließt nur die Auswahl bzw. leert das Feld; der Dialog bleibt offen.
  • Seit 30.10.2026: Findet die Projektsuche (etwa im Projektassistenten unter „Bestehendes Projekt auswählen“) nichts, steht „Kein Treffer.“; „Es ist noch kein Projekt angelegt.“ erscheint nur noch, wenn es wirklich keine Projekte gibt.
  • Seit 30.10.2026: In der Ebene „Zonen & Räume“ ordnen „Räume sammeln…“ Räume gleicher Bezeichnung oder gleichen Präfixes und „Profile sammeln…“ Zonen gleicher Nutzung in einem Schritt zu; unplausible Profile sind gekennzeichnet, und die Legende zeigt die Nutzung jeder Zone.
  • Seit 30.10.2026: Beim Einlesen von Klimadaten gelten von Hand eingetragene Koordinaten für den Abruf, der Ortsname ist dann nur die Bezeichnung; Koordinaten aus der Ortssuche gehören immer zum selben Treffer, und lehnt PVGIS einen Standort ab (etwa nördlich von 72,5° N), nennt der Dialog den Grund in Klartext.
  • Seit 30.10.2026: Klimadaten lassen sich auch aus EPW-Wetterdateien einlesen, etwa TMYx von climate.onebuilding.org, auch für Orte, für die PVGIS keine Daten liefert.
  • Seit 30.10.2026: Der Pufferspeicher-Dialog nennt bei einem Speicher im Parallelverbund den Leitspeicher und dessen Lader, kennzeichnet die Einstellungen ohne Wirkung und lehnt eine unpassende Nutzung ab; ein unpassendes Mitglied rechnet die Simulation nicht mit, ein Trinkwasserspeicher rechnet auch im Verbund mit Haltetemperatur und Kaltwasser, und seine Haltetemperatur hat eine Vorgabe, die sich frei überschreiben lässt; die Verbundsumme im Dialog „Wärmesenke“ zählt einen Speicher, der Wärmequelle einer Anlage ist, nicht mit.
  • Seit 30.10.2026: Beim Einlesen eines Gebäudes lassen sich fehlende Bauteile jetzt direkt anlegen: Eine Fläche ohne Bauteil bekommt im Inspektor ein Bauteil mit vermuteter Art und Aufbauvorschlag, oder alle fehlenden über „Alle fehlenden Bauteile…“; angelegte Bauteile bleiben erhalten, wenn Zonen oder Zuordnungen danach geändert werden.
  • Seit 30.10.2026: Das Installationsprogramm zeigt vor der Installation die Lizenzvereinbarung (AGB) an.
  • Seit 30.10.2026: In der Stufe Einfach des Brauchwasser-Zapfprofils rechnet „Wohnen“ auch ohne eigene Zapfzeiten nach DIN 4708; der mitgelieferte Katalog führt dazu einen Zapfblock um 7 Uhr.
  • Seit 30.10.2026: Der Zapfprofilkatalog führt die Ausstattungsklassen nach DIN 4708 und die Nutzungsarten der E DIN EN 12831-3/A100 (Tabelle NA.4); bestehende Installationen übernehmen sie über die Nachfrage „Normkennwerte verfügbar“.
  • Seit 30.10.2026: Die Seite „Brauchwasser des Projekts“ im Gebäudedialog führt das Volumen der thermischen Desinfektion und sagt wie die Simulationskonfiguration „Wirkt nicht“, wenn das Projekt kein Brauchwasser führt oder die Zirkulation des Zapfprofils gilt.
  • Seit 30.10.2026: Die Seite Kälteerzeugung nennt die Ergebnisse der CO₂-Kältemaschine – Kennzahlen, Jahres-EER je Betriebsart und die Berichtstafel „R744-Kreisprozess“ – und führt die Sorptionskälte unter einer einzigen Überschrift.
  • Seit 30.10.2026: Die Seite Wärmepumpe nennt die Ergebnisse der CO₂-Wärmepumpe – Kennzahlen, Jahresarbeitszahl je Kanal, mittleren Rücklauf und die Berichtstafel „R744-Wärmepumpe“.
  • Seit 30.10.2026: Die Seite Berichtsvorlagen führt die Platzhalter der beiden R744-Tafeln und der R744-Kennzahlen.
  • Seit 30.10.2026: Die Grundlagenseite Wärmepumpe erklärt den CO₂-Kreisprozess: transkritischen Betrieb, Gaskühler mit Temperaturgleit, Rücklauf und Pinch, Wahl des Hochdrucks, Gütegrad-Deckel und inneres Kennfeld.
  • Seit 30.10.2026: Die Grundlagenseite Kühlung erklärt die CO₂-Kältemaschine mit Parallelverdichtung, Ejektor und Mitteldruck sowie die Sorptionskälte mit Absorption, Adsorption, Wärmeverhältnis, Rückkühlung und den Antriebswegen gekoppelt, extern und direkt befeuert.
  • Seit 30.10.2026: Eine CO₂-Kältemaschine mit Kreisprozess gibt die Wärme des Gaskühlers an ein Wärmeziel ab, auch luftgekühlt; sie hebt den Hochdruck an, solange die gewonnene Wärme den Mehrstrom lohnt, und der Rest geht an die Luft.
  • Seit 30.10.2026: In der Kopplungsgruppe der Kältemaschine stehen dafür die Grenzleistungszahl, die Hochdruckgrenze der Kopplung, die Leistungsgrenze des WRG-Wärmeübertragers und die Wahl für die Wärme über dem Bedarf, dazu eine Vorschau je Lufteintritt.
  • Seit 30.10.2026: Der Bericht führt sechs Kennzahlen der Wärmerückgewinnung und entsprechende Zeilen in der Tafel „R744-Kreisprozess“.
  • Seit 30.10.2026: Die Vorgabe der kleinsten Ladeleistung bietet zusätzlich „dreiphasig AC 11 kW“.
  • Seit 30.10.2026: Ladegruppen eines Projekts lassen sich mit „In die Datenbank übernehmen…“ als Ladeprofil in den Katalog übernehmen.
  • Seit 30.10.2026: „Simulation…“ in der Auswahl der Ladegruppen öffnet die Simulation des Projekts.
  • Seit 30.10.2026: Die Wärmeganglinie führt den Quellspeicher einer abgelehnten Kopplung über den Kältespeicher nicht mehr als leere Reihe.
  • Seit 30.10.2026: Im Monatsbild der PV-Deckung des Berichts zählt als „aus dem Stromspeicher“ nur die Entladung an die Last; was der Speicher ins Netz abgibt, gehört nicht zur Deckung.
  • Seit 30.10.2026: Im Reiter Stromspeicher erklärt eine Zeile unter den Kacheln, warum der Autarkiegewinn kleiner ist als der Anteil der Entladung am Strombedarf, wenn der Speicher aus dem Netz lädt oder ins Netz abgibt.
  • Seit 30.10.2026: Die Seiten „Strombedarf und Lastprofile“, „Kostenrechnung“, „Ladeprofil Elektrofahrzeuge“, „Kosten“ und „Energieerzeuger“ zeigen ihre Rechenwege als Bilder mit Zahlenbeispielen — Netzbezug am Werktag, PV-geführtes Laden, Kappung der Lastspitze, Folge der Wärmeerzeugung in einer Stunde, Ersatzbeschaffung und Restwert.

