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Systemvoraussetzungen: Unterschied zwischen den Versionen

Aus wiki.epos-plan.de
Datenhaltung auf SQLite umgestellt: Kenndaten.sqlite samt -wal/-shm, Übernahme eines Access-Altbestands beim ersten Start, Sicherung und Mehrplatzbetrieb richtiggestellt; Laufzeitkomponenten auf WebView2 aktualisiert (Access-Engine nur noch als Übergangsbaustein)
Datenhaltung als SQLite-Datei beschrieben (Kenndaten.sqlite, Begleitdateien, Sicherung, lokales Laufwerk); Laufzeitkomponenten WebView2; nicht mehr zutreffende Abschnitte entfernt
 
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Für die Datenhaltung ist '''keine''' zusätzliche Komponente nötig: Die Kenndaten-Datenbank ist eine SQLite-Datei, die EPOS-Plan ohne Fremdtreiber liest und schreibt.
Für die Datenhaltung ist '''keine''' zusätzliche Komponente nötig: Die Kenndaten-Datenbank ist eine SQLite-Datei, die EPOS-Plan ohne Fremdtreiber liest und schreibt.
{{Hinweis|Nur für die einmalige Übernahme einer Datenbank aus einer Vorgängerfassung (<code>Kenndaten.accdb</code>) wird die '''Microsoft Access Database Engine''' in der 64-Bit-Ausgabe gebraucht; das Setup richtet sie deshalb als Übergangsbaustein mit ein. Auf einem neu aufgesetzten Rechner spielt sie keine Rolle.}}


== Netzwerk und Internet ==
== Netzwerk und Internet ==

Aktuelle Version vom 10. September 2026, 00:10 Uhr

EPOS-Plan ist eine eigenständige Windows-Anwendung für Windows 10 und Windows 11 und benötigt kein Excel. Berechnung, Datenhaltung und Darstellung laufen vollständig im Programm; Projekt- und Stammdaten liegen in einer lokalen Datenbank.

Betriebssystem und Hardware

Vorausgesetzt wird Windows 10 oder Windows 11 in der 64-Bit-Fassung. Für die Bedienung genügt ein üblicher Büro-PC. Empfohlen werden ein Prozessor aktueller Generation, 8 GB Arbeitsspeicher (mindestens 4 GB), rund 1 GB freier Festplattenplatz für Programm, Datenbank und Klimadaten sowie eine Bildschirmauflösung ab 1.600 × 900 Punkten – die Ergebnisdarstellungen mit Jahresganglinien und Kennzahlentabellen brauchen Breite. Die Jahressimulation rechnet 8.760 Stundenwerte auf der Wärmeseite und 35.040 Viertelstundenwerte auf der Stromseite und läuft damit auf aktueller Hardware in wenigen Sekunden.

Erforderliche Komponenten

Die Programmlaufzeit bringt EPOS-Plan selbst mit; eine getrennt zu installierende .NET-Laufzeit wird nicht benötigt. Vorausgesetzt wird die Microsoft Edge WebView2 Runtime – auf ihr laufen die neueren Dialoge und Ansichten des Programms. Unter Windows 11 gehört sie zum Betriebssystem, unter Windows 10 sowie in LTSC- und Server-Ausgaben nicht zwingend; fehlt sie, installiert das Setup sie nach und benötigt dafür kurzzeitig eine Internetverbindung.

Für die Datenhaltung ist keine zusätzliche Komponente nötig: Die Kenndaten-Datenbank ist eine SQLite-Datei, die EPOS-Plan ohne Fremdtreiber liest und schreibt.

Netzwerk und Internet

Alle Berechnungen laufen lokal. Eine Internetverbindung wird für den Bezug der Klimadaten, für die Ortssuche, für den Aufruf dieser Online-Dokumentation und für Updates benötigt. Der optionale Hilfe-Assistent nutzt sie nur dann, wenn ein eigener Zugangsschlüssel hinterlegt ist; die lokale Hilfesuche arbeitet ohne Internet.

Datenablage und Mehrplatzbetrieb

Projekt- und Stammdaten liegen gemeinsam in der Datenbankdatei Kenndaten.sqlite. Voreingestellt ist der Ordner %ProgramData%\EPOS_PLAN; den tatsächlich eingestellten Ort zeigt AdministrationEinstellungen. Dazu kommen zwei Datenverzeichnisse unter %ProgramData%\WP-Plan und %LocalAppData%\WP-Plan.

Solange EPOS-Plan läuft, liegen neben der Datenbank die beiden Begleitdateien Kenndaten.sqlite-wal und Kenndaten.sqlite-shm. Sie gehören zur Datenbank und dürfen nie einzeln kopiert, verschoben oder gelöscht werden; beim ordentlichen Beenden des Programms verschwinden sie von selbst.

Die Datenbank gehört auf ein lokales Laufwerk und nicht auf ein Netzlaufwerk – auf Netzfreigaben arbeitet dieses Dateiformat nicht zuverlässig. Mehrere Windows-Konten desselben Rechners können sich dieselbe Datenbank dagegen teilen, sofern alle Benutzer im Datenbankordner schreiben dürfen; das richtet das Setup ein. Gleichzeitiges Bearbeiten desselben Projekts ist zu vermeiden. In die Datensicherung gehören die Datenbankdatei und beide Datenverzeichnisse – kopiert wird die Datenbank bei geschlossenem Programm.

Rechte und Installation

Für die Installation werden Administratorrechte benötigt, für den laufenden Betrieb genügen normale Benutzerrechte; Einstellungen werden benutzerbezogen gespeichert. Für die Ausgabe von Berichten und Lizenztexten ist ein eingerichteter Drucker sinnvoll, aber nicht zwingend. Weitere Hinweise – auch zur Fehlersuche beim ersten Start – stehen unter Installation und Update.