Version 1.2.0.12 – Oktober 2026

  • Seit 28.10.2026: Der Katalog der Rückkühlwerke führt Vorlagen für Nasskühlturm, Trockenkühler und Hybridkühler, die Verwaltung liest Rückkühlwerke aus einer CSV-Datei mit Vorlage, und „Rückkühlwerke…“ an der Kältemaschine öffnet auch mit offenen Eingaben.
  • Seit 28.10.2026: Der CO₂-Kreisprozess von Kältemaschine und Wärmepumpe rechnet auf Wunsch mit Parallelverdichtung, Ejektor oder beidem; der Katalogdialog bietet die Felder je Variante und zeigt in der Vorschau die Werte „einstufig“ daneben.
  • Seit 28.10.2026: Kommt das Brauchwasser aus dem Zapfprofilgenerator, zeigt ein Brauchwasser-Profilsatz „Wirkt nicht“ mit Sprung zum Zapfprofil, und die Energiebilanz nennt diese Herkunft an der Zeile Brauchwasser.
  • Seit 28.10.2026: Das Installationsprogramm legt keine CSV-Vorlagen der Zapfprofil-Kataloge mehr ab; eine Aktualisierung entfernt die alten Ordner.
  • Seit 28.10.2026: Im Gebäudedialog zeigt der Bereich „Prüfen“ die Meldungen mit Pillen, Filtern und einem Aktionswort je Meldung.
  • Seit 28.10.2026: In der Gebäudeansicht lässt „transparent“ die Hülle durchscheinen, und Strg+Pfeil wählt das nächste Bauteil.
  • Seit 28.10.2026: Beim Gebäudeimport öffnet „Aufbauten und Baustoffe…“ den Bauteileditor mit dem Aufbau aus der Datei; der Abgleich der Baustoffnamen steht im Reiter „Baustoff“.
  • Seit 28.10.2026: Im Bereich „Hülle, Zonen & Bauteile“ lässt sich die Breite zwischen Ansicht und Inspektor verschieben, und „Vergrößern“ zeigt die Ansicht über die ganze Höhe des Dialogs.
  • Seit 28.10.2026: „Bestätigen ✓“ im Bauteilinspektor gilt dauerhaft: Die Bestätigung wird mit OK im Gebäude gespeichert und lässt sich in „Prüfen“ aufheben.
  • Seit 28.10.2026: „Klimadaten nachladen…“ holt für bestehende Klimaregionen die Daten der Quelle erneut und ergänzt fehlende Luftfeuchte, Gegenstrahlung und Bedeckung, wenn die Temperatur übereinstimmt; vorher wird die Datenbank gesichert.
  • Seit 28.10.2026: Der Klimadatenexport bietet Wasserdampfgehalt und Direktstrahlung horizontal als gerechnete Größen, und eine exportierte Datei bringt beim Einlesen ihre Rohwerte mit.
  • Seit 28.10.2026: Im Ladeprofil der Elektrofahrzeuge wählt die Ladeart neben den AC-Stufen eine größere, frei einzutragende Leistung (Schnellladen DC), auch bei der Übernahme einer Vorlage.
  • Seit 28.10.2026: Die Standzeiten der Woche lassen sich als Vorlage speichern und aus einer Vorlage übernehmen.
  • Seit 28.10.2026: Die Seite „Erzeuger und Speicher auswählen“ erklärt Kältemaschine, EER-Kennlinie und die Kopplung von Heizen und Kühlen sowie Kollektorkreis, Arbeitstemperatur und Nachrang-Vorgabe der Solarthermie mit Bildern und Zahlenbeispielen.
  • Seit 28.10.2026: Die Seite „Simulation konfigurieren und starten“ zeigt den Ablauf einer Rechenstunde der Kälteseite, einen Tag mit Kältespeicher und die Strombilanz je Viertelstunde an einem Sommertag mit Photovoltaik und Stromspeicher.
  • Seit 28.10.2026: Die Seite „Ergebnisse auswerten und Kosten hinterlegen“ zeigt Kälteergebnisse je Monat und je Zone sowie das Jahresergebnis einer Wärmepumpe je Monat mit Jahresarbeitszahl aus Referenzprojekten.
  • Seit 28.10.2026: Die Grundlagenseite „Photovoltaik“ erklärt die Bilanz am Netzanschluss und zeigt Eigenverbrauchsquote und Autarkiegrad je Monat aus einem Referenzprojekt, mit Zahlenbeispielen.
  • Seit 28.10.2026: Die Grundlagenseite „Wärmepumpe“ erklärt Kreisprozess, Leistungszahl, Vorlaufwahl und Bivalenz mit zwei Bildern und Zahlenbeispielen.
  • Seit 28.10.2026: Die Grundlagenseite „Solarkollektoren“ zeigt Kollektorkreis und Pufferspeicher sowie Ertrag, Überschuss und solaren Deckungsanteil je Monat aus einem Referenzprojekt, mit Zahlenbeispielen.
  • Seit 28.10.2026: Die Seite „Photovoltaik“ zeigt die Rangfolge des PV-Stroms an einem Sommertag mit Stromspeicher als Bild mit Zahlenbeispiel.
  • Seit 28.10.2026: Die Seite „Wärmepumpe“ zeigt das Jahresergebnis einer bivalenten Wärmepumpe mit Jahresarbeitszahl und Vorlaufwahl aus einem Referenzprojekt.
  • Seit 28.10.2026: Die Seite „Solarthermie“ zeigt Ertrag, Pufferladung, Überschuss und Nachheizung an einem Sommertag als Bild mit Zahlenbeispiel.
  • Seit 28.10.2026: Die Grundlagenseite „Pufferspeicher“ erklärt Ladeordnung, Nachrang und Schwellen mit zwei Bildern und Zahlenbeispielen.
  • Seit 28.10.2026: Die Seite „Pufferspeicher“ erklärt alle Parameter in einer Tabelle und zeigt fünf Anwendungsbeispiele sowie Ladeordnung und Tagesgang eines Puffers mit Solarthermie, BHKW und Kessel als Bilder.
  • Seit 28.10.2026: „Bearbeiten…“ und der Stift einer Kältemaschine des Katalogs öffnen das Gerät direkt, ohne Auswahlliste; die Kennlinie zeigt Herkunft und Nennpunkt in einer Zeile und Diagramm und Stützstellentafel nebeneinander.
  • Seit 28.10.2026: Die Kältedeckung im Reiter „Kälteanlage“ zeigt jeden Kälteerzeuger mit seinem Namen und beim Kältespeicher, von welchen Erzeugern er geladen wurde.
  • Seit 28.10.2026: Jeder Energieträger, den eine Anlage führt, steht in der Trägerliste des Projekts; ein fehlender wird als Hinweis der Kohärenzprüfung gemeldet.
  • Seit 28.10.2026: Die Gebäudesimulation weist ihre Energiebilanz aus — Transmission je Bauteilart, Lüftung, innere Lasten und solare Gewinne je Orientierung — und zeigt sie in Übersichtsgrafiken für Jahr, Monat, Auslegungstag und Übertemperatur.
  • Seit 28.10.2026: Der Bericht enthält je Gebäude die Jahres- und Monatsbilanz, die Hülle und die Übersichtsgrafiken.
  • Seit 28.10.2026: Der Komfort der Gebäudesimulation rechnet mit einem wählbaren Komfortband.
  • Seit 28.10.2026: Die Typtage nach VDI 4655 im Brauchwasser-Zapfprofil sind vorläufig gesperrt: Sie lassen sich nicht mehr einschalten oder einlesen, eingeschaltete bleiben sichtbar und lassen sich ausschalten.
  • Seit 27.10.2026: Wärmepumpen mit dem Kältemittel R744 können über einen eigenen CO₂-Kreisprozess rechnen, der je Stunde Vorlauf und Rücklauf von Heizung und Brauchwasser berücksichtigt; der Katalogdialog passt ihn an die Datenblattpunkte an, lädt ein neutrales Typkennfeld und zeigt eine Vorschau.
  • Seit 27.10.2026: Die Kältevorlagen „Labor“ und „Krankenhaus“ rechnen mit gemessenem Wochengang und gemessenen Monatsanteilen.
  • Seit 27.10.2026: Das Blatt „Fehlende Bauteile“ macht zu jeder Lücke einen Vorschlag (anhängen oder neues Bauteil wie das ähnlichste) und übernimmt ihn auf Wunsch je Bauteilart in einem Schritt; die Lücke einer unbeheizten Zone ist nur ein Hinweis.
  • Seit 27.10.2026: „Modell prüfen“ legt ergänzte Decken nur noch auf einer Zone an und kann falsch liegende ergänzte Trennflächen umhängen.
  • Seit 27.10.2026: „Modell prüfen“ schlägt das Nutzungsprofil einer Zone aus ihren Räumen vor; „Office“ im Raumnamen gilt als Büro.
  • Seit 27.10.2026: In der Stromspeicher-Auslegung sind Betriebskosten keine Pflicht mehr – fehlen sie, rechnet die Auslegung mit 0 €, und zeigt eine Warnung mit Empfehlung statt eines Fehlers.
  • Seit 27.10.2026: In der Stromspeicher-Auslegung steht jede Zeitreihe auf dem Blatt „Daten & Kosten“ bei ihrer Beschriftung, und „Anzeigen…“ zeigt den Jahresverlauf der gewählten Last-, PV- oder Preisquelle.
  • Seit 27.10.2026: „Modell prüfen“ meldet ein U der Datei, das weit über dem Wert der Baualtersklasse liegt, und schlägt den Aufbau oder das U der Klasse vor.
  • Seit 27.10.2026: Ein Bauteil, das beim Import auf mehrere Zonen geteilt wurde, zeigt im Inspektor seine ganze Fläche, und ein Aufbauwechsel trifft alle Teile.
  • Seit 27.10.2026: Ein Trinkwasserspeicher rechnet mit eigenem Rechenweg: Er füllt sich von unten mit Kaltwasser, liefert nur bei gehaltener Zapftemperatur und weist Sperrstunden, gesperrte Energie und Stunden an der Ladegrenze aus.
  • Seit 27.10.2026: Die Leistung des Wärmetauschers eines Trinkwasserspeichers steht im Katalog und im Projektdialog; der Import nach VDI 3805 übernimmt den Wärmetauscherpunkt.
  • Seit 27.10.2026: Der Katalogabgleich kennzeichnet nur noch gesperrte Sätze als ausgelaufen und nimmt eine solche Kennzeichnung an ungesperrten Sätzen zurück.
  • Seit 27.10.2026: Die Nutzung des Gebäudedialogs führt in vier Schritten durch Vorlage, Vorgaben, Kalender und Brauchwasser; die Schrittleiste zeigt den Stand jedes Schritts und springt zur Karte.
  • Seit 27.10.2026: Die Vorlage wird aus dem Katalog der Nutzungsprofile gewählt, „Übernehmen“ setzt die Vorgaben der Zone und legt die Kalender an; ein Profil ohne Werte ist benannt gesperrt.
  • Seit 27.10.2026: „Als neues Profil speichern…“ legt aus dem Stand einer Zone ein eigenes Nutzungsprofil an.
  • Seit 27.10.2026: „Profile verwalten…“ öffnet das Blatt „Nutzungsprofile“ in einem eigenen Fenster über dem Gebäudedialog.
  • Seit 27.10.2026: Der Schalter „nur Abweichungen“ blendet Größen aus, die der Vorlage folgen, und ein Knopf an der Fehlerzeile trägt den passenden Wert ein; „OK“ ist bei einem offenen Fehler gesperrt und nennt den Fehler.
  • Seit 27.10.2026: Die Klappe „Lasten im Einzelnen“ zeigt die Nennwerte für Geräte und Personen, und die Zeile „Kühlen“ ist ohne Kühlbetrieb des Projekts gesperrt und nennt den Grund.
  • Seit 27.10.2026: Die Seite „Brauchwasser des Projekts“ zeigt Profile, Zapfprofil, Tagesgang und Zapfkalender; Zirkulation und Desinfektion gelten für das ganze Projekt, und die Ferien des Gebäudes lassen sich einmalig in den Zapfkalender kopieren.
  • Seit 27.10.2026: Im Dialog „Kältemaschinen im Projekt“ öffnet „Bearbeiten…“ eine Katalog-Wärmepumpe als Blatt mit allen Feldern der Wärmepumpen-Verwaltung, samt Kühlkennlinie, Gerätegrenzen und CO₂-Gruppe.
  • Seit 27.10.2026: Der Katalogdialog der Kältemaschine zeigt zu einem gewählten eingebauten Typkennfeld Nennwerte, Kennfeldbild und Stützstellen lesend, auch als Vorschau vor „Kurve aus Typkennfeld…“ und „Skalieren…“.
  • Seit 27.10.2026: Der Gebäudeimport arbeitet in einem Arbeitsstand: Zonen, Profile, Aufbauten und die Konditionierung je Zone bleiben bis „Übernehmen“ vorgemerkt.
  • Seit 27.10.2026: „Datei erneut lesen“ öffnet als Überlagerung, und der Import führt mit einer Ablaufleiste und „Nächster Schritt“ durch die offenen Lücken.
  • Seit 27.10.2026: Im Reiter Wärme-/Strombedarf der Simulationsergebnisse stehen die Details zu Wärme und Strom aufklappbar unter ihrer Monatsgrafik; Legenden und Achsentitel der Jahresganglinien überdecken sich nicht mehr.
  • Seit 27.10.2026: Im Reiter Photovoltaik zeigen Erzeugung und Strombedarf mit Stromspeicher die Teile ‚in den Stromspeicher‘ und ‚aus dem Stromspeicher‘; der Überschuss ist überall die Einspeisung.
  • Seit 27.10.2026: Im Reiter Stromspeicher stehen die Kennzahlen der Speicherflotte als kompakte Kachelzeile, neu mit der Strombedarfsdeckung ohne und mit Speicher; der Vergleich lässt sich einklappen.
  • Seit 27.10.2026: Der Ergebnisreiter Wärmepumpe zeigt das Bivalenzdiagramm wie im Bericht.
  • Seit 27.10.2026: Im Dialog Klimadaten zeigt das Stammblatt die Herkunft einer importierten Klimaregion je Angabe.
  • Seit 27.10.2026: Die Kalenderansicht des Gebäudedialogs hat einen Kopf mit „Kalender anlegen“ bzw. „Verwerfen…“ und „Mehr“, zwei Pinselgruppen für Gebäude und Größe sowie eine feste Zeile, die zeigt, was an einem Tag gilt und wie viele Tage ein Strich ändert.
  • Seit 27.10.2026: „Kalender übertragen…“ öffnet ein Blatt mit Quelle, Auswahl der Werte, Zielen und Vorschau, die beschreibt, was am Ziel überschrieben wird und was bleibt.
  • Seit 27.10.2026: Beim erneuten Einlesen einer Datei erkennt der Import eine Zone an ihren Räumen: Umbenannte, geteilte und zusammengelegte Zonen behalten Werte und Konditionierung.
  • Seit 27.10.2026: Im Blatt „Aufbau zuordnen“ des Imports lassen sich Ersatzaufbauten aus dem U-Wert der Datei durch einen Typaufbau oder einen Katalogaufbau ersetzen.
  • Seit 27.10.2026: Der Bereich „Anlage & Übergabe“ zeigt die Anlagenkopplung des Projekts mit Stufenwahl und dem Schalter „Aufheizen vor Nutzungsbeginn“; „Einstellungen…“ öffnet die Aufheizvorgabe als Blatt.
  • Seit 27.10.2026: Die Übergabe je Zone zeigt in einer Statusspalte, ob die Zone vollständig, fehlerhaft, ohne Wirkung oder unbeheizt ist, und gliedert Wärme, Kühlung, Lüftung, Aufheizen und Zeitprogramm in Klappen.
  • Seit 27.10.2026: Die Simulation des Gebäudes zeigt Kennzahlkarten, Jahresbilanz, Hülle je Bauteilart, Monatsbilanz und Ergebnisse je Zone, dazu den Zeitpunkt des letzten Laufs und ob das Ergebnis veraltet ist.
  • Seit 27.10.2026: Die Zeitreihen des Gebäudelaufs erscheinen als Ganglinien mit Wahl von Jahr und Monat, Leistung in kW oder W/m², Farbe je Reihe, Bandschaltern und dem Blättern von Monat zu Monat.
  • Seit 27.10.2026: „Zeitreihen exportieren…“ schreibt die Reihen des Gebäudelaufs als CSV-Datei in Stunden, Tagen oder Monaten, mit Vorlagen für Trenn- und Dezimalzeichen und einer Vorschau.
  • Seit 27.10.2026: Der Bauteileditor führt die Schichten in einer Liste mit Zeilenleiste, teilt eine Schicht in Abschnitte, wählt Baustoffe in der Zelle aus Projekt und Katalog und zeigt für Fenster eine eigene Karte.
  • Seit 27.10.2026: Im Bauteileditor legt „Als Katalogaufbau speichern…“ aus dem Aufbau eines Bauteils einen neuen Katalogaufbau an.
  • Seit 27.10.2026: Bei einem Bauteil gegen unbeheizten Raum schlägt der Bauteileditor den Temperaturfaktor nach DIN/TS 18599-2:2025-10 vor, mit Fundstelle im Hinweis.
  • Seit 27.10.2026: Fehlt der Klimaregion die Luftfeuchte, nennt der Bauteileditor den Weg dorthin und öffnet mit „Klimadaten mit Feuchte einlesen…“ die Klimadaten.
  • Seit 27.10.2026: Der Hilfe-Assistent findet Projekte nach Eigenschaften über alle Projekte, etwa mit PV und Stromspeicher, mit mehreren Pufferspeichern an einem Erzeuger oder mit einer Wärmepumpe mit Kühlbetrieb; eine Liste ohne Antwortsatz kennzeichnet er als ungefiltert.
  • Seit 27.10.2026: Die Seite „Programmablauf“ zeigt die sieben Stufen eines Projekts als Bild.
  • Seit 27.10.2026: Die Seite „Wärmebedarf erfassen“ zeigt Wärme- und Kältebedarf im Jahresgang mit Heiz- und Kühltagen als Bild mit Zahlenbeispiel.
  • Seit 27.10.2026: Die Seite „Ergebnisdarstellung“ zeigt die Deckung des Kältebedarfs je Monat als Bild.
  • Seit 27.10.2026: Die Grundlagenseite „Strombedarf und Lastprofile“ zeigt die Wochen- und Monatsform der BDEW-Standardlastprofile als Bilder mit Zahlenbeispiel.
  • Seit 27.10.2026: Die Grundlagenseite „Wirtschaftlichkeitsrechnung“ zeigt den Kapitalwert über die Jahre mit der Amortisation als Bild mit Zahlenbeispiel.
  • Seit 27.10.2026: Die Grundlagenseite „Kühlung“ erklärt Kältemaschine, Teillast, Rechenstunde und Wärme-Kälte-Kopplung mit Bildern und Zahlenbeispielen.
  • Seit 27.10.2026: Die Grundlagenseite „Anlagenkopplung und Regelung“ zeigt die Kopplung von Heizen und Kühlen als Bild.
  • Seit 27.10.2026: Die Seite „Kältebedarf“ zeigt Wärme- und Kältebedarf im Jahresgang als Bild.
  • Seit 27.10.2026: Die Seite „Kälteerzeugung“ zeigt Kältemaschine, EER-Kennlinie, einen Tag mit Kältespeicher und die Betriebsarten der Wärmepumpe als Bilder.
  • Seit 27.10.2026: Die Seite „Kühlung“ zeigt den Ablauf einer Rechenstunde und Kälteergebnisse je Monat und je Zone.
  • Seit 26.10.2026: Der Gebäudedialog hat eine neue Gestalt: einen Kopf mit Gebäudename und Rechenweg, eine Seitenleiste mit den sechs Bereichen Übersicht, Hülle, Zonen & Bauteile, Nutzung & Konditionierung, Anlage & Übergabe, Prüfen und Simulation und eine Übersicht mit Kennzahlen, Vollständigkeit der Hülle und der Liste „Was noch fehlt“.
  • Seit 26.10.2026: Die Gebäudeansicht zeigt das Gebäude auch ohne Importdatei aus den gespeicherten Raumkörpern und Bauteilflächen.
  • Seit 26.10.2026: Die Lückenleiste der Gebäudeansicht führt mit „Nächste Lücke“ von Lücke zu Lücke, und der Bauteilinspektor behebt sie an Ort und Stelle: U-Wert eintragen, Aufbau zuordnen, Bauteil anlegen oder Raum einer Zone zuordnen.
  • Seit 26.10.2026: Die Ebene „Zonen & Räume“ im Bereich „Hülle, Zonen & Bauteile“ ersetzt den Bereich „Geometrie & Zonen“; ein Umschalter wechselt zwischen den Ebenen „Bauteile“ und „Zonen & Räume“.
  • Seit 26.10.2026: Der Gebäudeimport öffnet den Gebäudedialog im Importzustand mit „Übernehmen“ und „Verwerfen“ statt eines eigenen Assistenten, und „Datei erneut lesen“ zeigt vorab, was sich ändert und was bleibt.
  • Seit 25.10.2026: Der Bericht nennt je Fenster Sonnenschutz und wirksame Schwelle und je Zone die Sonneneintragskennwerte nach DIN 4108-2.
  • Seit 25.10.2026: Bauteile werden im Bereich „Hülle, Zonen & Bauteile“ angelegt, dupliziert und entfernt.
  • Seit 25.10.2026: Der Bereich „Hülle, Zonen & Bauteile“ zeigt die Gebäudeansicht über der Tabelle; ein Klick auf eine Fläche wählt das Bauteil.
  • Seit 25.10.2026: In der Kalenderansicht lässt sich die Wochenleiste mit einem Pinsel je Tagtyp übermalen.
  • Seit 25.10.2026: Die Zonen eines Gebäudes werden in den Bereichen „Hülle, Zonen & Bauteile“ und „Anlage & Übergabe“ als Tabelle mit Inspektor bearbeitet; der Zonendialog ist nicht mehr vorhanden.
  • Seit 25.10.2026: Die Ebene „Zonen & Räume“ zeigt die Gebäudeansicht nach Zonen; Räume lassen sich per Klick einer Zone zuordnen, und eine Lückenleiste nennt Räume ohne Zone sowie Zonen ohne Räume oder Konditionierung.
  • Seit 27.10.2026: Im Brauchwasser-Zapfprofil legt die Stufe „Einfach“ Wohnen ohne Wohnungstabelle als Einheitswohnung nach DIN 4708 aus.
  • Seit 29.10.2026: Die Speicherauslegung rechnet die Summenlinie mit den Normkennwerten der DIN EN 12831-3; neu sind die Angaben zu Speicherbauart, Erzeugerart, Heizmittelübertemperatur und Trägheit des Erzeugers.
  • Seit 29.10.2026: Der Auslieferungskatalog führt die Normkennwerte; bestehende Installationen übernehmen sie auf Nachfrage im Zapfprofildialog, im Katalog der Nutzungsarten und im Katalogabgleich.
  • Seit 17.10.2026: Der Gebäudeimport bildet die Zonen einer IFC-Datei auf Wunsch nach Nutzungsprofil (Regel „Z7 – nach Nutzungsprofil“) und ordnet jedem Raum ein Profil der DIN/TS 18599-10 zu, mit Vorschlägen aus Bezeichnung, Raumart und Raumname.
  • Seit 17.10.2026: Der neue Dialog „Nutzungsprofile zuordnen…“ im Gebäudeimport zeigt die Räume als Bündel mit Katalog der Normgruppen und lässt Profile einzeln, gebündelt oder als Sammelübernahme der Vorschläge zuordnen.
  • Seit 17.10.2026: Der Gebäudeimport fasst Wohngebäude als Vorgabe zu einer Wohnzone zusammen; ein Gebäude mit Wohnungen und Büros gilt als gemischt genutzt.
  • Seit 16.10.2026: Ein Bauteilaufbau kann inhomogene Schichten mit Abschnitten und Flächenanteilen führen; der U-Wert folgt dem oberen und unteren Grenzwert nach DIN EN ISO 6946, und der Bauteilkatalog-Import teilt solche Aufbauten normgerecht.
  • Seit 16.10.2026: Ein Fensteraufbau führt U_g, U_f, g-Wert, Rahmenanteil und ψ_g; im Bauteildialog übernimmt das Fenster g-Wert, Rahmenanteil und das daraus nach DIN EN ISO 10077-1 gerechnete U_w.
  • Seit 16.10.2026: Die Nutzungsprofile der DIN/TS 18599-10 sind mit den Normwerten der Ausgabe 2025-10 ausgeliefert, das Wochenmuster folgt aus den Nutzungstagen je Jahr.
  • Seit 16.10.2026: „Bauteilkatalog einlesen…“ nennt die Teilkataloge der Quelle und liest auch den Unterordner „Export“ des Katalogexports.
  • Seit 14.10.2026: Die mitgelieferten Brauchwasser-Nutzungsarten rechnen im Zapfprofil-Dialog in der Stufe „Einfach“ ohne zusätzlichen Katalog.
  • Seit 16.10.2026: In der Stufe „Einfach“ empfiehlt die Speicherauslegung im Brauchwasser-Zapfprofil auch ohne externes Katalogpaket einen Speicher-Nenninhalt, gekennzeichnet als Schnellauslegung nach Vorlage V4.
  • Seit 17.10.2026: Im Brauchwasser-Zapfprofil stehen die Nutzungsbereiche als ein Block, in dessen Zeile Nutzungsart, Bezugsgröße und Bedarfsniveau stehen.
  • Seit 17.10.2026: Das Brauchwasser-Zapfprofil kennt nur noch die Stufen „Einfach“ und „Experte“.
  • Seit 17.10.2026: „Zapfprofil erzeugen“ legt das Profil auf Wunsch als Katalogsatz oder als Projektzeile ab.
  • Seit 17.10.2026: Im Brauchwasser-Zapfprofil gliedert die Stufe „Experte“ die Eingaben in sechs Methodengruppen und nennt je Gruppe, worauf sie wirken.
  • Seit 17.10.2026: Der Kalender des Zapfprofils zeigt die Tagtypen und die Verteilung des Jahresbedarfs, die Auslegung zeigt unter der Topologie ihr Ergebnis.
  • Seit 18.10.2026: Im Brauchwasser-Zapfprofil lässt sich je Nutzungsbereich festlegen, wie stark an Ferientagen gezapft wird.
  • Seit 23.10.2026: Im Brauchwasser-Zapfprofil zeigt die Karte „Kalender“ je Nutzungsbereich, welche Ferien wirken: eigene, die des Gebäudes oder keine.
  • Seit 13.10.2026: Der Kostendialog und die Kostenseite gleichen die Kosten einer Anlage mit dem zentralen Kostenkatalog ab („Mit dem Kostenkatalog abgleichen…“).
  • Seit 13.10.2026: Arbeits-, Grund- und Leistungspreis eines Brennstoffs stehen allein in der Karte seines Energieträgers.
  • Seit 14.10.2026: Die Gerätekataloge führen keine Kostenfelder mehr; die Kosten eines Geräts stehen allein in der Kostenverwaltung, die Maske zeigt die Gerätekosten bzw. den Kostensatz aus der Satzvorlage des Katalogsatzes.
  • Seit 16.10.2026: Auch die Kosten des Stromspeichers stehen wie bei den übrigen Gewerken allein in der Kostenverwaltung; der Katalogsatz führt keine Kostenfelder mehr.
  • Seit 16.10.2026: Die Wasserkosten des Rückkühlwerks werden mit dem Preis des Trägers Wasser als Betriebskosten gerechnet.
  • Seit 16.10.2026: In den Bedarfsprofilen vergleicht „Vergleichen…“ zwei bis drei Projektzeilen und Katalogsätze nebeneinander; Kopfzeile und Knöpfe folgen den übrigen Dialogen mit Katalogauswahl.
  • Seit 16.10.2026: Jahressummen und Jahresarbeit in MWh stehen in Auswahllisten, Katalog und Satzzeile einheitlich als ganze Zahl mit Tausendertrennzeichen.
  • Seit 16.10.2026: Achsenbeschriftungen und Texte der Ganglinien in den Bedarfs- und Ganglinien-Dialogen stehen in der Schriftgröße der Oberfläche, auch im Projektassistenten.
  • Seit 17.10.2026: In einer Variantengruppe einer Berichtsvorlage fragen Bedingungen wie „hat Tabelle …“ die Varianten der Gruppe und das Stammprojekt.
  • Seit 17.10.2026: Das Häkchen „Deckblatt“ ist nur noch ausgegraut, wenn die Word-Vorlage den Berichtstitel als Platzhalter enthält.
  • Seit 17.10.2026: Im Excel-Bericht zeigen die Diagramme die Einspeisung der Strombilanz als Nebenbalken, die Beträge an Brücke und Spanne und die Ersatzjahre des Zahlungsstroms wie der Word-Bericht.
  • Seit 17.10.2026: Deckungsgrad und Jahresarbeitszahl der Kälte zeigen in der Übersicht und im Bericht denselben Wert; die Jahresarbeitszahl Kälte gilt für alle Kälteerzeuger.
  • Seit 17.10.2026: Der Hilfsstrom von BHKW und Heizkessel geht in die CO₂-Bilanz ein, seine Stromsteuer wird angesetzt, soweit der Strompreis sie nicht enthält, und der Bericht weist Hilfsstrom, CO₂ und Stromsteuer als eigene Kennzahlen aus.
  • Seit 17.10.2026: Eine einzeln weitergegebene Variante führt am Ziel die Photovoltaik-Vergütung ihres Stammprojekts als eigene Angaben.
  • Seit 17.10.2026: Ein Wechselrichter, dem im Katalog Angaben zu MPP-Trackern oder Kurzschlussstrom fehlen, heißt beim Wechselrichtervorschlag „bedingt geeignet (Angaben fehlen)“ statt ungeeignet.
  • Seit 17.10.2026: Der Hilfe-Assistent wählt im Photovoltaik-Dialog auch Modul und Wechselrichter eines Strangs; eine ungeeignete Wahl lehnt er mit Grund ab.
  • Seit 17.10.2026: Auch Strom-, Solar- und PV-Ganglinie stellen mit „Vergleichen…“ zwei oder mehr angekreuzte Ganglinien des Projekts oder des Katalogs nebeneinander.
  • Seit 17.10.2026: Eine Sole-Wasser- oder Wasser-Wasser-Wärmepumpe mit Kühl-Vorlauf kann in derselben Stunde heizen und kühlen (Gruppe „Kälte-Wärme-Kopplung“ der Konfiguration, auch wärmegeführt).
  • Seit 18.10.2026: Bei der gekoppelten Wärmepumpe lässt sich wählen, ob sie wärmegeführt fehlende Quellwärme aus der Erdsonde nimmt und ob sie kältegeführt Überschusswärme an die Umwelt abgibt.
  • Seit 18.10.2026: Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit dem Kennzeichen „Mehrleitergerät“ kann ebenfalls gleichzeitig heizen und kühlen; die Außenluft ist dann ihre zweite Quelle bzw. Senke.
  • Seit 17.10.2026: Eine wassergekühlte Kältemaschine kann ihre Abwärme in derselben Stunde an einen Heizkreis oder an Prozesswärme abgeben.
  • Seit 18.10.2026: Die Kälte-Wärme-Kopplung hat eine eigene Kennzahlengruppe mit genutzter Abwärme und Kälte, Überschuss, Kopplungsanteil und der Gesamtleistungszahl samt Hilfsstrom.
  • Seit 18.10.2026: Der Bericht enthält eine Tafel „Kälte-Wärme-Kopplung“ mit einer Spalte je gekoppeltem Gerät; Kälte- und Wärmebild zeigen die Kopplung als eigene Fläche und eigenes Segment.
  • Seit 18.10.2026: Die Wirtschaftlichkeit weist bei Kopplung Kosten und CO₂ je MWh Wärme und Kälte aus.
  • Seit 18.10.2026: Die gekoppelte Wärmepumpe folgt Sperrprofil, Bivalenz, Zeitprogramm und Höchstvorlauf; das Energieflussbild zeigt Quellwärme und Überschusswärme der Kopplung.
  • Seit 17.10.2026: Eine wassergekühlte Kältemaschine wählt in der Gruppe „Rückkühlung“ ihr Rückkühlwerk aus der Verwaltung „Rückkühlwerke“ und zeigt seine Daten samt Hinweisen.
  • Seit 17.10.2026: Der Bericht nennt unter der Tabelle „Kälteerzeuger“ je Kältemaschine mit Rückkühlwerk Bauart, Ventilatorstrom, Wasser, Teil-Freikühlung und mittlere Rückkühltemperatur.
  • Seit 17.10.2026: Im Dialog der Kältemaschinen ist „Typkennfelder laden…“ gesperrt, solange alle Typkennfelder im Katalog stehen; das Ergebnis des Ladens steht in einer zweiten Zeile der Katalogkopfzeile.
  • Seit 16.10.2026: Prozesswärme- und Brauchwasserprofile lassen sich wie Kältebedarfsprofile als Jahressumme mit Vorlage, mit Monatswerten oder mit einem Wochenprofil eingeben.
  • Seit 16.10.2026: Kältebedarfsprofile lassen sich auch über bis zu sechs Typtage mit einer Zuordnung nach Monat und Tagesart eingeben.
  • Seit 16.10.2026: Wer die Kältevorlage „Prozesskälte einschichtig“ übernimmt, bekommt den Betriebskalender „Norm 230 Tage“ mit dem Bundesland im Namen und 230 Nutzungstagen vorgewählt.
  • Seit 16.10.2026: Der Betriebskalender hat den Schalter „Ferien wie Sonntag“; ein Ferientag rechnet dann mit Tagesmenge und Stundengang des Sonntags, der Ferienfaktor ist gesperrt.
  • Seit 17.10.2026: Kältebedarfsprofile mit Normtagen rechnen ohne gewählten Kalender mit dem Normkalender (230 Nutzungstage); die Kennzahlen nennen die Nutzungstage.
  • Seit 17.10.2026: Vorschau und Grafik der Kältebedarfsprofile rechnen im Wochentagsraster der Klimaregion des Projekts wie die Simulation; die Kalenderwahl „keiner“ bleibt nach dem Speichern erhalten.
  • Seit 17.10.2026: Ein Betriebskalender führt beliebig viele Ferienzeiträume; „Aus Gebäude übernehmen“ übernimmt alle Zeiträume des Gebäudes.
  • Seit 18.10.2026: Die Vorschau der Bedarfsprofile Brauchwasser und Prozesswärme im Projekt legt Wochentage und Feiertage wie die Simulation auf das Wochentagsraster des Projekts.
  • Seit 18.10.2026: Der Bericht zeigt das Bild der Kälteproduktion nur, wenn das Projekt Kälte rechnet.
  • Seit 18.10.2026: Die Autarkie-Analyse zeigt ihre Kennzahlen als Kacheln und Tabellen für Strom und Wärme neben den Monatsbildern und hat einen Lastgang über das Jahr mit wählbaren Reihen.
  • Seit 18.10.2026: Die Grafik im Reiter Energie unter Berichte & Kosten zeigt jede Gruppe in einer einklappbaren Karte; die Diagramme nutzen die Fensterbreite, die Kennzahlen stehen links neben ihren Balken.
  • Seit 18.10.2026: Die Pufferspeicher-Auslegung ist in ① Konfiguration auch im Bereich „Brauchwasser“ erreichbar und bietet in Schritt 4 die passenden Katalogspeicher zur Wahl, deren Übernahme die Katalogkopie im Projekt anlegt.
  • Seit 18.10.2026: Der Reiter „Solarthermie“ der Simulationsergebnisse zeigt, welcher Teil der genutzten Solarwärme direkt und welcher über den Pufferspeicher an die Verbraucher ging.
  • Seit 16.10.2026: Der Gebäudeexport in gbXML und IFC nimmt die obere Raumtemperatur des Gebäudes und die Zuordnung von Feiertagen zu benannten Wochen mit, der Import liest sie wieder ein.
  • Seit 16.10.2026: Im Blatt „Modell prüfen“ lässt sich die Klimaregion des Projekts direkt wählen.
  • Seit 16.10.2026: Der Bauteildialog zeigt unter dem U-Wert die Herkunft des Werts, und der Hilfe-Assistent liest Fensterwerte und Abschnitte der Bauteilaufbauten mit.
  • Seit 16.10.2026: Der Bauteilkatalog-Import liest die Teilkataloge aus der Datei Katalog_Zuordnung.csv des Exports und zeigt in der Vorschau, wie viele Baustoffe und Aufbauten einen, mehrere oder keinen Teilkatalog tragen.
  • Seit 16.10.2026: Kalenderänderungen und alle Werte einer Zone, die von Hand bearbeitet wurden, bleiben bei einem erneuten Gebäudeimport aus gbXML oder IFC erhalten.
  • Seit 16.10.2026: Die Auswahl der Klimaregion im Gebäudedialog zeigt die Herkunft der Klimadaten; eine offene Wärmebedarfsansicht rechnet sofort mit der neu gewählten Region.
  • Seit 16.10.2026: Absorptions- und Emissionsgrad lassen sich je Bauteilaufbau und Bauteil eintragen und reisen mit gbXML und IFC.
  • Seit 16.10.2026: Beim Gebäudeimport kommen die Kalender der Zonen aus einer gbXML- oder IFC-Datei auch ohne gespeicherten Zonenplan an.
  • Seit 17.10.2026: Beim Gebäudeimport als eine Zone übernimmt die Zone den Kalender der Datei, wenn alle Räume denselben tragen; für eine mit EPOS-Plan geschriebene gbXML-Datei steht die Zonenregel „eine Zone je Zone der Datei“ zur Wahl.
  • Seit 18.10.2026: Die Meldungen im Gebäudeimport stehen aufklappbar mit der Zahl je Stufe, nach Art geordnet, und gleichlautende Meldungen zu mehreren Objekten stehen in einer Zeile mit ihren Fundstellen.
  • Seit 18.10.2026: In der Gebäudeansicht lassen sich Bauteile per Klick und Strg-Klick wählen und ihnen im Bauteilsteckbrief mit „Aufbau zuordnen…“ ein Katalogaufbau zuordnen, mit Vorschlägen und wählbarer Geltung.
  • Seit 18.10.2026: Im Blatt „Modell prüfen“ ordnet „Aufbauten zuordnen…“ allen Bauteilen ohne Aufbau gruppiert einen Aufbau zu, mit Vorschlag je Gruppe, Geltung, Vorschau, Tastaturweg und Rücknahme.
  • Seit 11.10.2026: Die Aufheizoptimierung kann im Vorheizfenster die Heizkurve um eine einstellbare Raumsollwert-Überhöhung anheben (Schnellaufheizung).
  • Seit 18.10.2026: In der Kostenverwaltung nennt der Vorlagenhinweis auch einen abweichenden Satz und eine abweichende Kostenart; „übernehmen“ setzt alle abweichenden Werte der Vorlage.
  • Seit 18.10.2026: Die Kostenverwaltung fragt vor dem Wechsel von Komponente, Kategorie oder Variante nach, ob ungespeicherte Eingaben gespeichert oder verworfen werden sollen.
  • Seit 18.10.2026: Nach „Speichern unter…“ bestätigen die Dialoge für Ganglinien und Typprofile das Speichern genauso wie nach „Speichern“.
  • Seit 18.10.2026: Nach dem Speichern eines Katalogsatzes im Katalogeditor von Pufferspeicher, Heizkessel und BHKW nennt der Dialog den gespeicherten Satz in einer Hinweiszeile.
  • Seit 18.10.2026: Die Prüfung der Berichtsvorlagen warnt, wenn eine Vorlage das Kapitel Wirtschaftlichkeit mit Einzelwerten der Wirtschaftlichkeit ohne Szenarioanhang mischt.
  • Seit 18.10.2026: Nach dem Speichern im Katalogeditor der Solarkollektoren und der Gebäude nennt der Dialog den gespeicherten Katalogsatz.
  • Seit 18.10.2026: Vor dem Abgleich mit dem Kostenkatalog fragt die Kostenverwaltung bei ungespeicherten Eingaben, ob sie gespeichert oder verworfen werden sollen.
  • Seit 18.10.2026: Ist für ein Projekt eine Speicherflotte für die Projektsimulation übernommen, rechnet der Simulationslauf aus der Oberfläche mit dieser Flotte, und die Speicherauslegung zeigt sie als Ausgangsstand.
  • Seit 18.10.2026: Die Sicherungskopie vor dem Projektimport liegt im Ordner DB-Backup neben der Datenbank und enthält auch die zuletzt geänderten Daten.
  • Seit 18.10.2026: Das Protokoll des Hilfe-Assistenten liegt im Ordner Logs neben der Datenbank.
  • Seit 16.10.2026: Die Übernahme aus der Pufferauslegung setzt beim Kombipuffer jetzt auch die Zonenanteile und legt die Entnahme der Heizung unter die Brauchwasserzone.
  • Seit 16.10.2026: Die Stufen der Anlagenkopplung heißen in der Oberfläche „ohne Kopplung“, „Heizkreis“, „Fahrplan“ und „geschlossener Kreis“; die Kataloge zeigen „Nennleistung“, „Nennkälteleistung“ und „Wirkungsgrad Laden/Entladen“ statt Formelzeichen.
  • Seit 16.10.2026: Die Jahresdauerlinien ordnen die Stunden nach dem Gesamtbedarf und zeigen die Erzeuger darunter gestapelt; das Bivalenzdiagramm beschriftet seine Bivalenzpunkte mit „Kessel hilft unter …“ und „Kessel allein unter …“.
  • Seit 17.10.2026: Die Vorschau „Simulation…“ der Bedarfsprofile rechnet mit dem im Dialog gewählten Betriebskalender.
  • Seit 17.10.2026: Die Jahresganglinie im Reiter „Grafik“ der Bedarfssimulation folgt der gewählten Einheit und zeigt bei MWh MW, bei kWh kW.
  • Seit 17.10.2026: Die Seite „Simulation durchführen“ zeigt Projekt, Wärme- und Strombedarf, Technologien und die Knöpfe in einem Band über dem Ergebnis; das Ergebnis nutzt die volle Breite.
  • Seit 17.10.2026: Die Ergebnisblätter Heizkessel und Wärmepumpe beginnen mit Kennzahlkacheln zu Auslegung und Betrieb und zeigen die Energiebilanz mit Bilanzbalken, Herleitung und Monatssäulen.
  • Seit 17.10.2026: Die Blöcke der Ergebnisblätter lassen sich einklappen; der Zustand bleibt gespeichert.
  • Seit 17.10.2026: Unter Berichte & Kosten steht der Energievergleich mit Energieflussbild im eigenen Reiter „Energie“ zwischen Übersicht und Kosten, oben mit der Matrix „Energie im Vergleich“ und Kennzahlkacheln des Stammprojekts.
  • Seit 17.10.2026: Die Diagramme der Grafik-Ansicht des Energievergleichs tragen Marken für eigene Word-Vorlagen je Gruppe.
  • Seit 18.10.2026: Die Reiter Übersicht, Wärme-/Strombedarf und Photovoltaik der Simulation zeigen oben Kennzahlkacheln, darunter eine Energiebilanz mit Bilanzbalken und Monatssäulen sowie klappbare Tabellen und Ganglinien.
  • Seit 18.10.2026: Die Übersicht der Simulation zeigt den Energiefluss des angezeigten Laufs in einem eigenen, aufklappbaren Abschnitt.
  • Seit 18.10.2026: Die Ergebnisreiter Solarthermie, BHKW und Stromspeicher der Simulation zeigen wie die übrigen Reiter Kennzahlkacheln, eine Energiebilanz mit Bilanzbalken, Herleitung und Monatssäulen sowie aufklappbare Abschnitte.
  • Seit 18.10.2026: Auf der Seite „Simulation durchführen“ zeigen die Kennzahlen Modul- und Wechselrichterleistung der Photovoltaik, die thermische und elektrische Leistung des BHKW sowie den thermischen Nutzungsgrad der Solarthermie.
  • Seit 18.10.2026: Die Bilder der Energiebilanz des Simulationsergebnisses stehen als Platzhalter für eigene Berichtsvorlagen bereit.
  • Seit 18.10.2026: Im Reiter Energie unter Berichte & Kosten stehen Wärmedeckung gesamt, Endenergie gesamt und der Strombedarf mit Eigenverbrauch der Wärmeerzeuger als Kennzahlen, auch als Platzhalter in den Berichtsvorlagen.
  • Seit 18.10.2026: In der Energiebilanz der Simulationsreiter lässt sich die Linie zwischen Zahlen und Grafiken mit der Maus verschieben; die gewählte Breite gilt für alle Reiter.
  • Seit 18.10.2026: Im Stammblatt der Klimadaten nennt die Zeile „Datenquelle“ bei PVGIS-Regionen Strahlungsdatenbank, Zeitraum, Abruftag und Herausgeber statt des Ortsnamens.
  • Seit 18.10.2026: Die Ringdiagramme der Übersicht stehen nebeneinander, sobald die Breite reicht; die Kältedeckung hat eine eigene Karte.
  • Seit 18.10.2026: Die Monatswerte der Wärme je Bedarfsart, der Strombedarf aus Sicht des Stromspeichers und seine Monatswerte stehen als Bilder im Word-Bericht zur Verfügung.
  • Seit 18.10.2026: Der Reiter „Ergebnis“ der Simulation zeigt nur Blätter und Reihen der Erzeuger, die im Projekt vorhanden und gewählt sind; das Blatt Kälteproduktion erscheint nur bei Kältebedarf oder Kälteerzeuger.
  • Seit 17.10.2026: Im Dialog Klimadaten zeigt der Reiter „Weitere Reihen“ alle Größen der Region, bis zu vier zugleich in zwei Einheiten auf linker und rechter Achse, auch in der Großansicht.
  • Seit 17.10.2026: In allen Verwaltungen mit Liste und Stammblatt lässt sich die Grenze zwischen beiden mit der Maus oder den Pfeiltasten verschieben; jede Verwaltung merkt sich ihre Breite.
  • Seit 16.10.2026: Der Klimadaten-Import zeigt vor dem Einlesen den gefundenen Datensatz mit Treffer, Standort und Kennzahlen.
  • Seit 16.10.2026: Der Klimadaten-Import speichert alle Größen der Quelle, auch Wind, Luftdruck und Wasserdampfgehalt.
  • Seit 16.10.2026: Die Stundenwerte einer Klimaregion lassen sich mit Wahl der Größen und des Formats als CSV-Datei exportieren.
  • Seit 18.10.2026: Die Meldungen beim Einlesen von Klimadaten lassen sich über „erklären lassen“ vom Hilfe-Assistenten erklären.
  • Seit 16.10.2026: Unter Berichte & Kosten › Übersicht zeigt der Abschnitt „Ergebnisse – Energie“ mit der Darstellung „Fluss“ das Energieflussbild einer gewählten Version über Strom, Wärme und Kälte; die Werte erscheinen beim Überfahren.
  • Seit 16.10.2026: Das Energieflussbild lässt sich als Kette oder in vier Stufen zeigen, auf Strom, Wärme oder Kälte beschränken und hebt beim Zeigen das Umfeld eines Knotens hervor.
  • Seit 16.10.2026: Der Word-Bericht zeigt je Variante das Energieflussbild unter den Kennzahlen; für eigene Vorlagen gibt es einen eigenen Platzhalter.
  • Seit 17.10.2026: Im Simulationsergebnis lassen sich im Blatt Stromproduktion der eingespeiste BHKW-Strom und die PV-Abregelung als Linien zuschalten.
  • Seit 17.10.2026: Das Betriebsbild des Stromspeichers zeigt auf Wunsch den Standby-Verbrauch des Speichersystems.
  • Seit 17.10.2026: Die Übersicht „Ergebnisse – Energie“ und die Kennzahlentafel des Berichts führen Einspeisung BHKW, Abregelung PV und Standby Speichersystem.
  • Seit 17.10.2026: Das Energieflussbild weist Einspeisung, Standby und Abregelung als eigene Flüsse aus statt als „nicht zugeordnet“.
  • Seit 17.10.2026: Die Speicher-CSV enthält die Spalte „Standby Speichersystem [kWh]“.
  • Seit 19.10.2026: Der Hilfe-Assistent öffnet unter Windows auch die Betriebskalender, die Pufferspeicher- und die Stromspeicher-Auslegung, den Projekt-Export/-Import, die Brennstoffe des Projekts und das Dublettenwerkzeug.
  • Seit 19.10.2026: Die Wärmegestehungskosten werden zusätzlich in der Fassung „mit PV-Strom“ ausgewiesen.
  • Seit 19.10.2026: Die Kennzahlen der Kälte-Wärme-Kopplung zeigen Wärme und Kälte auch „mit PV-Strom“.
  • Seit 19.10.2026: Der Bericht enthält die Tafel „Strom der elektrischen Erzeuger: Netzbezug und PV-Anteil“.
  • Seit 19.10.2026: In den Dialogen Export/Import, Katalogimport, Modulimport, Importkonflikte, Brennstoffe des Projekts und Katalogabgleich füllt die Liste die Fensterhöhe, und die Aktionen stehen in der unteren Leiste.
  • Seit 19.10.2026: Gebäude und Zonen tragen eine Wärmerückgewinnung der Lüftung in %, die in der Gebäudesimulation den Lüftungsverlust der Nutzerlüftung mindert; die Modellprüfung weist auf hohe Luftwechsel ohne Wärmerückgewinnung hin.
  • Seit 19.10.2026: Der Gebäudeimport merkt sich auf Wunsch („künftig vorschlagen“) die Profilwahl je Raumtyp oder Raumname und schlägt sie bei späteren Importen vor; die Knöpfe heißen „Profile zuordnen…“ und „Profilkatalog…“.
  • Seit 19.10.2026: Der Bauteilkatalog enthält Typaufbauten für Innenwand, Geschossdecke und Tür; „Modell prüfen“ und „Aufbauten zuordnen…“ schlagen damit für jedes opake Bauteil und jede Tür einen Aufbau vor.
  • Seit 19.10.2026: Im Gebäudeimport wählt die Nutzung einer Zone aus dem Katalogbaum mit Suche, Meldungen springen zum genannten Raum bzw. zur Zone, und der Profilkatalog führt die Voreinstellungen für mehrdeutige Raumarten als eigene Liste.
  • Seit 18.10.2026: Der Gebäudeimport setzt an Außenbauteilen mit raumseitiger Fläche einen gleichwertigen Wärmebrückenzuschlag als änderbare Vorgabe und nennt Fläche und Zuschlag im Importdialog.
  • Seit 19.10.2026: Ist bei einem Nutzungsprofil die Außenluft außerhalb von Nutzungs- und Betriebszeit leer, gilt dort nur der Grundluftwechsel der Zone; Profile ohne eigene Zeiten übernehmen die Zeiten der Hauptnutzung des Gebäudes.
  • Seit 19.10.2026: Der Gebäudeimport schlägt für eine Küche im Nichtwohngebäude „Küche – Vorbereitung, Lager“ vor und nennt die Großküche als zweite Wahl.
  • Seit 19.10.2026: Hinterlüftete Bauteile sehen in der Gebäudesimulation nur die Außenlufttemperatur, ohne Sonne und Abstrahlung zum Himmel.
  • Seit 19.10.2026: „Aufbauten zuordnen…“ steht auch als eigener Knopf im Gebäudedialog und im Gebäudeimport, durchsucht den ganzen Katalog, bietet Katalogaufbauten mit nur einem U-Wert an und rechnet das U mit der Randbedingung des Bauteils; „Aufbau zuordnen…“ der Gebäudeansicht gilt wahlweise für gleiche Namen, eine Typgruppe, ein Geschoss oder eine Zone.
  • Seit 19.10.2026: Der neue Bauteileditor zeigt zu einem Bauteil Aufbau, maßstäbliches Schichtbild, U-Herleitung nach DIN EN ISO 6946 und Verwendung; ein Katalogaufbau wird darin als Projektkopie bearbeitet.
  • Seit 19.10.2026: Der Bauteilkatalog lässt sich in der Verwaltung Bauteilaufbauten mit „Prüfen…“ nach Prüfregeln mit Ampel prüfen; im Bauteileditor lassen sich Baustoffe und ihre Synonyme bearbeiten.
  • Seit 19.10.2026: Im Gebäudedialog listet das Blatt „Hülle und Flächen ohne Bauteil“ fehlende Hüllflächen und Flächen der Quelldatei ohne Bauteil; Bauteile lassen sich daraus oder aus dem Steckbrief einer Fläche in der Gebäudeansicht mit Vorbelegung anlegen oder an ein vorhandenes anhängen.
  • Seit 19.10.2026: Beim Import einer IFC-Datei ohne Raumgrenzen verteilen sich Außenbauteile, die kein Raum nennt, nach ihrer Lage auf die Zonen des Geschosses statt an dessen erste Zone.
  • Seit 19.10.2026: Beim IFC-Import ohne Raumgrenzen gehen Außen- und Kellerbauteile an die Zonen der Räume, die sie nennen.
  • Seit 19.10.2026: Der Gebäudeimport ordnet auch bei gbXML jedem Raum ein Nutzungsprofil zu und bietet dort die Zonenregel „nach Nutzungsprofil“; bei IFC erkennt er die Nutzung auch aus Raumkategorie, Klassifikation und Raumnamen.
  • Seit 20.10.2026: Die Speicherauslegung des Brauchwasser-Zapfprofils rechnet in der Stufe „Einfach“ für Wohnen ohne Norm-Katalog mit einem Ecodesign-Vorgabetag und nennt den empfohlenen Speicher als Schnellauslegung.
  • Seit 20.10.2026: „Bereinigen…“ in der Verwaltung Bauteilaufbauten führt gleichartige Baustoffe und Aufbauten nach Vorschau zusammen und schlägt fehlende Baustoffklassen vor.
  • Seit 20.10.2026: Der Bauteileditor prüft einen Bauteilaufbau im neuen Reiter „Feuchte“ auf Tauwasser und zeigt, ob ein rechnerischer Feuchteschutznachweis entfallen kann.
  • Seit 20.10.2026: Der Lizenzdialog nennt vor der Aktivierung unter den an den Lizenzserver übertragenen Angaben zusätzlich die Programmversion.
  • Seit 20.10.2026: Ein vom Gebäudeimport vorgegebener Wärmebrückenzuschlag passt sich an, wenn sich der U-Wert des Bauteils ändert.
  • Seit 20.10.2026: Eine Wärmepumpe mit einem Kältespeicher als Quelle nutzt die gebundene Prozesskälte und läuft an, wenn der Kältespeicher warm wird.
  • Seit 20.10.2026: Überschusswärme einer Kälte-Wärme-Kopplung lädt zuerst den Pufferspeicher an der Wärmesenke, erst der Rest geht an die Rückkühlung.
  • Seit 20.10.2026: In den Dialogen „Kältebedarfsprofile“ und „Kältebedarf extern“ lässt sich Prozesskälte an einen Kältespeicher binden.
  • Seit 20.10.2026: Die Simulationsergebnisse haben einen eigenen Reiter „Kälteanlage“ mit Kacheln, Energiebilanz, Erzeugertabelle und Ganglinie der Kälteerzeugung.
  • Seit 20.10.2026: Der Reiter Wärme- und Strombedarf zeigt den Kältebedarf nach Herkunft (Gebäude, Lastgänge, Kältebedarfsprofile) und Monatsbilder für Kälte und Strom.
  • Seit 20.10.2026: Die Übersicht zeigt die Kälte, wenn das Projekt sie rechnet, in der Energiebilanz.
  • Seit 21.10.2026: Die Monatsbilder der Simulationsergebnisse lassen sich mit „Monat | Jahr“ auf den Jahresverlauf in Stundenwerten umschalten.
  • Seit 21.10.2026: Der Word-Bericht zeigt den Kältebedarf je Monat und Herkunft.
  • Seit 21.10.2026: Der Reiter Kälteanlage zeigt die Kältelieferung je Erzeuger und Senke sowie die Lader der Kältespeicher.
  • Seit 21.10.2026: Der Gebäudeimport erkennt die Exporte von Planungsprogrammen auch ohne Modellkennung und weist darauf hin, wenn an den Außenwänden die Dämmschicht auf der Raumseite liegt.
  • Seit 21.10.2026: In der Vorschau des Brauchwasser-Zapfprofils zeigt der Jahresgang die Ferientage je Monat als schmale Marke neben der Monatssäule.
  • Seit 21.10.2026: Der Reiter Kälteanlage zeigt die Sorptionskälte mit Antriebswärme je Quelle.
  • Seit 21.10.2026: Berichtigungen am mitgelieferten Zapfprofilkatalog werden angezeigt und lassen sich je Zeile oder vollständig übernehmen; eigene Einträge bleiben unberührt.
  • Seit 19.10.2026: Im Photovoltaik-Dialog behält ein Strang sein Modul, wenn eine andere Zeile mit demselben Modul entfernt wird; ein aus dem Katalog übernommener Wechselrichter oder Strang-Modultyp verschwindet beim Abbrechen wieder aus dem Projekt.
  • Seit 20.10.2026: Fehlt bei einem Speicher der Bereitschaftsverlust, schlagen Speicherdialog und Katalog einen Wert nach der Energieeffizienzklasse C vor; die Simulation warnt.
  • Seit 20.10.2026: Eine Wärmepumpe im PV-Betrieb rechnet ihren PV-Überschuss je Stunde mit dem Strom, der in dieser Stunde schon verbraucht wird.
  • Seit 20.10.2026: Der Dialog „Konfiguration“ der Wärmepumpe ist übersichtlicher in feste Gruppen gegliedert.
  • Seit 20.10.2026: Pufferspeicher, die keiner Wärmesenke mehr zugeordnet sind, lassen sich wieder löschen.
  • Seit 21.10.2026: Kälteüberschuss einer wärmegeführten Wärmepumpe lädt zuerst den Kältespeicher, erst der Rest belastet die Wärmequelle.
  • Seit 21.10.2026: Eine Kälte-Wärme-Kopplung kann mehrere Wärme- und Kälteziele gleichzeitig bedienen.
  • Seit 21.10.2026: Kältemaschinen lassen sich als Sorptionsmaschine (Absorption oder Adsorption) anlegen, angetrieben über einen Energieträger oder gekoppelt aus BHKW, Solarthermie oder Kessel; dafür gibt es eingebaute Typkennfelder und die CSV-Form „Sorption“.
  • Seit 21.10.2026: Bericht und Kennzahlen zeigen bei einer Sorptionsmaschine Kälte, Antriebswärme, Wärmeverhältnis, Hilfsstrom und Rückkühlung; das Energieflussbild führt die Antriebswärme als eigenes Band.
  • Seit 21.10.2026: Der Import von Kältemaschinen übernimmt die Angaben der Datei zu Teillast und Takten sowie Geräteart, GWP, Füllmenge und saisonale Kennzahl in den Katalogsatz.
  • Seit 21.10.2026: In der Ansicht „Jahr“ der Monatsbilder zeigt der Schalter „sortiert“ die Dauerlinie.
  • Seit 16.10.2026: Der Bauteilkatalog-Import übernimmt inhomogene Aufbauten auch mit unterschiedlicher Schichtzahl je Abschnitt und nennt die Fehlerschranke des U-Werts.
  • Seit 21.10.2026: Im Projektassistenten lassen sich Pufferspeicher anlegen und mit Erzeugern verbinden; beim Hinzufügen eines Erzeugers fragt der Assistent, ob er einen Pufferspeicher laden soll.
  • Seit 21.10.2026: Die Kältevorlagen „Büro/Verwaltung“ und die neue Vorlage „Hochschule“ rechnen mit einem gemessenen Wochengang; die Vorlage „Schule/Hochschule“ heißt jetzt „Schule“.
  • Seit 21.10.2026: Beim Gebäudeimport folgen Raumhöhe, Dachneigung und Ersatzaufbauten den Angaben der Datei; EPOS-Plan fragt nach der Gebäudeart, wenn die Räume nicht alle wohntypisch sind.
  • Seit 23.10.2026: Sorptionskälteanlagen rechnen auch auf der Kopplungsstufe AK3 und decken dort Prozesskälte und Raumkühlung.
  • Seit 23.10.2026: Eine gekoppelte Sorptionsanlage lädt einen Kältespeicher auch ohne weiteren Kälteerzeuger im Projekt.
  • Seit 23.10.2026: An einer Profilzuordnung mit Betriebskalender lassen sich statt der Ferien des Kalenders die Ferien eines Gebäudes des Projekts wählen, die laufend übernommen werden.
  • Seit 23.10.2026: Kältemaschinen, Wärmepumpen im Kühlbetrieb und Sorptionsanlagen lassen sich in der Gruppe „Versorgt“ auf den Kühlkreis Gebäude, den Kühlkreis Prozess oder einzelne Kältespeicher festlegen und rechnen dann getrennt.
  • Seit 23.10.2026: Anlagenschema, Speicherkarte, Pufferspeicher-Dialog und Kältebedarfsdialoge zeigen, welcher Erzeuger welchen Kühlkreis, Kältespeicher oder welche Kältezeile versorgt.
  • Seit 23.10.2026: „Simulation…“ des Gebäudes öffnet ein Blatt in voller Breite mit Kennzahlkacheln, aufklappbaren Blöcken und Bildern mit zuschaltbaren Temperaturen.
  • Seit 23.10.2026: Die Kalenderbedienung im Reiter „Konditionierung“ zeigt das ganze Jahr auf einen Blick, mit Pinsel für Ferien und Ausnahmen und Karten für Saison, Ferien, Feiertage und Wochenende.
  • Seit 23.10.2026: „Kalender übertragen…“ im Reiter „Konditionierung“ überträgt den Kalender einer Größe mit Vorschau auf andere Größen, Zonen oder ein Nutzungsprofil.
  • Seit 23.10.2026: Die Reiter der Simulationsergebnisse zeigen ihre Jahresverläufe in „Bedarf und Deckung“ mit zuschaltbaren Reihen, wahlweise als Deckung oder als Bezug; die Ganglinie im Reiter Wärmepumpe entfällt.
  • Seit 23.10.2026: Die Jahresganglinien der Simulationsergebnisse, des Berichts und der Wiki-Bilder zeigen alle 8760 Stunden.
  • Seit 23.10.2026: Der Gebäudeimport bearbeitet Bauteile und Aufbauten in der Arbeitsfläche „Hülle & Bauteile“ mit dem Dialog „Bauteil und Aufbau“.
  • Seit 23.10.2026: Eine Sorptionsanlage mit externem Antrieb kann Abwärme mit Lastgang nutzen: ein Quellprofil der verfügbaren Leistung in kW und eines der Temperatur in °C.
  • Seit 23.10.2026: Im Dialog der Kältemaschine wählt der Abschnitt „Antriebspuffer“ einen Heizungspuffer und die Quellen, die ihn für den Antrieb einer gekoppelten Sorptionsanlage laden.
  • Seit 24.10.2026: Ein als 0 eingetragener Arbeits- oder Leistungspreis, Emissionsfaktor oder Szenariopreis gilt als gepflegter Wert und wird mit 0 gerechnet; ein leeres Feld folgt dem Katalog.
  • Seit 23.10.2026: Ein Elektrokessel hat keinen Bereitschaftsverlust; eine eingetragene Bereitschaftsleistung bleibt ohne Wirkung.
  • Seit 24.10.2026: In allen gestapelten Bildern der Simulationsergebnisse und des Berichts steht der Erzeuger, der zuerst deckt, unten bzw. links, darüber die Spitzenlast; „sortiert“ zeigt jede Reihe als eigene Dauerlinie.
  • Seit 23.10.2026: Im Reiter Ergebnis heißen die Blätter „Wärmebedarfsdeckung“, „Strombedarfsdeckung“ und „Kältebedarfsdeckung“; jedes zeigt Monat oder Jahr, wahlweise die Deckung oder den Energiebezug.
  • Seit 23.10.2026: In der Übersicht klappt unter jedem Bilanzbalken das Monatsbild der Energieform auf; neu ist die Tabelle der Kälteerzeuger.
  • Seit 23.10.2026: Bauteile gegen einen unbeheizten Raum tragen einen Temperaturfaktor F_x, der für dieses Bauteil die Kellertemperatur des Gebäudes ersetzt.
  • Seit 23.10.2026: Fenster tragen einen Sonnenschutz mit Abminderung F_C für direkte und diffuse Strahlung, der nach Einstrahlung oder dauernd schließt und an Heiztagen der Zone offen bleibt.
  • Seit 24.10.2026: Der Import von Wärmepumpen nach VDI 3805 liest auch verkürzte Datensätze und ältere Kataloge, übernimmt alle Geräte einer Herstellerdatei samt maximaler Vorlauftemperatur und Kühlleistung reversibler Geräte und meldet ein Gerät nur bei gleicher Kennlinie als inhaltsgleich.
  • Seit 23.10.2026: In der Simulationskonfiguration stehen die Projekteinstellungen in vier Themen – Wärmeverteilung, Brauchwasser, Gebäude und Regelung, Stromnetz – mit je einem Hilfeknopf.
  • Seit 24.10.2026: Stromverbraucher können ein Ladeprofil für Elektrofahrzeuge tragen, das im Standzeitfenster PV-Strom vorrangig nutzt – nur PV-Strom, mit Prognose und sicherem Ladezustand zur Abfahrt oder sofort.
  • Seit 24.10.2026: Die Klimaregion trägt eine Sommerklimaregion A/B/C, die im Klimadaten-Dialog neben der Karte gewählt wird.
  • Seit 24.10.2026: Die Schwelle des Sonnenschutzes ist nach Orientierung und Nutzung des Gebäudes gestaffelt; ob er an Heiztagen offen bleibt, ist je Fenster oder für alle Fenster wählbar.
  • Seit 24.10.2026: Innere Lasten und Regelgröße des Gebäudes sind einstellbar, die Vorgabe folgt DIN 4108-2.
  • Seit 24.10.2026: Der Klimaimport liest auch den EPOS-Klimadatenexport.
  • Seit 24.10.2026: Die Simulationsübersicht zeigt bei Wärme die Deckung je Erzeuger, bei Kälte die Kältedeckung und beim Strom die Deckung ohne doppelt gezählte Speicherladung.
  • Seit 24.10.2026: Im Reiter Ergebnis gibt es beim Strom die Größe „Strombedarf (Verbraucher)“; dichte Jahresbilder zeigen je Tag den Mittelwert mit einem Band von Min bis Max.
  • Seit 24.10.2026: Unter Berichte & Kosten › Übersicht › Ergebnisse — Energie zeigt die neue Darstellung „Bilanz“ je Energieform Bedarf, Deckung und Überschuss aller Versionen; die Bilanztafel gibt es auch im Word-Bericht.
  • Seit 24.10.2026: Bei BHKW und PV mit Stromspeicher zählt die Einspeisung nach dem Speicher, die Deckung umfasst den Anteil der Entladung; ein Elektrokessel rechnet seinen Strom mit dem Wirkungsgrad.
  • Seit 24.10.2026: Ungedeckter Wärme- und Kältebedarf erscheint in den Diagrammen hellrot; das Band von Min bis Max liegt hinter den Flächen der Erzeuger.
  • Seit 24.10.2026: Der Import von Heizkesseln, Solarkollektoren und Speichern nach VDI 3805 übernimmt alle Geräte einer Datei und setzt fehlende Wirkungsgrade als benannte Annahme.
  • Seit 24.10.2026: Beim Import nach VDI 3805 erhalten gleichnamige Geräte einer Herstellerdatei eindeutige Namen, doppelt gelieferte Geräte werden einmal übernommen, und ältere Katalogbezeichnungen lassen sich beim Reimport ersetzen.
  • Seit 25.10.2026: Meldungen, Hinweise und Beschriftungen aus Berechnung, Katalogen, Import und Wirtschaftlichkeit erscheinen in der gewählten Programmsprache.
  • Seit 25.10.2026: Absorptionsanlagen der Bauart NH₃/Wasser kühlen Sole und decken Prozesskälte auch unter 0 °C; ihre Kennlinie entsteht aus mindestens sechs Datenblattpunkten.
  • Seit 25.10.2026: Der Import von Speichern nach VDI 3805 übernimmt auch Trinkwasserspeicher als eigenen Speichertyp; im Projekt sind sie für Brauchwasser vorgesehen.
  • Seit 24.10.2026: Wird einem Projekt ein Energieträger zugeordnet, beginnt der Preisstand am Tagesbeginn; die Trägerkarte zeigt so keinen zweiten Stand desselben Tages mehr.
  • Seit 24.10.2026: Bei unvollständigen Lebensdauerkurven nennt die Vorprüfung der Speicherflotte alle betroffenen Einheiten mit Punkt und Grund.
  • Seit 24.10.2026: In der Tarifstruktur gilt ein eingetragener Arbeitspreis 0 als gepflegt; nur ein leeres Feld lässt die Berechnung auf die Flat-Preise der Kostenmaske zurückfallen.
  • Seit 25.10.2026: Netzladung und Bereitschaftsverbrauch eines Stromspeichers zählen in Strombilanz, Simulationsübersicht und Bericht zum Strombedarf; die Speicherflotte weist ihre Ladung aus dem Netz aus.
  • Seit 25.10.2026: Das Band der Tagesspanne ist in den Diagrammen eine eigene Reihe, die sich einzeln abwählen und einfärben lässt.
  • Seit 25.10.2026: Der Bereich „Nutzung & Konditionierung“ des Gebäudedialogs zeigt die Karten „Nutzungsprofil“ und „Vorgaben“; „Gilt für“ wählt Gebäude, eine Zone oder alle Zonen, leere Werte einer Zone erben vom Gebäude.
  • Seit 25.10.2026: Eine Herkunftszeile nennt das übernommene Nutzungsprofil und die von Hand überschriebenen Werte, Fehler am Feld stehen mit „Zum Feld“ unter dem Block und unter „Prüfen“.
  • Seit 25.10.2026: Die Kalenderansicht zeigt die Vorgaben des Kalenders, die Jahresübersicht je Größe und „Vorgaben übernehmen…“; „Kalender übertragen“ überträgt auch auf Zonen und Nutzungsprofile.
  • Seit 25.10.2026: Im Gebäudedialog listet der Bereich „Prüfen“ alle Fehler und Hinweise mit Sprung zum Feld; Hinweise lassen sich bestätigen.
  • Seit 25.10.2026: Bauteile werden im Bereich „Hülle & Bauteile“ angelegt, dupliziert und entfernt.
  • Seit 25.10.2026: Die Ladegruppen der Elektrofahrzeuge haben im Reiter Strombedarf eine eigene Kachel „Ladeprofil Elektrofahrzeuge“.
  • Seit 25.10.2026: Einträge der Bedarfsprofile sind im Projekt bearbeitbar; eine Abweichung vom Katalog wird angezeigt und lässt sich aus dem Katalog erneuern.
  • Seit 25.10.2026: In den Ganglinienreitern hat jede Linie mit Spannenband einen eigenen Schalter für das Band.
  • Seit 25.10.2026: Die Farben der Spannenbänder lassen sich in den Einstellungen unter Diagramme einstellen.
  • Seit 25.10.2026: Kältemaschinen mit dem Kältemittel R744 können über einen eigenen CO₂-Kreisprozess mit unter- und transkritischem Betrieb rechnen; der Katalogdialog passt ihn an die Datenblattpunkte an, übernimmt ein neutrales Typkennfeld und zeigt den EER über dem Lufteintritt als Vorschau.
  • Seit 25.10.2026: Die Prüfung des Mindestwärmeschutzes erkennt niedrig beheizte Räume und prüft deren Wände gegen den eigenen Mindestwert.
  • Seit 25.10.2026: Die Sommerlüftung eines Gebäudes hat einen eigenen Luftwechsel und Außenabstand, die Nachtauskühlung kann auf den Heizsollwert achten, und der Knopf „Normwerte DIN 4108-2“ trägt die Werte der Norm nach Rückfrage ein.
  • Seit 25.10.2026: Der Speicherkatalog führt einen Gerätetext; der Import nach VDI 3805 vermerkt dort angenommene und abgeleitete Werte.
  • Seit 25.10.2026: Fehlt einem Speicher bis 2000 l der Bereitschaftsverlust oder einem Solarkollektor der Einfallswinkelfaktor, setzt der Import nach VDI 3805 einen benannten Annahmewert.
  • Seit 25.10.2026: Der Import von Solarkollektoren nach VDI 3805 leitet den Einfallswinkelfaktor der Diffusstrahlung aus dem der Direktstrahlung ab.
  • Seit 25.10.2026: Der Gerätetext eines Speichers lässt sich im Projekt bearbeiten.
  • Seit 25.10.2026: Ein Trinkwasserspeicher bekommt beim Anlegen Speicher-, Kaltwasser- und Zapftemperatur vorbelegt; ein zu kalter Speicher wird gemeldet.
  • Seit 25.10.2026: Die Kaltwassertemperatur des Warmwasserbedarfs lässt sich vorgeben (Vorgabe 10 °C).
  • Seit 25.10.2026: Das Desinfektionsvolumen zählt nur Speicher, die in der Simulation rechnen.
  • Seit 25.10.2026: Speicher werden als Heizungspuffer-, Brauchwasser-, Kombi-, Solar- oder Prozesswärmespeicher unterschieden; die Dialoge zeigen die Art, und eine Warnung meldet eine nicht vorgesehene Nutzung.
  • Seit 25.10.2026: Im Blatt Autarkie der Simulationsergebnisse zeigt die Klappgruppe „CO₂-Ersparnis“, wie sich die Kennzahl aus Menge, CO₂-Faktor und dessen Herkunft zusammensetzt.
  • Seit 25.10.2026: In der Administration führt der Energieträgerdialog eine eigene Preishistorie des Katalogs; geänderte Preise werden beim Speichern als Stand zum gewählten Tag abgelegt und können je Zeile gelöscht werden.
  • Seit 25.10.2026: Mit Sommerklimaregion zeigen Gebäudeblatt und Bericht die Übertemperaturgradstunden nach DIN 4108-2 unter Projektbedingungen, informativ mit Grenzwert und Ampel.
  • Seit 25.10.2026: Jede Zone trägt eine Nachtlüftung; der Inspektor der Zone zeigt die Sonneneintragskennwerte nach DIN 4108-2.
  • Seit 25.10.2026: Der Katalog der Sonnenschutzvorrichtungen nach DIN 4108-2 nimmt die FC-Werte Ihrer Normausgabe auf (Eingabe oder CSV-Import mit Vorlage), und das Fenster übernimmt sie mit „Aus Katalog…“.
  • Seit 25.10.2026: Die Anteile des zulässigen Sonneneintragskennwerts und die Verzichtskriterien nach DIN 4108-2 nehmen die Werte Ihrer Normausgabe auf (Eingabe oder CSV-Import mit Vorlage); damit bestimmt der Inspektor der Zone Szul und den Verzicht.
  • Seit 25.10.2026: Im Blatt Simulation des Gebäudes kann der Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes nach DIN 4108-2 für eine Zone gerechnet und als Nachweisblatt ausgegeben werden.
  • Seit 25.10.2026: Der Bereich „Hülle & Bauteile“ zeigt die Gebäudeansicht über der Tabelle; ein Klick auf eine Fläche wählt das Bauteil.
  • Seit 25.10.2026: Die Zonen eines Gebäudes werden in den Bereichen „Geometrie & Zonen“ und „Anlage & Übergabe“ als Tabelle mit Inspektor bearbeitet; der Zonendialog ist nicht mehr vorhanden.
  • Seit 25.10.2026: Der Inspektor einer Zone springt in Nutzung, Hülle und Übergabe dieser Zone und legt ein Bauteil der Zone an; seine Meldungen stehen auch unter „Prüfen“.
  • Seit 25.10.2026: Die Gebäudeansicht zeigt im Modus „Vollständigkeit“ je Fläche, was fehlt, mit „Nächste Lücke“.
  • Seit 25.10.2026: „Aufbau zuordnen“ in der Gebäudeansicht meldet Flächen ohne Bauteil und wirkt für alle Bauteile mit demselben Aufbau.
  • Seit 25.10.2026: Der Bereich „Geometrie & Zonen“ zeigt die Gebäudeansicht nach Zonen; Räume lassen sich per Klick einer Zone zuordnen, und eine Lückenleiste nennt Räume ohne Zone sowie Zonen ohne Räume oder Konditionierung.
  • Seit 25.10.2026: Der Baustoffkatalog führt die mineralischen und pflanzlichen Faserdämmstoffe nach Wärmeleitgruppe (WLG 032 bis 045) mit dem Rechenwert der Gruppe; der Gebäudeimport findet sie unter der älteren Normbezeichnung.
  • Seit 25.10.2026: Die Jahresansichten Photovoltaik, Stromspeicher und Autarkie zeigen je Tag Mittelwert und Spanne aus Viertelstunden.
  • Seit 25.10.2026: Netzladung und Bereitschaft des Stromspeichers stehen im Bilanzbild als eigener Teil des Strombedarfs.
  • Seit 25.10.2026: Ladegruppen der Elektrofahrzeuge können mit Mindestleistung laden, die der PV-Überschuss erhöht, und eine Leistungsgrenze nach Wochenprofil tragen.
  • Seit 25.10.2026: Liste und Details im Modul- und Katalogimport lassen sich mit einer ziehbaren Trennlinie in der Höhe aufteilen.
  • Seit 25.10.2026: Die Gerätedialoge (Erzeuger, Speicher, Kollektor, Ganglinien, Kältemaschine) zeigen, wenn eine Projektkopie vom Katalogeintrag abweicht, und erneuern sie aus dem Katalog.
  • Seit 25.10.2026: Jedes Diagramm hat eine Farbwahl, auch für Speicherflotte, Ringe und Zahlungsströme; die Fläche mit Band zeigt das Mittel vor dem Band.
  • Seit 25.10.2026: Die Bedarfsdeckung des Kältegangs hat die Leiste „Reihen:“ mit Bandschalter.
  • Seit 25.10.2026: „Bereich“ vergrößert Stunden- und Viertelstundenreihen des Jahres bis auf einen Tag.

Version 1.2.0.11 – Oktober 2026

  • Seit 13.10.2026: Der Gebäudedialog prüft ein Gebäude mit „Modell prüfen…“ auf Rechenfähigkeit, zeigt je Prüfgruppe eine Ampel, schlägt fehlende Hüllflächen und Aufbauten nach Namen und Baualtersklasse vor und übernimmt die Vorschläge mit einem Klick; nach einem Import öffnet die Prüfung von selbst.
  • Seit 13.10.2026: Aus „Modell prüfen“ öffnet „Ansicht…“ die Gebäudeansicht mit den betroffenen Flächen und Zonen hervorgehoben; Zonen, Legendeneinträge und Bauteilgruppen lassen sich ein- und ausblenden, und der neue Farbmodus „Nutzung“ zeigt die Nutzungsprofile.
  • Seit 13.10.2026: Das neue Blatt „Nutzung und Kalender“ zeigt Nutzungsprofil, Kalender, Sollwerte, Ferien und Heizperiode aller Zonen eines Gebäudes mit einem Kurzbild der Woche und weist sie mehreren Zonen in einem Schritt zu.
  • Seit 13.10.2026: Im Gebäudeeditor übernimmt „Vorgaben der Baualtersklasse übernehmen…“ U-Werte, Wärmebrücken, Fensterdurchlassgrad, Bauart und Nutzungsprofil nach Vorschau mit einem Klick, auch im Stammblatt der Gebäudeverwaltung.
  • Seit 12.10.2026: Der Gebäudeeditor trennt „Beschreibung und Einordnung“ von den „Rechengrößen“ und kennzeichnet an jedem Wert, woher er kommt oder dass der Rechenweg ihn nicht liest.
  • Seit 13.10.2026: Der Gebäudeimport liest aus gbXML-Dateien Lasten, Sollwerte und Zeitpläne und legt daraus die Konditionierungskalender der Zonen an; mit einer Profilnummer oder einem Raumtyp ordnet er das Nutzungsprofil der DIN/TS 18599-10 zu.
  • Seit 12.10.2026: Bei einem erneuten Import bleiben Änderungen an den Zonen erhalten.
  • Seit 14.10.2026: Der Gebäudeexport in gbXML und IFC nimmt die Kalender, Lasten, Vorheizzeit, Übergabe, Luftströme und Erdreichangaben der Zonen mit, der Import liest sie wieder ein.
  • Seit 13.10.2026: Im Gebäudedialog lassen sich alle oder die gewählten Gebäude des Projekts aus der Kopfleiste simulieren, und die Zusammenfassung zeigt den Jahreswärmebedarf des letzten Laufs.
  • Seit 12.10.2026: „Administration › Gebäude › Bauteilkatalog einlesen…“ liest einen Bauteilkatalog aus CSV-Dateien in den Baustoff- und Aufbaukatalog ein; ein erneuter Import erkennt zusammengeführte Baustoffe wieder.
  • Seit 12.10.2026: „Normwerte einlesen…“ füllt die Profile der DIN/TS 18599-10 aus Ihrer eigenen CSV-Datei; die leeren Kategorien SIA 2024 und VDI 2078 entfallen im Katalog der Nutzungsprofile.
  • Seit 11.10.2026: Saison, Ferien, Zeiträume und Einzeltage der Kalender nehmen Tag und Monat als „TT.MM.“ an und prüfen die Eingabe erst beim Verlassen des Feldes.
  • Seit 11.10.2026: Die Gruppe „Aufheizen vor Nutzungsbeginn“ in der Simulationskonfiguration bietet drei Verfahren (Sollwertrampe, Vorheizzeit vorgeben, Vorheizzeit berechnen); Sprung, Regelgenauigkeit und Geltung sind je Gebäude oder Zone einstellbar, jede Zone kann eine eigene Vorheizzeit haben.
  • Seit 11.10.2026: Bericht, Kurzbericht, Kennzahlen, Variantenvergleich und Datenexport zeigen die Vorheizgrößen; die Berichtsvorlagen kennen dazu neue Platzhalter.
  • Seit 13.10.2026: Kältebedarf, der dezentral über Split-Geräte gedeckt wird, erscheint im Kältegang, in der Kältelast, in der Strombilanz, im Deckungsgrad Kälte, im Anlagenschema und im Bericht; der Strom wird je Kühlträger und Zähler abgerechnet.
  • Seit 11.10.2026: Kältemaschine und Wärmepumpe wählen ihr Kältemittel aus einer Kältemitteltabelle mit GWP und Kennzeichen, die sich unter „Daten & Import → Kältemittel…“ pflegen lässt; mit einem Inbetriebnahmejahr weist EPOS-Plan auf Stichtage der F-Gas-Verordnung hin.
  • Seit 13.10.2026: Im Dialog Brauchwasser-Zapfprofil sind die Eingaben in aufklappbare Karten gegliedert; die Karte „Kalender“ nimmt beliebig viele eigene Ferienzeiträume auf, und leere Felder für Tagesbedarf, Ladeleistung, Zirkulationsleistung und Leitungsinhalt rechnen mit dem Vorschlag des Programms.
  • Seit 13.10.2026: Der Katalogimport der Brauchwasser-Nutzungsarten spielt auch die Kennwerte nach DIN 4708 ein; für sie und für die Typtage nach VDI 4655 liegt je eine Paketvorlage bei.
  • Seit 13.10.2026: Der Reiter „Übersicht“ unter „Berichte & Kosten“ stellt die Komponenten je Gewerk mit ihren Kennwerten nebeneinander, hebt Abweichungen zum Stammprojekt hervor und vergleicht die Energie-Ergebnisse der Versionen als Tabelle oder Balkengrafik; über „Anzeige anpassen…“ wählt jeder Benutzer die Kennzahlen.
  • Seit 13.10.2026: Varianten werden über die Dialoge „Variante anlegen…“, „Umbenennen…“ und „Löschen…“ verwaltet; eine neue Variante entsteht aus dem Stammprojekt oder aus einer vorhandenen Variante.
  • Seit 13.10.2026: In den Zeitreihendiagrammen stehen Bedarfe als Linie über den Erzeugungsflächen, die Zeitachse der Jahresdiagramme ist zwischen Datum und Stunde im Jahr umschaltbar, und im Reiter Photovoltaik zeigt „PV aufteilen“ die Erzeugung als Stapel aus Eigenverbrauch, Einspeisung und Abregelung.
  • Seit 13.10.2026: Der Arbeitspreis eines Energieträgers wird bei neuer Auswahl in €/kWh angezeigt und mit dem Heizwert umgerechnet.
  • Seit 13.10.2026: In den Dialogen mit Katalogauswahl sind die Kästchen der Liste „Im Projekt“ runde Knöpfe, angekreuzt dunkelblau mit weißem Haken.

Version 1.2.0.10 – Oktober 2026

  • Seit 10.10.2026: Die Kältemaschine rechnet auf Wunsch ihr Teillastverhalten und das Takten bei kleiner Last; der Reiter Kältegang und der Bericht weisen die zugehörigen Kennzahlen aus.
  • Seit 10.10.2026: Die Gebäudekalender nennen den Wochentag des 1. Januar der Klimaregion, Gebäude, Trinkwarmwasser und Bedarfsprofile rechnen mit denselben Wochentagen, und Feiertage liegen nach festen Regeln im Rechenjahr; der Zapfprofilgenerator rechnet mit dem gewählten Wochenende, allen Ferienzeiträumen und dem Feiertagsland des Gebäudes, Feiertage zählen als Sonntag.
  • Seit 10.10.2026: Die Verwaltung der Kältemaschinen importiert Kennfelder aus Kurvendateien eines Verdichter-Auswahlprogramms und aus einer offenen CSV-Vorlage, bringt 34 eingebaute Typkennfelder mit, zeigt die Liste mit Herkunft und die Kennlinie als Diagramm und lädt die Typkennfelder auch aus dem Dialog der Kachel Kühlung und Kälteanlagen.
  • Seit 10.10.2026: In jedem Katalog verneint ein vorangestelltes „!“ den Filter einer Textspalte.
  • Seit 10.10.2026: Das Diagramm bietet den CSV-Export als Knopf „CSV…“, auch bei Kältelast, BHKW, Photovoltaik, Solarthermie und Kältegang.
  • Seit 09.10.2026: Eine Wärmepumpe lässt sich mit Einbindung direkt, über Puffer oder Weiche und mit Vorwärmbetrieb über den Kessel in Reihe rechnen; Wärmepumpen- und BHKW-Katalog führen Gerätegrenzen für Spreizung, Mindestvolumenstrom und Rücklauf.
  • Seit 09.10.2026: Der Reiter Wärmepumpe der Simulationsergebnisse zeigt die Betriebsbereiche mit Stunden, Wärme und Bivalenzpunkten; der Bericht enthält ein Bivalenzdiagramm und eine Bivalenztafel mit Prüfhinweisen.
  • Seit 09.10.2026: Die Projektdialoge mit Katalogauswahl zeigen Projekt und Katalog gerahmt untereinander mit ziehbarer Trennlinie; der Heizkessel-Dialog arbeitet auf dieser Auswahl mit Mehrfachbearbeitung und kann einen Satz als neuen Katalogsatz oder als Überschreiben des Ursprungs in die Datenbank übernehmen.
  • Seit 09.10.2026: Der Reiter Konditionierung bietet eine Kalenderbedienung mit Wochenprofilen, Zeiträumen im Jahr, Einzeltagen mit Feiertagen, Schnellfeldern für Wochenende, Ferien und Saison und einem anklickbaren Jahresraster; im Gebäudekalender lassen sich Wochenendtage, Feiertagsland, benannte Ferienzeiträume und benannte Wochenprofile festlegen.
  • Seit 09.10.2026: Die Photovoltaik kann statt des Modulmodells mit einer importierten Ganglinie rechnen; Ganglinien werden im Katalog mit ihrer Nennleistung gepflegt, dem Projekt zugeordnet und über „Aus dem Katalog erneuern…“ aktualisiert, und Ergebnisse, Bericht und Variantenvergleich nennen die Quelle.
  • Seit 09.10.2026: Die Solarthermie-Ganglinien werden im Dialog der Startseiten-Kachel gepflegt und als CSV oder Text importiert; der Import erkennt das Dezimalzeichen allein aus den Datenzeilen.
  • Seit 09.10.2026: Ein Gebäude-Katalogsatz trägt seine Zonen mit Bauteilen, Luftströmen und Zonen-Konditionierung; sie lassen sich im Katalogeditor und in der Gebäudeverwaltung bearbeiten und werden beim Übernehmen ins Projekt mitkopiert.
  • Seit 09.10.2026: Der Strom einer Kältemaschine zählt in Kosten und Emissionen auch als einziger Stromverbraucher des Projekts, und sie bekommt als Stromverbraucher den Stromträger des Projekts vorgewählt.
  • Seit 09.10.2026: Schließen, Esc, Hintergrundklick und Fensterkreuz führen aus einem Unterblatt zum vorigen Blatt zurück; „Aus dem Projekt entfernen“ in den Verwaltungen Heizkessel, BHKW und Solarkollektoren wird erst mit OK wirksam, und Abbrechen nimmt auch eine beim Übernehmen angelegte Energieträger-Variante zurück.
  • Seit 09.10.2026: Die Stromspeicher-Auslegung trennt Investitions- und Betriebskosten in zwei Bereiche mit eigener Herkunftswahl.
  • Seit 09.10.2026: Ein Erzeuger ohne Energieträger bekommt einen zulässigen Träger seiner Anlagenart vorgewählt, und die Erdwärme-Vorschau zeigt nach einem Lauf den gerechneten Verlauf der Quelltemperatur.
  • Seit 09.10.2026: Die Baualtersklasse eines Gebäudes ist immer wählbar und das Baujahr macht nur einen Vorschlag; der Gebäudeimport leitet die Verwendung aus der Gebäudeart oder den Raumnutzungen ab und nennt die Herleitung im Importbericht.
  • Seit 08.10.2026: Auf der Kopplungsstufe AK3 fährt das Gebäude auf Wunsch eine raumgeführte Kühlkurve mit wählbarem Auslegungspunkt, und im Mehrzonenmodell rechnet die Kühlübergabe je Zone.
  • Seit 08.10.2026: Eine Zone wird an einem Tag entweder geheizt oder gekühlt, nie beides; auf der Stufe AK3 wirkt die Kälteanlage auf das Gebäude zurück, und Bedarfsdialog und Bericht zeigen die Kennzahlen der Zonensperre und der Kälteseite.
  • Seit 07.10.2026: Die Projekteinstellung Anlagenkopplung kennt die Stufe AK3, den geschlossenen Kreis, in dem die verfügbare Leistung von Erzeugern und Heizungspuffern je Stunde auf die Gebäude zurückwirkt; Ergebnis und Bericht zeigen die Kennzahlen des Kreises und den Komfort.
  • Seit 07.10.2026: Die Wärmepumpe rechnet zwischen zwei Vorlauftemperaturen ihrer Kennlinie mit linear interpolierter Leistung und Leistungszahl, im Heiz- wie im Kühlbetrieb.
  • Seit 06.10.2026: Gebäude, Zonen und Katalogbauten führen stundengenaue Kalender für Sollwerte, Lüftung, Geräte und Personen mit Heiz- und Kühlperiode, und die Aufheizoptimierung ersetzt den Sollwertsprung nach einer Absenkung durch eine berechnete Aufheizrampe, die Bedarfsdialog, Bericht und Variantenvergleich ausweisen.
  • Seit 06.10.2026: Nutzungsprofile sind ein eigener Katalog mit Kategorien, den ein CSV-Austausch füllt; Gebäude und Zonen übernehmen ihre Kalender aus einem Profil, und der Gebäudeimport ordnet Nutzungen über änderbare Zuordnungen zu.
  • Seit 05.10.2026: Im Konfigurationsdialog der Wärmepumpe legt die Gruppe Betriebszeiten ein Zeitprogramm und den höchsten Vorlauf der Anlage fest; der Wärmebedarf eines gekoppelt gerechneten Gebäudes zeigt die Komfortstunden neben dem Restbedarf, und der Bericht enthält den Abschnitt Komfort und Restbedarf.
  • Seit 04.10.2026: Der Gebäudeexport schreibt gbXML mit schematischer Geometrie und wahlweise IFC, auch als angereicherte Rückgabe einer gelesenen IFC-Datei, und zeigt die Zonen als schematische Körper.
  • Seit 04.10.2026: Ein Projekt rechnet Kältemaschinen mit Rückkühlung, freier Kühlung und Kältespeicher als Anlage, und die Kühlung lässt sich je Zone einstellen; Kältedeckung, Strom, Kosten und Emissionen stehen in Ergebnis und Bericht.
  • Seit 04.10.2026: Bei Gebäuden mit mehreren Zonen lässt sich die Wärmeübergabe je Zone einstellen; Wärmebedarf und Bericht zeigen je Zone Vorlauf, Rücklauf und die Stunden mit begrenzter Übergabe.
  • Seit 04.10.2026: Im Gebäudedialog lässt sich der wirksame U-Wert der Bodenplatte vorgeben; ohne Eingabe rechnet das Programm die Erdreichkorrektur nach DIN EN ISO 13370.
  • Seit 03.10.2026: Der Gebäudeimport liest bei IFC-Dateien Baujahr und Beheizungsart des CAD-Exports, bildet ohne Raumgrenzen Trenndecken und innere Masse aus den Raumbezügen der Bauteile und schlägt statt eines Platzhalternamens den Dateinamen vor.
  • Seit 10.10.2026: Die Kälteerzeugung hat eine eigene Seite unter „Erzeuger und Speicher“.
  • Seit 10.10.2026: Die Rechenwegseite „Kühlung“ erklärt die Gleichungen; die Kältedialoge tragen Knöpfe zur Berechnung und zu den Grundlagen.
  • Seit 10.10.2026: Sieben neue Grundlagenseiten: Gebäudemodell VDI 6007, Bauteile am Erdreich, Brauchwasser-Zapfprofile, Gemeinjahr und Feiertage, Anlagenkopplung und Regelung, Brauchwasser und Prozesswärme.
  • Seit 10.10.2026: Die Programmdokumentation zu Simulation, Gerätekatalogen, Gebäude, Brauchwasser und Prozesswärme ist auf den aktuellen Stand gebracht, mit Konfiguration und hydraulischer Einbindung.
  • Seit 10.10.2026: Beispieldiagramme und Bildschirmfotos veranschaulichen die Seiten.
  • Seit 10.10.2026: Die Satzzeile des Bedarfsdialogs zeigt bei gewählter Zeile den gewählten Satz.
  • Seit 11.10.2026: Die Grundlagenseite Pufferspeicher erklärt den Schichtspeicher; die Programmdokumentation zeigt, wie man die Schichtung einstellt und ihre Wirkung prüft.

Version 1.2.0.9 – Oktober 2026

  • Seit 07.10.2026: Der Katalog „Datenbank Strombedarf“ enthält die BDEW-Standardlastprofile Strom 2025 für Haushalt, Gewerbe und Landwirtschaft sowie die Netzbezugsprofile für Haushalte mit PV-Anlage und mit PV-Anlage und Batteriespeicher.

Version 1.2.0.8 – Oktober 2026

  • Seit 06.10.2026: Die Berichtsseite ordnet Varianten und Inhalt links, Vorlage und Ausgabe rechts in vier Karten an.
  • Seit 06.10.2026: Der Wirtschaftlichkeitsbericht lässt sich mit allen drei Szenarien nebeneinander erstellen.
  • Seit 03.10.2026: Die Pufferspeicher-Auslegung schlägt das Volumen von Heizungs-, Kombi-, Brauchwasser- und Prozesswärmepuffern nach VDI 4645 und Betriebssimulation vor, zeigt Nachbarstufen, eine Speicher-gegen-Leistung-Kurve für Brauchwasser und ein Aufheizkriterium für Büro und Schule; der Bericht zeigt gespeicherte Auslegungen, und die Brauchwasser-Nutzungsarten Büro, Schule und Gewerbe kommen hinzu.
  • Seit 03.10.2026: Für Wärmepumpen lassen sich mehrere Sperrfenster mit Wochentagen und Heizstabsperre pflegen.

Version 1.2.0.7 – Oktober 2026

  • Seit 09.10.2026: Der Gebäudeimport zeigt die Modellansicht einer IFC-Datei und nennt an der Dateiwahl die empfohlene Exporteinstellung.
  • Seit 08.10.2026: Beim IFC-Import ermittelt EPOS-Plan Bauteilflächen und Ausrichtung auch aus den Bauteilkörpern und zieht Fenster, Türen und Durchbrüche von der Wand- und Dachfläche ab; nennt eine IFC- oder gbXML-Datei keine Nordrichtung, fragt der Gebäudeimport danach, und die Ausrichtung lässt sich im Gebäudedialog nachträglich ändern.
  • Seit 08.10.2026: Die Gebäudeansicht zeigt Gebäude aus gbXML mit Raum- und Bauteilkörpern wie bei IFC, mit allen Farbmodi und dem Bauteil-Steckbrief.
  • Seit 08.10.2026: In den Projektdialogen der Anlagen, Gebäude und Bedarfsprofile sowie in der Vorlagenverwaltung der Konditionierung lässt sich das Schloss eines Katalogsatzes direkt setzen und aufheben; gesperrte Sätze bleiben unverändert.
  • Seit 07.10.2026: Die Erdwärmesonde rechnet ihre Soletemperatur stündlich aus dem Entzug im zehnten Betriebsjahr mit Rückspeisung der Kühlwärme, das Sondenfeld lässt sich je Anlage im Dialog Wärmequelle Erdreich einstellen, und die Auslegungsprüfung Erdreich rechnet je Anlage mit Erdreichquelle.
  • Seit 07.10.2026: Bei der Übernahme von Komponenten aus einem anderen Projekt und bei der Flottenstudie bleiben Anlageneinstellungen, Betriebsführung, Wärmesenken, Pufferverbund, Stränge, Sperrzeiten und Kostenpositionen der Quellanlage erhalten, und Bezüge, die es im Zielprojekt nicht gibt, werden gemeldet.
  • Seit 06.10.2026: Ein Gebäude lässt sich aus der Datenbank löschen, auch wenn Projekte eine Kopie davon führen; die Projekte behalten ihre Kopie.
  • Seit 06.10.2026: Ein ohne Schloss ausgelieferter Katalogsatz, den eine neue Programmfassung gesperrt mitbringt, wird beim Katalogabgleich an den gleichnamigen eigenen Satz angebunden und künftig nachgeführt.
  • Seit 06.10.2026: Der Dialog Wärmequelle Erdreich prüft die Auslegung nach VDI 4640 Blatt 2 schon vor dem ersten Simulationslauf als Vorprüfung aus Heizleistung und COP der Wärmepumpe.
  • Seit 06.10.2026: Im Reiter Energieerzeuger der Startseite ersetzt die Kachel Kühlung und Kälteanlagen den Knopf Kältemaschinen; sie zeigt die Kältemaschinen des Projekts und schaltet den Kühlbetrieb der Wärmepumpen mit Kühlfunktion direkt.
  • Seit 06.10.2026: Der Ergebnisreiter Wärmepumpe zeigt die Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe und des Systems mit Heizstab, je Modul wahlweise mit Heizstab, und die Berichtskennzahl Jahresarbeitszahl rechnet die Heizstabwärme mit.
  • Seit 04.10.2026: Die Einspeisung des BHKW wird je Viertelstunde bilanziert; BHKW-Reiter, Strommatrix, Wirtschaftlichkeit und Bericht zeigen dieselbe Einspeisung.
  • Seit 04.10.2026: Die Speicherauslegung übernimmt die beste Rastervariante mit einem Knopf als Projektflotte, und der Stromspeicher-Reiter nennt das Peak-Ziel der Flotte und seine Herkunft.
  • Seit 03.10.2026: Photovoltaik, Stromspeicher und Reststrom werden je Viertelstunde bilanziert, und eine Einspeisegrenze mit Abregelung und der Standby des Speichersystems lassen sich angeben.
  • Seit 03.10.2026: Wärmepumpen rechnen unterhalb ihrer Mindestleistung einen Taktverlust nach EN 14825 samt Starts, und BHKW rechnen mit einer Teillastkennlinie und takten unterhalb ihrer Untergrenze mit Anfahrverlust und Mindestlaufzeit; die untere Grenzleistung der Anlage gilt vor Katalog- und Projektwert.
  • Seit 03.10.2026: Der Pufferspeicher rechnet seinen Bereitschaftsverlust wahlweise aus der Zonentemperatur und kennt wählbare Zonenanteile und ein Frischwassermodul; eine thermische Desinfektion des Brauchwassers lässt sich als Projektvorgabe mit Intervall, Uhrzeit und Zieltemperatur rechnen.
  • Seit 03.10.2026: Ein Programmupdate gleicht Gerätekataloge, Baustoffe, Bauteilaufbauten, Brennstoffe, Tagesverteilungen, Gebäude, Konditionierungsvorlagen, Pufferspeicher und Ganglinien mit dem Auslieferungsstand ab; neue Sätze kommen hinzu, unveränderte werden aktualisiert, und eigene Anpassungen bleiben erhalten.
  • Seit 03.10.2026: Brennstoffe und Vorgaben der Pufferauslegung liegen je Projekt als Kopie vor und bleiben bei einem Katalogupdate unverändert; der Dialog „Brennstoffe des Projekts“ zeigt Abweichungen vom Katalog und setzt sie auf Wunsch zurück.
  • Seit 03.10.2026: Ein Gebäude des Projekts lässt sich mit „In DB übernehmen“ als eigener Satz in die Gebäudedatenbank übernehmen.
  • Seit 03.10.2026: Die Bauteilliste des IFC-Imports lässt sich durchsuchen, sortieren und je Spalte filtern, und der Import übernimmt Schichtdicken in Millimetern richtig und Bauteilschichten ab 0,5 mm.
  • Seit 03.10.2026: Bei Projekten mit Kühlbetrieb zeigen Ergebnisreiter und Bericht das Bild der Kälteproduktion, und BHKW-Reiter und Bericht zeigen die Stromlast-Jahresganglinie mit Stromproduktion, Einspeisung, Reststrombedarf und Strombedarf.
  • Seit 02.10.2026: Die Wärmegestehungskosten enthalten nur die Kosten der Wärmeerzeugung und weisen je Energieträger die Herleitung Menge × Preis aus, die Stromsteuer zählt einmal, und der Wärmestrom einer Anlage wird mit dem Preis ihres eigenen Stromträgers bewertet; bei Unternehmen des produzierenden Gewerbes mindert die entgangene Entlastung nach § 9b StromStG unter Berücksichtigung des Sockelbetrags die Stromgutschrift.
  • Seit 02.10.2026: Die im Projekt gepflegte Jahressumme von Stromverbrauchern, Brauchwasser- und Prozesswärmeprofilen gilt auch dann, wenn die Projektkopie anders heißt als der Katalogeintrag.
  • Seit 02.10.2026: Die Wirtschaftlichkeitsseite zählt die angehakten Versionen samt Referenz sofort mit und meldet veraltete Ergebnisse mit Grund, auch nach einem Seitenwechsel oder nach einer Bearbeitung von Kosten, Preisen, Parametern oder Kostenkatalog; auf der Seite Kosten rechnet „Neu berechnen“ die Versionen im Vergleich neu.
  • Seit 02.10.2026: Die Solarthermie rechnet die Kollektortemperatur wahlweise aus dem Speicherzustand, berücksichtigt die Einfallswinkelkorrektur für diffuse Strahlung und führt Solarkreisverluste, Pumpenstrom und Bezugsfläche als Eingaben; eine zugeordnete Solarthermieganglinie geht in die Simulation ein.
  • Seit 02.10.2026: An Photovoltaik- und Solarthermieanlagen lässt sich die Bodenreflexion angeben.
  • Seit 02.10.2026: Ein Prozesswärmesatz trägt ein Temperaturpaar, und die Simulation wertet Wärmepumpe, Kessel und Puffer am geforderten Prozessvorlauf aus; der Katalog liefert acht typische Betriebsweisen der Prozesswärme als Vorlage.
  • Seit 02.10.2026: Die Netzverluste lassen sich je Kanal in Prozent oder kWh im Jahr angeben, und das Brauchwasser des Bestandswegs kennt eine Zirkulation mit fester Leistung und Laufzeit.
  • Seit 02.10.2026: Ein Betriebskalender mit Feiertagen je Bundesland und Betriebsferien wirkt auf Brauchwasser-, Prozesswärme- und Stromprofile.
  • Seit 02.10.2026: In der Vorlagenverwaltung der Konditionierung legt „Kopieren nach …“ aus einer Vorlage eine eigene Vorlage einer anderen Größe an, von Heizen nach Kühlen mit eigenem Kühlsollwert für die Absenkzeiten.
  • Seit 02.10.2026: Der IFC-Import liest Räume, Geschosse und Bauteile auch aus CAD-Exporten ohne Raumgrenzen und ergänzt Flächen, Volumen, U-Werte, Lage und Himmelsrichtung aus den Eigenschaften der Datei; das Importprotokoll nennt, welcher Wert galt.
  • Seit 30.09.2026: Heizkessel rechnen je Stunde mit dem Wirkungsgrad ihrer Laststufe nach einer Kennlinie, Brennwertkessel mit dem Rücklauf aus Heizkreis, Speicher oder Temperaturpaar, und unter ihrer Mindestleistung takten sie mit gezählten Brennerstarts und Anfahrverlust; der Kesseleditor zeigt die Kennlinie als Diagramm, und Berichtsvorlagen können die Heizkessel mit Jahresnutzungsgrad, Brennwertanteil und Starts ausweisen.
  • Seit 30.09.2026: Der VDI-3805-Import liest Wirkungsgrade und kleinste Leistung der Heizkessel und kennzeichnet Brennwertkessel, und Heizkessel in bestehenden Projekten übernehmen dieses Kennzeichen aus dem Katalog.
  • Seit 30.09.2026: Gestapelte Jahresganglinien zeigen jede Schicht als deckendes Band und die Summe als schmalen Rand; je Tag steht die Stunde der Tagesspitze.
  • Seit 30.09.2026: Katalogpakete der Brauchwasser-Nutzungsarten dürfen die Katalogversion weglassen, und fehlen einer Datenbank die frei verfügbaren Katalogdaten des Zapfprofils, lädt EPOS-Plan sie selbsttätig nach.

Version 1.2.6 – September 2026

  • Seit 29.09.2026: Eine Wärmepumpe mit Pufferspeicher als Wärmequelle zählt nur noch Stunden als Betriebsstunden, in denen sie Wärme liefert.
  • Seit 29.09.2026: Ein Heizkessel zählt Rechenreste unter 10⁻⁹ kWh nicht mehr als Laufstunde oder Start.
  • Seit 29.09.2026: Dialoge mit mehreren Hilfeknöpfen bieten den Hilfe-Assistenten nur noch einmal an, am Hilfeknopf im Dialogkopf.
  • Seit 29.09.2026: Im Variantenvergleich der Wirtschaftlichkeit trägt der Netzbezug eines Standes ohne stromverwendenden Erzeuger Arbeits- und Grundpreis, aber keinen Leistungspreis; ein Hinweis nennt den Leistungspreis des Stromträgers.

Version 1.2.0.5 – September 2026

  • Seit 29.09.2026: Die Dialoge ‚Projekt öffnen‘ und ‚Speichern unter‘ öffnen in der Größe ihres Inhalts; die Projektkonfiguration des Assistenten steht kompakt in zwei Spalten.
  • Seit 29.09.2026: Im Diagramm markiert das Ziehen mit der Maus keinen Text mehr, sondern zoomt den Bereich.
  • Seit 29.09.2026: Speichern meldet Erfolg oder Ablehnung direkt neben dem Knopf; ein Speichern-Knopf ohne Änderung erklärt, warum er nichts tut.
  • Seit 29.09.2026: Die Verlaufsgrafik der Wirtschaftlichkeit hakt neu simulierte Stände der Vergleichsgruppe an.
  • Seit 29.09.2026: Im Word-Bericht erscheint der Barwertverlauf wieder als Linien.
  • Seit 29.09.2026: Die Autarkie-Analyse zeigt bei Projekten mit Solarthermie den Monatsverlauf von Wärmebedarf und solarer Deckung.
  • Seit 29.09.2026: Vorlauf- und Rücklauftemperatur des Solarkollektors sind aus Kollektorkatalog und Kollektor-Dialog entfernt; sie hatten keinen Einfluss auf die Berechnung.
  • Seit 29.09.2026: In den Erzeugerdialogen, bei der Klimaregion der Startseite und bei ‚Bewertung speichern‘ steht die Rückmeldung zum Speichern direkt neben dem Knopf; die Autarkie-Analyse zeigt bei Solarthermie die solare Deckung je Monat und den Speichernutzen der Wärme.
  • Seit 29.09.2026: Im Variantenvergleich der Wirtschaftlichkeit wird der Netzbezug eines Standes ohne stromverwendenden Erzeuger bepreist, sobald ein anderer Stand der Gruppe Strom verwendet.
  • Seit 29.09.2026: Der Reiter Solarthermie zeigt den Kollektorertrag brutto mit den Teilen genutzt und Überschuss.
  • Seit 26.09.2026: Der Messvergleich des Brauchwasser-Zapfprofils nennt die Streuung der Realisierungsspitzen mit eigenen Perzentilen P85/P95 und samt Zirkulation.
  • Seit 29.09.2026: Der Vergleich mit einer Messreihe bewertet die Spitze ab zehn Einheiten im Band P95 bis P99,9 und nennt kleinere Anlagen als nicht bewertbar.
  • Seit 29.09.2026: Der Gebäudeimport teilt ein Gebäude auf Wunsch in mehrere Zonen, etwa je Geschoss, samt Trennflächen zwischen den Zonen.
  • Seit 29.09.2026: Der Gebäudeimport zeigt die Zonen als Grundriss je Geschoss; ein Klick auf einen Raum ordnet ihn einer anderen Zone zu.
  • Seit 29.09.2026: Die Modultabelle des Reiters Solarthermie zeigt je Kollektorfeld den Ertrag brutto und den genutzten Teil.
  • Seit 29.09.2026: Lädt eine Solarthermie einen Pufferspeicher vorrangig und ist die nachrangige Abschaltschwelle nicht gepflegt, gilt für nachrangige Erzeuger 30 %, damit der Speicher Platz für solare Wärme behält; die Simulationskonfiguration warnt, wenn ein nachrangiger Erzeuger einen Speicher mit Solarthermie bis 80 % oder höher geladen hält, und zeigt an der Speicherkachel einen Speicher ohne Temperaturpaar.
  • Seit 29.09.2026: Die Diagramme lassen sich auch nach einem neuen Simulationslauf und nach dem Umschalten der angezeigten Reihen wieder zoomen.
  • Seit 29.09.2026: Im Pufferspeicher-Dialog darf die Abschaltschwelle für nachrangige Anlagen leer bleiben (Automatik: 30 % bei Solarthermie am Speicher, sonst die Abschaltschwelle); neue Speicher beginnen mit leerem Feld.
  • Seit 29.09.2026: Die Bereitschaftsverluste des Heizkessels werden als Leistung in kW gerechnet; bleibt nach der Erzeugerkaskade Wärmebedarf ungedeckt, meldet die Simulation eine Warnung.
  • Seit 29.09.2026: In der Simulationskonfiguration stehen Komponenten und Speicher oben; Netzverluste, Kühlung und Anlagenkopplung folgen darunter im Block ‚Weitere Einstellungen‘.
  • Seit 29.09.2026: Im Photovoltaik-Dialog schlägt die neue Schaltfläche ‚Wechselrichter vorschlagen‘ die geeigneten Wechselrichter aus dem Katalog vor und übernimmt den gewählten für ‚Auslegung vorschlagen‘.
  • Seit 29.09.2026: Photovoltaik: Die Modulauswahl je Strang bietet nur noch die dem Projekt zugeordneten Module; ‚Wechselrichter vorschlagen‘ stuft Aufteilungen mit mehr als vier Geräten als bedingt ein.
  • Seit 29.09.2026: Nach dem Erstellen eines Berichts zeigt die Berichtsseite eine kurze Erfolgszeile mit Datei, Vorlage und dem Grund der Vorlagenwahl sowie dem Knopf ‚Öffnen‘; Warnungen stehen sichtbar darunter, alle übrigen Hinweise lassen sich aufklappen.
  • Seit 26.09.2026: Der Katalogtyp Hotel heißt „Hotel (aus Messung, je Zimmer)“.
  • Seit 29.09.2026: Projektpakete eines älteren Programmstands werden beim Import auf den aktuellen Stand gehoben; abgelehnt wird nur noch ein Paket eines neueren Programmstands.
  • Seit 29.09.2026: Die Bereitschaftsverluste des Heizkessels fallen nur an, solange er betriebsbereit ist – an Tagen unter der je Projekt einstellbaren Heizgrenze (Vorgabe 15 °C Tagesmittel) oder bis 24 Stunden nach dem letzten Lauf.
  • Seit 29.09.2026: Ein Elektrokessel führt keine eigene Kesselemission mehr; sein Strom bleibt allein im Netzbezug.
  • Seit 29.09.2026: Der Kessel-Reiter zeigt Restwärmebedarf und den Anteil aus dem Puffer, Betriebsstunden, Starts und Bereitschaftsverlust je Kessel sowie das Kesselbild als Flächenstapel.
  • Seit 29.09.2026: Der Gebäudedialog zeigt unter den Raumtemperaturen einen Satz zum geltenden Fahrplan; Wochenend- und Feriensollwert gelten als eine absolute, ganztägige Solltemperatur, 0 heißt keine Absenkung.
  • Seit 29.09.2026: Der Hilfe-Assistent findet in einer langen Wiki-Seite auch den zur Frage passenden Abschnitt, nicht nur den Seitenanfang.
  • Seit 29.09.2026: Das Wärmebedarf-Ergebnis zeigt Prozesswärme und Gebäude als Jahresganglinie mit Woche und Tag; das Bedarfsprofil rechnet mit dem Jahresverbrauch aus dem Dialog über einen Knopf „Simulation“.
  • Seit 29.09.2026: Die Wärmelast-Ganglinie zeigt Heizung, Brauchwasser und Prozesswärme gestapelt, mit der Summe als Linie.
  • Seit 29.09.2026: Der Gebäudedialog rechnet den Wärmebedarf schon aus dem Arbeitsstand, auch für ein eben übernommenes, noch nicht gespeichertes Gebäude.
  • Seit 29.09.2026: Die Wirtschaftlichkeitsseite führt mit „Zum Bericht ›“ zum Bericht, statt selbst einen zu erzeugen.
  • Seit 29.09.2026: Im Photovoltaik-Dialog folgt die Wechselrichter-Klappliste derselben Eignungsbewertung wie „Wechselrichter vorschlagen“; der OND-Import übernimmt Stränge je Tracker.
  • Seit 29.09.2026: Der CSV-Export des Heizkessel-Reiters zeigt dieselben drei Reihen wie das Kesselbild.
  • Seit 29.09.2026: Projektpakete aus noch älteren Programmständen (ab Schemastand 61) werden beim Import mit allen Umrechnungen auf den aktuellen Stand gehoben.
  • Seit 29.09.2026: Das Brauchwasser-Zapfprofil öffnet im selben Dialog statt in einer weiteren Überlagerung; „‹ Brauchwasserwärme“ führt zurück und lässt Listen und Eingaben unverändert.
  • Seit 26.09.2026: Der Word-Bericht wird aus einer Vorlage gefüllt: Auf der Berichtsseite lässt sich eine eigene Word-Vorlage mit Platzhaltern wählen, anlegen, hinzufügen und prüfen; den Platzhalterkatalog zeigt die Berichtsseite, Firma und Vorlagenordner stehen in den Einstellungen.
  • Seit 26.09.2026: Berichtsvorlagen führen Kapitel einzeln als Platzhalter; die Berichtsseite graut Kapitel aus, die die gewählte Vorlage nicht führt, und in den Einstellungen lässt sich ein Firmenlogo für die Kopfzeile des Berichts hinterlegen.
  • Seit 29.09.2026: Berichte & Kosten zeigt Übersicht, Kosten, Wirtschaftlichkeit und Bericht als Reiter mit dem Stand je Reiter statt der dunklen Seitenleiste.
  • Seit 29.09.2026: Auf der Berichtsseite lässt sich das Szenario der Wirtschaftlichkeit wählen; der Wortbericht zeigt Kennzahlen, Betriebskosten, Brücke und Mehrjahresübersicht in diesem Szenario.
  • Seit 29.09.2026: Im Kostenkapitel des Berichts steht je Stand die Kostenzahl der Einzelbetrachtung; wo die Gruppenregel wirkt, nennt eine Fußzeile die Zahl mit bepreistem Netzbezug und die Menge.
  • Seit 29.09.2026: Die Nutzungsart ‚Hotel (aus Messung, je Zimmer)‘ rechnet mit der neuen Bezugsart ‚Zimmer‘; die Zonenmaske nennt Zimmer als Einheit der Bezugsmenge.
  • Seit 29.09.2026: Die Speichergröße der Füllstandslinie wird in der Brauchwasser-Auslegung direkt über dem Wochenbild gewählt; jeder Eintrag nennt sein Volumen in Litern.
  • Seit 29.09.2026: In der Brauchwasser-Auslegung lässt sich die Speichergröße der Füllstandslinie auch auf das Volumen eines der verglichenen Verfahren setzen, etwa DIN 4708.
  • Seit 29.09.2026: Auf der Seite Wirtschaftlichkeit nennen die Platzhaltermarken von Sensitivität, Zahlungsreihen und Zahlungsstrom auch die feste Position der Stände.
  • Seit 29.09.2026: In den Einstellungen unter ‚Bericht‘ lassen sich die Word- und die Excel-Vorlage festlegen, mit denen ein Bericht entsteht, solange ein Projekt auf der Berichtsseite keine eigene Vorlage wählt.
  • Seit 29.09.2026: Wurde eine hinzugefügte Berichtsvorlage außerhalb des Vorlagenordners geändert, fragt die Berichtsseite, ob die Änderung übernommen werden soll.
  • Seit 29.09.2026: Die Häkchen der Berichtsbausteine wirken auch auf die Blätter der Excel-Mappe und richten sich nach der gewählten Excel-Vorlage.
  • Seit 29.09.2026: Die Technikdialoge haben einen Knopf „Grundlagen“, der die Grundlagenseite der Technik im Wiki öffnet.

Version 1.2.0.4 – September 2026

  • Seit 26.09.2026: Den Zeitreihen-Diagrammen wurden ein Zoom auf der Zeitachse, eine Werteleiste am Mauszeiger und eine schaltbare Legende mit Farbwahl hinzugefügt.
  • Seit 26.09.2026: Jedes Diagramm im Programm ist eine maßstabsfreie Vektorgrafik; die Werte an der Stelle, auf die Sie zeigen, stehen unter dem Bild.
  • Seit 26.09.2026: Diagramme ohne Zeitachse — Deckungsringe, Monatsbilder, Rasterkarten, Kurven der Stromspeicher-Auslegung, Jahresprojektion, Kennlinien der Wärmepumpe — nennen den Wert des Elements, auf das Sie zeigen oder das Sie antippen.
  • Seit 26.09.2026: Der Zeitausschnitt eines Diagramms wird im Bild selbst aufgezogen; das Bild wird dabei nicht mehr neu gerechnet.
  • Seit 26.09.2026: Solarthermie und Photovoltaik zeigen ihre Jahreskurven auf Wunsch als Dauerlinie (Schalter „sortiert").
  • Seit 26.09.2026: Der Hilfe-Assistent kann die Erzeugermasken des Projekts lesen, ausfüllen und speichern (Heizkessel, BHKW, Pufferspeicher, Stromspeicher, Solarkollektoren, Wärmepumpe, Photovoltaik).
  • Seit 26.09.2026: Der Hilfe-Assistent liest und setzt auch die Masken der Simulationskonfiguration (Pufferspeicher im Projekt, Erdreich- und Pufferspeicherquelle, Quellprofil, Wärmesenke, Komponentenkonfiguration) und die Einstellwerte des Stromspeicher-Reiters der Simulation.
  • Seit 26.09.2026: Der Hilfe-Assistent setzt in den freigegebenen Masken jedes Eingabefeld, auch Auswahlfelder über den angezeigten Text; Feldnamen dürfen ungefähr sein.
  • Seit 26.09.2026: Der Hilfe-Assistent liest und setzt auch die Masken des Bedarfs (Gebäude, Wohnfläche, Gebäudekatalog, Gebäude- und Bedarfstypen, Bedarfsprofile und -verwaltungen, Wärmebedarf extern, Solarganglinie) und die Klimadaten.
  • Seit 26.09.2026: Jeder Legendeneintrag eines Diagramms hat ein Farbfeld; die Simulationsreiter zeigen dieselben Farben wie der Bericht, und die Einstellungen führen dafür 54 Größen.
  • Seit 26.09.2026: Die Dialoge Heizkessel und Pufferspeicher zeigen im Modulblock kein Feld „Investitionskosten" mehr; der Preis steht bearbeitbar im Aufklapper „Alle Daten anzeigen".
  • Seit 26.09.2026: Der Hilfe-Assistent liest und setzt auch die Masken der Kosten und der Wirtschaftlichkeit (Energieträger, Kostenprofil, Kostenfaktoren, Emissions- und Nutzungsdauerkatalog, Kostenvorlagen, Wirtschaftlichkeitsparameter, BHKW-Wirtschaftlichkeit, Tarifstruktur, Photovoltaik-Vergütung, gesetzliche Parameter) sowie die Seiten Kosten und Wirtschaftlichkeit.
  • Seit 26.09.2026: Der Hilfe-Assistent liest und setzt auch die Katalogmasken der Erzeuger (BHKW, Solarkollektor, PV‑Module, Stromspeicher, Wechselrichter).
  • Seit 26.09.2026: Der Hilfe-Assistent liest und setzt auch Peak-Shaving, Speicher-Zeitreihen, das Zeitintervall der Stromganglinien-Verwaltung, Projektkopie und Projektvariante, die Seiten Übersicht und Bericht sowie alle vier Stationen der Stromspeicher-Auslegung; damit arbeitet er in allen Masken mit Einstellwerten mit.
  • Seit 26.09.2026: Der Hilfe-Assistent erreicht in der Photovoltaik auch die Auslegungstemperaturen und die Anlagenwerte des Wechselrichters sowie in der Kostenverwaltung die Komponentenwahl und die Wahl der Photovoltaik-Vergütung; die Modulkosten der Wärmepumpe zeigt er nur noch an.
  • Seit 26.09.2026: Das Übernehmen eines Standard-Stromprofils im Projekt-Assistenten funktioniert wieder; scheitert eine Katalogkopie, meldet der Assistent es benannt.
  • Seit 26.09.2026: Der Hilfe-Assistent öffnet unter Windows auch die Kostenverwaltung, die Energieträgerverwaltung, die Nutzungsdauern, die gesetzlichen Parameter, die Klimadaten und die Projektvariante, führt zu den Erzeugermasken auf den Reiter „Energieerzeuger" und zu den Blättern der Ansicht „Berichte und Kosten"; im Speicher-Zeitreihen-Dialog lässt sich die Intervallkonvention „automatisch erkennen" wählen.
  • Seit 26.09.2026: Der Hilfe-Assistent nennt Masken und Felder nach einem Sprachwechsel in der neuen Sprache.
  • Seit 26.09.2026: Die Knöpfe „BHKW-Tarif…", „Stromtarif…" und „Tarif…" der Wirtschaftlichkeitsseite und des PV-Vergütungsdialogs öffnen die Tarifstruktur als Einblendung in der Seite; der PV-Vergütungsdialog aus dem Reiter „Ertrag/Bonus" erscheint ebenfalls als Einblendung statt als eigenes Fenster. Die zuletzt bearbeitete Vergleichsgruppe der Übersicht wird nach dem Update einmal nicht erinnert.
  • Seit 26.09.2026: Die Erlösrubrik der Wirtschaftlichkeit gliedert innerhalb der Blöcke nach Anlage — Blockheizkraftwerk, Photovoltaik, Kessel und „projektweit", je mit Zwischensumme — und weist die vermiedenen Stromkosten je Anlage aus. Die Energiesteuer-Entlastung steht als zwei Zeilen (§ 53/§ 53a beim Blockheizkraftwerk, § 54 beim Kessel) mit Herleitung; eine Nullzeile nennt den Grund des Rechenlaufs.
  • Seit 26.09.2026: Die Wirtschaftlichkeitsseite schaltet im Kopf zwischen den Darstellungen „Kennzahlen" und „ValERI-Bewertung" um; die Kennzahlen stehen in den vier Abschnitten „Lohnt es sich?", „Wie sicher ist das?", „Woraus entsteht die Zahl?" und „Was ist angenommen?".
  • Seit 26.09.2026: Jede Version bekommt eine Empfehlungskarte mit ihrer Einstufung, und die Bandbreite zeigt die Szenarien Ungünstig, Erwartet und Günstig nebeneinander mit ihrer Spanne.
  • Seit 26.09.2026: Die Sensitivitätstafel der Seite nennt je Einflussgröße die Steigung.
  • Seit 26.09.2026: Der Knopf „Bericht erzeugen" auf der Wirtschaftlichkeitsseite erzeugt den Bericht für die gewählte Vergleichsgruppe.
  • Seit 26.09.2026: Wort- und Tabellenbericht führen die Bandbreite mit Einstufung und die Deklarationen nach DIN EN 17463.
  • Seit 26.09.2026: Die Wirtschaftlichkeitsseite zeigt den Kapitalwertverlauf aller drei Szenarien in einem Bild — Farbe je Variante, Strichart je Szenario —; der Dialog „Verlauf…" ist nicht mehr vorhanden.
  • Seit 26.09.2026: Der Knopf „Verlauf nach Excel…" speichert den Verlauf als Excel-Mappe.
  • Seit 26.09.2026: Ein Balkenbild zeigt die Bandbreite der Kapitalwertdifferenz je Version, auf der Seite und im Wortbericht.
  • Seit 26.09.2026: Wort- und Tabellenbericht führen den Verlauf aller drei Szenarien; ihre Szenarientafeln nennen die Szenarien „Ungünstig", „Erwartet" und „Günstig".
  • Seit 26.09.2026: Die Stromsteuerbefreiung nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 StromStG prüft den CO₂-Grenzwert von 270 g/kWh brennwertbezogen; die Herleitung nennt den Wert je Anlage.
  • Seit 26.09.2026: Die vermiedenen Stromkosten im Rollentarif beziehen sich auf den Strombedarf ohne jede Eigenerzeugung; Blockheizkraftwerk und Photovoltaik erhalten je ihren Anteil nach dem Eigenverbrauch.
  • Seit 26.09.2026: Der Zeitzonentarif (Hoch- und Niedertarif, Winter und Sommer) ist nicht mehr vorhanden; der Strombezug wird mit den Preisen des Stromträgers aus der Kostenverwaltung bewertet.
  • Seit 26.09.2026: Die zweistufige Leistungspreis-Staffel wird in der Kostenverwaltung beim Stromträger des Projekts gepflegt und an der Viertelstundenspitze des Netzbezugs bemessen.
  • Seit 26.09.2026: Der Knopf „Strombezug…" auf der Wirtschaftlichkeitsseite und im Dialog BHKW-Wirtschaftlichkeit ist nicht mehr vorhanden.
  • Seit 26.09.2026: Im BHKW-Dialog lassen sich unter „Sätze und Herkunft…" je Anlage die Vorrichtung zur Abwärmeabfuhr und die Stromkennzahl pflegen; der KWKG-Zuschlag rechnet dann mit Nutzwärme × Stromkennzahl.
  • Seit 26.09.2026: Der KWKG-Zuschlag gilt für Anlagen mit Inbetriebnahme bis zum 31.12.2030 und läuft bis zum Ende des Vollbenutzungsstunden-Kontingents.
  • Seit 26.09.2026: Je Investitionsposition lässt sich festlegen, ob eine Ersatzbeschaffung geführt und ob ein Restwert angesetzt wird.
  • Seit 26.09.2026: Die gewählte Preisbasis eines Energieträgers bleibt beim Wiederöffnen erhalten.
  • Seit 26.09.2026: Die Gase des Brennstoffkatalogs führen ihre Menge in Nm³, der Brennstoff „Sonstige" in kWh.
  • Seit 26.09.2026: Stehen Energiesteuerentlastungen nach § 53/§ 53a und nach § 54 nebeneinander, entfällt § 54, und eine Warnung nennt den Grund.
  • Seit 26.09.2026: Betriebskosten in Prozent der Brennstoff- oder Stromkosten beziehen sich auf den jüngsten Lauf.
  • Seit 26.09.2026: Bei fester Einspeisevergütung rechnet die Photovoltaik mit dem ungerundeten Vergütungssatz und bewertet § 51a EEG mit der Einspeisevergütung.
  • Seit 26.09.2026: Die Vollbenutzungsstunden des KWKG-Kontingents zählen die erzeugte Arbeit des Moduls geteilt durch die Nennleistung.
  • Seit 26.09.2026: „Sätze und Herkunft…" im BHKW-Dialog führt alle Sätze, Kontingent, Deckel, Energie- und Stromsteuer mit Vorschlag, Herkunft und Wirkung im ersten Jahr.
  • Seit 26.09.2026: Die KWKG-Modultafel in Word und Excel zeigt die Angaben zum zweiten Fall.
  • Seit 26.09.2026: Die Überlagerung „Sätze und Herkunft…" nennt für jede Energiesteuerentlastung Satz und Betrag im ersten Jahr und zeigt die Wirkung jeder Wahl in ihrer Zeile.
  • Seit 26.09.2026: Lässt sich eine Rechenstufe der Wirtschaftlichkeit nicht ausführen, steht der Grund als Warnung an der Ergebniszeile.
  • Seit 26.09.2026: Die ValERI-Bewertung zeigt in Block 2 die Zahlungsreihen je Jahr und als Barwert samt Zahlungsstrombild, wählbar nach Stand und Szenario.
  • Seit 26.09.2026: Block 4 der ValERI-Bewertung zeigt Spannenbild und Verlauf mit drei Szenarien.
  • Seit 26.09.2026: „Woraus entsteht die Zahl?" zeigt je Bestandteil Barwert, Nominalsumme und die Differenz zur Referenz, dazu das Brückenbild zur Kapitalwertdifferenz, das wie das Zahlungsstrombild auch im Wortbericht steht.
  • Seit 26.09.2026: „Was ist angenommen?" zeigt die Tafel „Was daraus im Lauf wird" und eine Fußzeile zur Herkunft der Annahmen.
  • Seit 26.09.2026: Der Tabellenbericht führt die Parameter der Wirtschaftlichkeit je Szenario in einem eigenen Block mit benannten Zellen.
  • Seit 26.09.2026: Die Mehrjahrestabellen des Tabellenberichts rechnen mit sichtbaren Formeln auf diesen Block.
  • Seit 26.09.2026: Kapitalwert, Annuität, interner Zinsfuß und Amortisation stehen im Tabellenbericht als Formeln.
  • Seit 26.09.2026: Bemessene Betriebskosten zeigen im Tabellenbericht Menge und Satz; der Betrag ist ihr Produkt.
  • Seit 26.09.2026: Wort- und Tabellenbericht schließen mit der Checkliste nach DIN EN 17463, Anhang E; die Ergebnisseite zeigt sie über „Anhang-E-Checkliste…".
  • Seit 26.09.2026: Die Betriebskostentabelle des Wort- und Tabellenberichts nennt für jede Position ihre Bemessungsart.
  • Seit 26.09.2026: Positionen mit späterem Startjahr tragen dort „ab Jahr …" und lösen keinen Hinweis auf eine unvollständige Gliederung mehr aus.
  • Seit 26.09.2026: Die Szenarien Günstig und Ungünstig können einen eigenen Betrachtungszeitraum, eine Mengenänderung, eigene Energieträgerpreise sowie eigene Einspeisevergütungen, DV-Entgelte und PPA-Preise führen.
  • Seit 26.09.2026: Bericht und Formelmappe nennen je Szenario Betrachtungszeitraum, Mengenänderung, Einspeisevergütungen und gepflegte Energieträgerpreise.
  • Seit 26.09.2026: Die Szenariotafel im Dialog ‚Parameter' führt zusätzlich Betrachtungszeitraum und Mengenänderung je Szenario.
  • Seit 26.09.2026: Arbeits-, Grund- und Leistungspreis der Energieträger, die Einspeisevergütungen sowie DV-Entgelt und PPA-Preis tragen einen ±-Knopf für ihre Werte je Szenario.
  • Seit 26.09.2026: Unter der Annahmentafel, im Wort- und im Excelbericht steht statt des Hinweistexts der Ausweis ‚n von m Parametern szenariert' mit den gepflegten Größen.
  • Seit 26.09.2026: Der Dialog Nutzungsdauern (AfA) zeigt je Technik die Sätze für Instandsetzung und Wartung in % der Investition je Jahr (VDI 2067 Blatt 1, Tabelle A2).
  • Seit 26.09.2026: Betriebskostenpositionen ‚Instandhaltung …' und ‚Wartung …' mit ‚% der Investition' bekommen den Satz der Nutzungsdauertabelle über ‚Sätze vorbelegen…' oder die Übernahme einer Kostenvorlage; die Herkunft steht am Satz.
  • Seit 26.09.2026: Die Speicherflotte rechnet den Restwert je Einheit linear aus ihrer Nutzungsdauer; ohne eigenes Ersatzintervall gilt die Nutzungsdauer der Nutzungsdauertabelle.
  • Seit 26.09.2026: Die Nutzungsdauer in den Katalogen von Heizkessel und BHKW ist als Gerätedaten gekennzeichnet; maßgeblich ist die Nutzungsdauertabelle.
  • Seit 26.09.2026: Die Anhang-E-Checkliste führt die Szenarioanalyse als erfüllt, sobald die Szenarien Günstig und Ungünstig gerechnet sind.
  • Seit 26.09.2026: Die Ergebnisseite und der Dialog BHKW-Wirtschaftlichkeit nennen den Grund, wenn gespeicherte Ergebnisse nicht gelesen oder Eingaben nicht gespeichert werden konnten.
  • Seit 26.09.2026: Eine neu angelegte Speichervariante übernimmt die Nutzungsdauer der Zeile Stromspeicher · Batterie aus der Nutzungsdauertabelle.
  • Seit 26.09.2026: Die Formelmappe des Tabellenberichts rechnet Mehrjahrestabellen, Kennzahlen und Bandbreite für alle drei Szenarien mit sichtbaren Formeln auf den Parametersatz des jeweiligen Szenarios.
  • Seit 26.09.2026: Im Parameterdialog der Wirtschaftlichkeit kann ein Risiko nach DIN EN 17463 als Zuschlag auf den Kalkulationszins oder als Abzug je Jahr angesetzt werden.
  • Seit 26.09.2026: Die nicht monetären Wirkungen der Wirtschaftlichkeit werden als Liste mit Kategorie und Beurteilung nach Dauer und Wirkung (DIN EN 17463) erfasst und erscheinen im Word- und Excel-Bericht als Tabelle.
  • Seit 26.09.2026: Betriebskostenpositionen lassen sich im Zeileneditor mit ‚Zahlung alle n Jahre' führen (z. B. Dichtheitsprüfung alle 2 Jahre); die Wirtschaftlichkeit rechnet sie nur in ihren Zahlungsjahren.
  • Seit 26.09.2026: Der Dialog ‚BHKW-Wirtschaftlichkeit' zeigt unter der Unternehmensart den im Strompreis erfassten Stromsteueranteil und ob er zur gewählten Unternehmensart passt.
  • Seit 26.09.2026: Ohne BHKW wird die Unternehmensart nach Stromsteuergesetz in den Wirtschaftlichkeits-Parametern (Gruppe Strom) gepflegt; darunter steht der im Strompreis erfasste Stromsteueranteil.
  • Seit 26.09.2026: Die Investitionskosten der Wärmepumpe lassen sich auch je kW elektrisch bemessen; Bezugsgröße ist die elektrische Leistungsaufnahme am Normpunkt der Kennlinie.
  • Seit 26.09.2026: Die Betriebskosten der Wärmepumpe werden nicht mehr je kWh bemessen; zur Wahl stehen fester Jahresbetrag, Prozentbemessungen und je kW.
  • Seit 26.09.2026: Die Photovoltaik weist als Stromproduktion die gesamte Erzeugung der Module aus; vermiedener Netzbezug und vermiedene Stromkosten beziehen den Strom von Wärmepumpe, Heizstab und Elektrokessel ein.
  • Seit 26.09.2026: Ein Stromüberschuss des BHKW mindert den Netzbezug nicht mehr, sondern wird ausschließlich als Einspeisung ausgewiesen.
  • Seit 26.09.2026: Der BHKW-Reiter weist die Stromeinspeisung des BHKW aus; Strombilanz und Excel-Monatswerte messen den Strombedarf aller Verbraucher; der Stromgang zeigt den Stromverbrauch des Heizkessels.
  • Seit 26.09.2026: Ist an einer Anlage ein Hilfsenergieanteil angegeben, ermittelt EPOS-Plan daraus die Hilfsenergiekosten (Menge × Strompreis) in der Position „Hilfsenergiekosten“, sofern dort kein eigener Satz gepflegt ist. Der Deckungsgrad des BHKW zählt nur den selbst verbrauchten BHKW-Strom und bezieht ihn auf den gesamten Strombedarf.
  • Seit 26.09.2026: Der Wärmebedarf der Gebäude wird stündlich nach VDI 6007 gerechnet; der Wärmebedarf eines Gebäudes zeigt die Kennzahlen des Gebäudemodells, den Vergleich der Rechenwege und den Verlauf der Raumtemperatur.
  • Seit 26.09.2026: Der Projektbericht nennt je Gebäude Rechenweg, Wärmebedarf und Spitzenwerte.
  • Seit 26.09.2026: Gebäude lassen sich kühlen — der Kältebedarf wird nach VDI 6007 stündlich gerechnet und in Dialogen, Ergebnis und Bericht ausgewiesen. (Kühlung KU1)
  • Seit 26.09.2026: Eine Wärmepumpe mit Kühlkennlinie kann auch kühlen; Kältedeckung und Kältestrom samt Kosten und Emissionen stehen in Ergebnis und Bericht. (Kühlung KU2)
  • Seit 26.09.2026: Der Wärmepumpen-Import übernimmt keine Kühlkennlinien in Heizlage oder mit vertauschten Achsen und nennt sie im Leseprotokoll. (Kühlung KU2)
  • Seit 26.09.2026: Die Gebäudeverwaltung bearbeitet Hülle, Wohnfläche und alle übrigen Gebäudedaten direkt im Stammblatt. (#465; Satz aus der Statuszeile, mit #476 hierher übernommen)
  • Seit 26.09.2026: Im Gebäudedialog eines Projekts lässt sich ein Katalog-Gebäude, das ein Projekt verwendet oder zur Auslieferung gehört, nicht mehr löschen; der Dialog nennt den Grund.
  • Seit 26.09.2026: Ein Speichern im Projektassistenten ohne inhaltliche Änderung lässt das Änderungsdatum und das Simulationsergebnis unberührt; gehören die Eingaben zu einem anderen als dem gewählten Projekt, speichert er nicht und weist darauf hin.
  • Seit 26.09.2026: Im Projektassistenten wählen Sie die Klimaregion aus derselben durchsuchbaren Liste wie auf der Übersicht, und die gewählte Region wird in das Projekt übernommen.
  • Seit 26.09.2026: Ein Gebäude kann seinen Heizkreis rechnen — Heizkörper, Flächenheizung oder Konvektor mit Heizkurve, Raumregler und Sollwert-Zeitprogramm statt idealer Regelung; Vorlauf, Rücklauf und begrenzte Stunden stehen im Wärmebedarf und im Bericht. (Anlagenkopplung AK1)
  • Seit 26.09.2026: Die Kühlung eines Gebäudes kann an die Anlage gekoppelt gerechnet werden — über eine Kühlübergabe (Kühldecke, Flächenkühlung oder Gebläsekonvektor) mit festem Kaltwasser-Vorlauf und einer einstellbaren Vorlaufgrenze. (Anlagenkopplung AK1, E37; Version 1.2.0.4 nach Anwenderentscheid 25.09.2026, die vierte Welle ist vor dem Upload gepusht)
  • Seit 26.09.2026: Gebäudedaten lassen sich aus gbXML- und IFC-Dateien in den Gebäudedialog übernehmen.
  • Seit 26.09.2026: Beginn und Ende der Nachtabsenkung lassen sich je Gebäude einstellen.
  • Seit 26.09.2026: Die Baualtersklassen folgen der üblichen Einteilung nach Bauzeitraum (bis 1859 bis ab 2021) und ergeben sich aus dem Baujahr; ein eigenes Feld nennt den Energiestandard, und der Gebäudekatalog enthält auch Gebäude für Neubauten ab 2021 und Altbauten bis 1859.
  • Seit 26.09.2026: Baustoffe und Bauteilaufbauten mit Schichten haben eigene Verwaltungen unter Administration → Gebäude.
  • Seit 26.09.2026: Ein Gebäude im Projekt kann als Zone aus Bauteilen mit Schichtaufbau gerechnet werden.
  • Seit 26.09.2026: Ein importiertes Gebäude lässt sich als Zone mit seinen Bauteilen übernehmen; die Materialnamen der Datei werden dabei dem Baustoffkatalog zugeordnet.
  • Seit 26.09.2026: Der Kostendialog zeigt unter jedem gerechneten Betrag die Herleitung und weist im Summenfuß der Investitionsseite bei einer Zuschussposition Investition brutto, Zuschuss und Anfangsinvestition getrennt aus.
  • Seit 26.09.2026: Die Betriebsseite der Kostenverwaltung kennzeichnet Pflichtpositionen mit einem Schloss statt des Papierkorbs, zeigt eine Empfehlungszeile, den Stand des zugrunde liegenden Simulationslaufs, die Endenergie je Komponente und einen Warnhinweis bei doppelt gepflegter Hilfsenergie.
  • Seit 26.09.2026: Ein Elektrokessel zählt zur elektrischen Welt, bekommt wie Wärmepumpe und Heizstab einen Stromträger zugeordnet und erscheint in der Kostenverwaltung mit seinem Stromeinsatz als eigene Zeile bei der Endenergie je Komponente.
  • Seit 26.09.2026: Die Betriebskosten der Photovoltaik lassen sich auch je kWp bemessen, der Summenfuß weist dazu die Kennzahl in Euro je kWp mit ihrer Herleitung aus, und der Vergütungsdialog warnt rechtzeitig vor der Ausschreibungs- und der Stromsteuer-Grenze.
  • Seit 26.09.2026: Die Erlösrubrik und der BHKW-Wirtschaftlichkeitsdialog zeigen den angesetzten KWK-Satz mit seiner Herkunft, Vorschlag oder eigener Wert, und rechnen ihn einheitlich auf vier Nachkommastellen.
  • Seit 26.09.2026: Die Betriebskosten lassen sich bei Wärmepumpe, Heizkessel, Photovoltaik, Solarthermie, Stromspeicher, Pufferspeicher und Blockheizkraftwerk auch je Kilowatt Leistung bemessen.
  • Seit 26.09.2026: Die Investitionsseite der Kostenverwaltung bietet einen Knopf, der leere Nutzungsdauern aus der AfA-Tabelle vorbelegt, und zeigt darunter die Tafel „Ersatz und Restwert" mit Ersatzbeschaffungen und Restwert je Position.
  • Seit 26.09.2026: Die Kostenvorlage „Standard" bemisst die Hilfsenergiekosten von Blockheizkraftwerk, Heizkessel und Wärmepumpe nach dem Anteil am Endenergiebedarf statt an den Endenergiekosten.
  • Seit 26.09.2026: Die Rasterkarte der Stromspeicher-Größen-Sicht zeigt den Zusatz zum Feinraster-Ergebnis vollständig unter dem Hinweistext.
  • Seit 26.09.2026: Die Wirtschaftlichkeit vergleicht wahlweise alle Varianten gegen ein wählbares Referenzprojekt oder zwei Stände gegeneinander.
  • Seit 26.09.2026: Eine Variante übernimmt die Photovoltaik-Vergütung des Stammprojekts oder führt eigene Werte.
  • Seit 26.09.2026: Beim Weitergeben einer Variante reist die Photovoltaik-Vergütung des Stammprojekts mit.
  • Seit 26.09.2026: Die Übernahme ins Projekt zeigt unter „Aus Vorlage/Variante“ die Auswahl der Kostenverwaltung aus der Administration samt den Positionen der gewählten Variante.
  • Seit 26.09.2026: Die Betriebskosten weisen die Bezugsgrößen aus dem Simulationslauf auch für gespeicherte Läufe aus, und eine Position ohne Bezugsgröße nennt den Grund samt Abhilfe.
  • Seit 26.09.2026: Hilfsenergiekosten nach „% des Endenergiebedarfs“ werden bei Anlagen, die selbst Strom beziehen, mit dem Arbeitspreis ihres eigenen Energieträgers bewertet; weicht die Bemessung einer Kostenposition von der der Vorlage „Standard“ ab, zeigt der Kostendialog den Vorlagenwert mit der Möglichkeit, ihn zu übernehmen.
  • Seit 26.09.2026: Klimaregionen lassen sich aus den PVGIS-Daten oder aus einem DWD-Testreferenzjahr anlegen — aus einer eigenen Datei oder aus den offenen Regionaldaten.
  • Seit 26.09.2026: Beim Einlesen einer Testreferenzjahr-Datei trägt das Programm den Standort aus dem Dateikopf ein; er bleibt änderbar.
  • Seit 26.09.2026: Die Regionaldaten zeigen auf Knopfdruck, welche Region ein Standort trifft, bevor eingelesen wird; zu jeder Stunde werden zusätzlich Gegenstrahlung, Luftfeuchte und — soweit die Quelle sie führt — der Bedeckungsgrad gespeichert.
  • Seit 26.09.2026: Die Klimadaten-Liste hat Suche, Filter und Sortierung und zeigt Quelle, Standort und Importdatum; auf der Übersicht ist die Klimawahl durchsuchbar und nennt darunter, woher die verwendeten Klimadaten stammen.
  • Seit 26.09.2026: Das Menü Administration ist neu geordnet: Gebäude und Klimadaten stehen vorn, die gesetzlichen Parameter unter Kosten, die Dublettenprüfung unter Daten & Import und die Einstellungen am Ende.
  • Seit 26.09.2026: Die Lizenz wird nur noch unter Hilfe → Lizenz verwaltet; der Dialog nennt vor der Aktivierung, welche Angaben an den Lizenzserver übertragen werden.
  • Seit 26.09.2026: Die gesetzlichen Parameter lassen sich wie die Gerätekataloge durchsuchen, filtern und sortieren.
  • Seit 26.09.2026: Projekte lassen sich zu mehreren auf einmal ausgeben — eine gewählte Variante nimmt ihr Stammprojekt mit —, und mehrere Paketdateien lassen sich in einem Zug einlesen.
  • Seit 26.09.2026: Die Klimadaten-Liste und die Übersicht nennen zur Quelle auch das Bezugsjahr und das Szenario der verwendeten Klimadaten.
  • Seit 26.09.2026: Der Gesamtwirkungsgrad eines BHKW wird im Katalog einheitlich als Faktor geführt; Gasverbrauch, Emissionen und Brennstoffkosten der betroffenen Module fällt damit richtig aus.
  • Seit 26.09.2026: Der BHKW-Katalog führt elektrischen und thermischen Wirkungsgrad; der Gesamtwirkungsgrad ergibt sich daraus.
  • Seit 26.09.2026: Die Gerätekataloge haben eine eigene Hilfeseite; die Hilfeknöpfe der Verwaltungen führen dorthin.
  • Seit 26.09.2026: Die Farben der Diagramme lassen sich in den Einstellungen je Größe ändern; der Bericht nimmt dieselben Farben.
  • Seit 26.09.2026: Brauchwasser-Zapfprofile lassen sich je Nutzungszone erzeugen und als Brauchwasserbedarf rechnen.
  • Seit 26.09.2026: Die Speicherauslegung für Trinkwarmwasser zeigt Summenlinie und Normvergleich nebeneinander und empfiehlt den Punkt der Summenlinie.
  • Seit 26.09.2026: Das Brauchwasser-Zapfprofil rechnet die Jahresreihe in der Stufe Experte wahlweise stochastisch mit Seed und Realisierungen und zeigt die Konsistenzprobe.
  • Seit 26.09.2026: Die Auslegung Brauchwasser rechnet auf Wunsch stochastisch und zeigt das Perzentil P95 oder P99 mit Streuband und Gleichzeitigkeit.
  • Seit 26.09.2026: Das Ecodesign-Zapfprofil L steht als Bedarfstag der Auslegung zur Verfügung.
  • Seit 26.09.2026: In der Stufe Erweitert des Zapfprofils stehen Wohnungstabelle, Kalender und Ferien, Jahresmesswert, Schätzhilfen und Warnliste; die Stufe Experte trägt die Fachwerte und den Auslastungsgang.
  • Seit 26.09.2026: Tagesgang und Zapfkategorien einer Nutzungsart lassen sich in der Stufe Experte bearbeiten; die Auslegung speichert Erzeugerart, Werkstoff und die Eingaben des Verfahrensvergleichs.
  • Seit 26.09.2026: Der Katalog der Brauchwasser-Nutzungsarten lässt sich unter Administration → Brauchwasser pflegen und aus einem Katalogpaket importieren.
  • Seit 26.09.2026: Der Jahresgang eines Brauchwasser-Zapfprofils kann über Typtage nach VDI 4655 laufen; die Werte der Richtlinie spielt der lizenzierte Anwender aus einem eigenen Paket ein.
  • Seit 26.09.2026: Gemessene Brauchwasser-Reihen lassen sich je Projekt einspielen, mit der gerechneten Jahresreihe vergleichen und zur Kalibrierung des Zapfprofils nutzen.
  • Seit 26.09.2026: Der Katalog der Brauchwasser-Nutzungsarten enthält fünf aus VDI 6002 abgeleitete Nutzungsarten mit Herkunftsvermerk.
  • Seit 26.09.2026: Für die Nichtwohn-Nutzungsarten nach DIN EN 12831-3 Beiblatt A100 liegt im Programmordner eine Paketvorlage zum Ausfüllen und Einspielen bei.
  • Seit 26.09.2026: Der Vergleich einer Messreihe zeigt die Streuung der Realisierungsspitzen, wenn die Jahresreihe stochastisch gerechnet ist.
  • Seit 26.09.2026: Das Brauchwasser-Zapfprofil zeigt ab der Stufe Erweitert eine Karte „Herkunft", die je Wert der Rechnung nennt, woher er kommt.
  • Seit 26.09.2026: Der Katalogimport für Brauchwasser nimmt auch Bedarfstage und Parameter an und ersetzt vorhandene Werte mit Hinweis.
  • Seit 26.09.2026: Die Zapfungen eines selbst konstruierten Bedarfstags bleiben mit der Auslegung gespeichert und lassen sich wieder bearbeiten.
  • Seit 26.09.2026: Der Katalog der Brauchwasser-Nutzungsarten steht auch auf dem iPad zur Verfügung und nimmt Katalogpakete als ZIP an.
  • Seit 26.09.2026: Die Auslegung Brauchwasser bietet alle Ecodesign-Zapfprofile von XXS bis 4XL als Bedarfstag an.
  • Seit 26.09.2026: Die Speicherauslegung Brauchwasser rechnet mit den INEKON-Vorgaben für Speichertemperatur, Nutzanteil, Zuschlag, Nenninhalte und Ladefenster.
  • Seit 26.09.2026: Auf dem iPad öffnet der Knopf „Kataloge…“ der Projektliste die freigegebenen Katalogverwaltungen.
  • Seit 26.09.2026: Der Katalog der Brauchwasser-Nutzungsarten führt einen Hoteltyp.
  • Seit 26.09.2026: Ecodesign-Zapfprofile lassen sich in der Auslegung nach Wohneinheiten skalieren.

Version 1.2.0.0 – September 2026

EPOS-Plan speichert Stammdaten und Projekte in der SQLite-Datei Kenndaten.sqlite; ein zusätzlicher Fremdtreiber ist dafür nicht nötig. An der Bedienung ändert die Umstellung nichts.

  • Begleitdateien im Betrieb. Solange das Programm läuft, liegen neben der Datenbank Kenndaten.sqlite-wal und Kenndaten.sqlite-shm. Sie gehören zur Datenbank, werden nie einzeln kopiert, verschoben oder gelöscht und verschwinden beim ordentlichen Beenden von selbst. Gesichert wird die Datenbank deshalb bei geschlossenem Programm.
  • Ablage. Die Datenbank gehört auf ein lokales Laufwerk; auf Netzfreigaben arbeitet das Dateiformat nicht zuverlässig. Mehrere Windows-Konten desselben Rechners können sich dieselbe Datenbank dagegen teilen.
  • Laufzeitkomponenten. Die Programmlaufzeit ist im Installationspaket enthalten. Vorausgesetzt wird die Microsoft Edge WebView2 Runtime, auf der die neueren Dialoge und Ansichten laufen; fehlt sie, installiert das Setup sie nach. Näheres unter Systemvoraussetzungen.
  • Varianten — anlegen aus einem bestehenden Projekt. Seit 12.09.2026 lässt sich eine Variante mit „Inhalt aus einem bestehenden Projekt übernehmen“ aus einem vorhandenen Projekt anlegen; das Auswahlfeld „Variante“ unter Berichte & Kosten zeigt den Projektnamen wie das Kopfband, ohne den Bezeichner davor.
  • Stromspeicher-Auslegung — zwei Suchmethoden und Übernahme ins Projekt. Seit 12.09.2026 bietet Schritt 4 „Nur die eingestellte Flotte bewerten“, „Größe suchen“ und „Stückzahl suchen“, jede mit eigener Kandidatenzahl. In Schritt 1 legt „Ausgewählte Einheiten in Projekt übernehmen“ aus den angehakten Einheiten Speicheranlagen des Projekts an, je Stück eine Anlage.
  • Simulation — Blatt Wärmeproduktion vorbelegt. Seit 12.09.2026 sind beim ersten Öffnen alle Erzeuger, alle Pufferspeicher und „Wärmebedarf einblenden“ an, die Bedarfsart steht auf „Gesamt“. Die Achsen tragen ihre Einheit (links Leistung [kW], rechts Speicherinhalt [kWh]), und die Auswahl bleibt über die Sitzung erhalten.
  • Simulation — Bedienblock im Startseiten-Reiter. Seit 12.09.2026 steht links ein Bedienblock fester Breite mit Projektzusammenfassung, Hauptknopf „Simulation starten ▶“, „Simulation Konfiguration…“ sowie Fortschritt und Abbrechen; die Bildkachel ist entfallen.
  • Stromspeicher-Auslegung — eigene Ansicht, ein Weg. Seit 11.09.2026 ist die Stromspeicher-Auslegung eine eigene Ansicht statt eines Fensters, mit fünf Stationen als Blättern: 1 Speicher · 2 Daten & Kosten · 3 Betriebsführung · 4 Optimierung · 5 Ergebnis. Ein Einzelspeicher ist eine Flotte mit einer Einheit; der Umschalter „Flotte / Einzelspeicher“ und die drei Berechnungsarten „Dauernutzung“, „Nachtnutzung“ und „Lastspitzenkappung“ sind entfallen, an ihre Stelle treten die fünf Betriebsziele aus Schritt 3. Gerechnet wird auf dem Blatt „Optimierung“, das Suchraum, Kandidatenzahl, Rechenknopf und das Ergebnis der Suche trägt; „Netz und Planung“ steht in Schritt 3, die wirtschaftliche Jahresprojektion mit Erklärzeilen in Schritt 2.
  • Stromspeicher — Speicherflotte im Rechenweg. Seit 11.09.2026 rechnet EPOS-Plan mehrere gleichzeitig betriebene AC-Speicher als Speicherflotte innerhalb einer Variante, jede Einheit mit eigenem Zustand, eigenen Leistungen, Wirkungsgraden, Ladezustandsband, Reserve, Hilfsverbrauch und Kosten. Der Rechenweg des Einzelspeicher-Optimierers bleibt in Betrieb und trägt das Betriebsbild des Berichts.
  • Simulation — eigene Ansicht mit drei Schritten. Seit 11.09.2026 ist die Simulation eine eigene Ansicht statt eines Dialogs: ① Konfiguration · ② Simulation starten ▶ · ③ Ergebnis. Ergebnis und Konfiguration erscheinen nicht mehr als Fenster im Fenster, der Reiter „Parameter“ ist entfallen, das Ergebnis öffnet mit der Übersicht. Der Reiter „Simulation“ der Startseite rechnet den Lauf an Ort und Stelle und zeigt das Ergebnis in seiner rechten Hälfte.
  • Simulation — Übersicht als Dashboard. Seit 11.09.2026 ist der erste Ergebnisreiter „Übersicht“ ein Dashboard mit den Spalten Wärme und Strom; das zweite Übersichtsblatt im Reiter „Ergebnis“ ist entfallen. Die Legende der zwei Ringe steht als Text neben dem Bild, die Ringe tragen keine Zoomleiste. Deckt kein Erzeuger den Strombedarf, steht dort ein voller grauer Ring mit „0,0 % · Netzbezug 100 %“.
  • Hilfe-Assistent — erreichbar, wo gearbeitet wird. Seit 11.09.2026 steht die EPOS-Marke neben dem i oben rechts in jeder Maske und öffnet den Assistenten zu genau dieser Ansicht; je Bildschirm gibt es genau eine. Über dem leeren Eingabefeld steht eine Startzeile mit „Aktuellen Dialog erklären“ und „Was kann ich hier tun?“. In sechs freigegebenen Masken kann der Assistent Werte eintragen, die Maske speichern, eine Maske öffnen und eine Rechnung anstoßen — jeder Schritt nur nach einem Bestätigungsblock, Speichern nur mit vorheriger Sicherungskopie.
  • Wirtschaftlichkeit — Best und Worst. Seit 09.09.2026 wirken der pauschale Parametersatz, der Investitionsausschlag auf die Betriebskosten („x % der Investitionssumme“) und die Preisindizierung der Ersatzbeschaffungen auf die Szenarien Best und Worst. Der Erwartungsfall bleibt unverändert, solange p_I leer bleibt und die Preissteigerung Betrieb 0 ist.
  • Photovoltaik — Auslegungsprüfung. Seit 09.09.2026 sind die Auslegungstemperaturen (Vorgabe −10 °C / +70 °C) Projektparameter mit einem Vorschlag aus den Klimadaten des Projekts. Fehlt der Temperaturkoeffizient der Leerlaufspannung, rechnet P1 über den Rückfall UOC · 1,15 weiter. P8 vergleicht gegen den gespeicherten Anlagenwert „Anzahl Module“. Der Ampelsatz erscheint auch beim Simulationsstart in den Hinweisen zum Lauf, ohne die Berechnung zu blockieren.
  • Emissionsfaktoren — eine Quelle für alle Erzeuger. Seit 07.09.2026 holt der Lauf die Emissionsfaktoren für Heizkessel und BHKW aus dem Emissionskatalog des Energieträgers; die fünf Gerätespalten CO₂, SO₂, NOₓ, CO und Staub sind in beiden Katalogdialogen „nur Anzeige“. Zuvor rechnete das BHKW mit den Gerätewerten.
  • BHKW — Leistungsuntergrenze. Seit 07.09.2026 gilt statt einer stillen Rücklage von 30 % im Rechenweg der sichtbare Projektwert: Ein neues Projekt startet mit 30 %, Bestandsprojekte ohne gepflegten Wert bekommen dieselben 30 % eingetragen, eine ausdrücklich gepflegte 0 bleibt 0.
  • Brauchwasser und Prozesswärme — eine Einheit für Lauf und Vorschau. Seit 07.09.2026 steht die Brauchwassermenge im Lauf wie in der Vorschau der Bedarfsdialoge in MWh; zuvor zeigte „Simulation → Wärmebedarf-Details“ den Brauchwasserbedarf um den Faktor 1 000 zu klein. Seit 04.09.2026 gehört bei der Prozesswärme die Einheit zum Wert: MWh mit zwei Nachkommastellen (Vorgabe) oder kWh ohne.
  • Wärmebedarf — ungerundete Zwischengrößen. Seit 07.09.2026 werden solare Gewinne, Wärmeverlustkoeffizient und Tagesheizarbeit ungerundet weitergereicht; das Abschneiden auf ganze Einheiten ist entfallen.
  • Stromspeicher — Katalogimport. Seit 07.09.2026 lässt sich der Speicherkatalog über Administration → Daten & Import → „Stromspeicher (CEC, bslib)…“ einlesen.
  • Photovoltaik — Stränge und Wechselrichter. Seit 06.09.2026 ist der Wechselrichter wahlweise ein Katalogobjekt mit Projektkopie, und die Anlage bekommt eine Strangzuordnung: je Strang Modulzahl in Reihe, parallele Stränge, Gerät, Gerätenummer, MPP-Eingang, wahlweise eigene Neigung, eigener Azimut und ein eigener Modultyp. Damit werden das Ost/West-Feld und die um einen zweiten Modultyp erweiterte Anlage rechenbar.
  • BHKW — Sommerbetrieb. Seit 06.09.2026 gibt es keinen zweiten Zuschaltweg für die Tagesstunden 11…21 mit Notschaltungen bei 10 und 20 % mehr; er war unerreichbar, sein Entfernen ergebnisneutral.
  • Hilferubrik „Berechnung“. Seit 06.09.2026 stehen die Formeln der Rechenwegseiten in LaTeX, jede Gleichung nummeriert und mit der Legende ihrer Zeichen unmittelbar darunter; jede Seite führt den Abschnitt „Formelzeichen und Parameter“ mit Parameter- und Variablentabelle.
  • Brauchwasser — Auslieferungskatalog. Seit 02.08.2026 führt der Auslieferungskatalog 11 Wochen-Stundenprofile und 13 Monatswertsätze; vier davon sind schreibgeschützte Normdaten nach VDI 6002 Blatt 1 und 2.

Version 1.1.0.0 – August 2026

Diese Ausgabe ergänzt EPOS-Plan um drei zusammenhängende Funktionsblöcke: die Verwaltung von Varianten, die Berichtserstellung als Word- und Excel-Datei und die Wirtschaftlichkeitsrechnung. Neu hinzugekommen sind:

  • Varianten. Ein Projekt und die daraus abgeleiteten Varianten bilden eine Vergleichsgruppe. Varianten entstehen über den Menüpunkt „Als Variante speichern…“ aus dem geöffneten Stammprojekt und führen eigene Datensätze; das Stammprojekt bleibt dabei der Bezugspunkt aller Vergleiche. Die Zusammenstellung einer Gruppe und die Auswahl der Projekte für einen Bericht erfolgen im Dialog „Varianten/Bericht“. Näheres unter Varianten und Bericht.
  • Berichtserstellung. Word-Vergleichsbericht mit Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Projektbeschreibung, Komponenten-Matrix mit Kenndaten und Abweichungen je Variante, Ergebnissen je Variante, Variantenvergleich mit Differenz-Tabellen und einem Anhang mit Simulationsständen und Methodik. Eingebettet sind Kuchendiagramme der Bedarfsdeckung, Vergleichsbalken sowie Wärme-Jahresverlauf, Jahresdauerlinie, Strombilanz je Monat und Speicherverlauf. Parallel entsteht eine Excel-Arbeitsmappe mit Kennzahlen-, Vergleichs- und Detailblättern. Die Bausteine sind je Bericht konfigurierbar, die Ausgabe erfolgt in Deutsch oder Englisch, der Word-Bericht beruht auf einer anpassbaren Vorlage. Eine Office-Installation ist für beide Dateien nicht erforderlich.
  • Immer frische Zahlen. Jeder Berichtslauf simuliert zuerst alle gewählten Projekte neu und rechnet anschließend die Wirtschaftlichkeit der gesamten Gruppe; erst danach entstehen die Bausteine. Word und Excel gehen denselben Weg und weisen dieselben Zahlen aus. Für drei Projekte sind rund 35 Sekunden zu veranschlagen; der Dialog nennt die Zahl der beteiligten Projekte vor dem Start. Projekte, deren Rechnung fehlschlägt, unterbrechen den Lauf nicht, sondern werden mit Namen und Begründung im Bericht ausgewiesen.
  • Wirtschaftlichkeitsrechnung. Bewertung der Vergleichsgruppe nach der Kapitalwertmethode gemäß DIN EN 17463 mit Kapitalwert, Annuität und Barwerten, Ersatzbeschaffung und linearem Restwert; das Stammprojekt ist die Referenz. Drei Szenarien – Erwartung, bester und ungünstigster Fall –, Differenz-Kennzahlen mit Kapitalwert-Differenz, dynamischer Amortisation und internem Zinsfuß sowie Sensitivitäten für Kalkulationszins und Energiepreissteigerung um ±1 Prozentpunkt und für Investition und Energiekosten um ±10 Prozent. Fehlende Preise erscheinen mit Begründung, nie als Null. Näheres unter Wirtschaftlichkeit.
  • Förderung, Abgaben und Emissionen. Zuschlagsrechnung nach dem KWKG 2025 mit degressiver Staffel der förderfähigen Vollbenutzungsstunden, Kontingent, Fristenlogik und Abschlag für Zeiten negativer Strompreise, jeweils mit Nachweiszeile. CO₂-Abgabe nach dem Brennstoffemissionshandelsgesetz für fossile Brennstoffe. Strombewertung über eine Matrix aus Hoch- und Niedertarif für Winter und Sommer mit zweistufigem Leistungspreis. Emissionsbilanz der gekoppelten gegen die getrennte Erzeugung mit wählbarem Referenz-Kraftwerkspark und ausgewiesener CO₂-Vermeidung; der Referenzkessel wird aus dem größten Heizkessel des Stammprojekts abgeleitet.
  • Kapitalwert-Verlauf und Randbedingungen. Der Dialog „Verlauf…“ zeigt die Differenz zur Referenz – deren Nulldurchgang der dynamischen Amortisation entspricht – und die absoluten kumulierten Barwerte als Liniendiagramm, mit frei wählbarem Zeitraum von 2 bis 60 Jahren und wählbarem Szenario; im Word-Bericht als Diagramm, im Excel-Bericht als Jahresreihe. Die Randbedingungen pflegen Sie in einem nach Kategorien gegliederten Dialog: „Allgemein“ mit Zins, Betrachtungszeitraum und Preissteigerungen ist immer sichtbar, die Gruppen für Photovoltaik, BHKW und Brennstoff erscheinen nur, wenn der Erzeuger in der Vergleichsgruppe vorkommt.

Version 1.0.0.0 – Juli 2026

Erste Ausgabe der neuen Programmgeneration. Der Funktionsumfang im Überblick:

  • Projekte und Bedienung. Projektverwaltung mit Anlegen, Öffnen, Bearbeiten und Löschen; Assistent für neue Projekte, der nur die tatsächlich benötigten Schritte durchläuft; Startseite mit Statusanzeige je Baustein; Bedienoberfläche in Deutsch und Englisch.
  • Klimadaten. Verwaltung beliebig vieler Klimaregionen mit Stundenwerten für Temperatur und Strahlung. Automatischer Bezug typischer meteorologischer Jahresdatensätze über die Ortseingabe, getrennt nach den Ausrichtungen Süd, Ost, West und Nord, einschließlich Sonnenstandsberechnung.
  • Wärmebedarf. Berechnung des Gebäudeheizwärmebedarfs aus Geometrie, U-Werten, Wärmebrücken, Luftwechsel, Speicherfähigkeit und Nutzungsprofilen mit Nacht-, Wochenend- und Ferienabsenkung; wahlweise Rückrechnung aus vorhandenen Verbrauchsdaten für Öl, Gas oder allgemeine Brennstoffe. Warmwasser und Prozesswärme über Monatswerte und Wochenprofile, zusätzlich Einlesen externer Wärmelastgänge, Berücksichtigung von Netzverlusten sowie Ausgabe von Jahresgang und Jahresdauerlinie.
  • Strombedarf. Verbraucherprofile mit Monatswerten und 168-Stunden-Wochenprofilen, Import gemessener Lastgänge in Stunden- oder Viertelstundenauflösung, interne Rechnung mit 35.040 Viertelstundenwerten je Jahr.
  • Wärmeerzeuger. Wärmepumpen mit vollständigen Herstellerkennfeldern und Interpolation über Quellen- und Vorlauftemperatur, Heizstab, Sperrzeiten, bivalenten Betriebsweisen und automatisch ermitteltem Bivalenzpunkt; wählbare Wärmequelle (Außenluft, konstante Temperatur, Pufferspeicher, eigenes Quellprofil oder CSV-Temperaturprofil), wählbare Wärmesenke (Heizung und/oder Warmwasser), Betriebsmodus laufzeit-, leistungs- oder PV-optimiert sowie Priorität bei mehreren Maschinen. Heizkessel mit getrennten Wirkungsgraden je Brennstoff, Bereitschaftsverlusten und Jahresnutzungsgrad. BHKW-Module mit wärmegeführter, stromgeführter und einspeisungsfreier Fahrweise, Modulationsgrenze und Pendelspeicher. Solarthermie nach dem Wirkungsgradmodell EN 12975 mit Einfallswinkelkorrektur.
  • Stromerzeugung und Speicher. Photovoltaik mit temperaturabhängigem Modulwirkungsgrad, ausrichtungs- und neigungsabhängiger Ertragsberechnung sowie Eigenverbrauchsbilanz. Thermische Pufferspeicher mit Kapazitäts- und Verlustbilanz und einstellbarer Ein- und Abschaltschwelle, zuordenbar zu den einzelnen Erzeugern. Batteriespeicher mit Lade- und Entladebilanz und Anzeige des Ladezustands.
  • Simulation. Jahressimulation über 8.760 Stunden auf der Wärmeseite und 35.040 Viertelstunden auf der Stromseite, mit frei konfigurierbarer Reihenfolge der Erzeuger, Restbedarfsdeckung über die gesamte Kaskade und gemeinsamer Strombilanz aus Bedarf, Wärmeerzeugung, Photovoltaik und Speicher.
  • Auswertung. Kennzahlen zu Deckungsanteilen, Bivalenzpunkt, Vollbenutzungsstunden, Jahresnutzungsgraden, Brennstoffverbräuchen und Emissionen; Jahresganglinien und Jahresdauerlinien, Leistungsdarstellung über der Außentemperatur, Ringdiagramme zur Wärme- und Strombedarfsdeckung, Autarkieanalyse mit Eigenverbrauch, Speichernutzen und CO₂-Einsparung; Speichern des Simulationsergebnisses je Projekt.
  • Datenaustausch. CSV-Export der Zeitreihen für Energiebedarf, Wärmepumpe und die jeweils angezeigte Grafik, jeweils mit Zeitstempel und Außentemperatur. Import von Herstellerdatensätzen nach VDI 3805 für Wärmepumpen, Heizkessel, Pufferspeicher und Solarkollektoren.
  • Kosten. Erfassung von Investitions- und Betriebskosten je Komponente mit Nutzungsdauer und Bandbreite sowie Pflege der Energiepreise mit Arbeits-, Grund- und Leistungspreis, Heiz- und Brennwert, Emissionsfaktoren und Preishistorie.
  • Hilfe. Kurzhinweise an den Eingabefeldern mit Verweis auf die Online-Dokumentation, direkter Aufruf dieser Dokumentation aus dem Programm, Hilfe-Assistent mit Kenntnis des aktuellen Programmbereichs und kostenfreier lokaler Hilfesuche sowie Anzeige der Lizenzvereinbarung im Programm.