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Programm Dokumentation/Gebäude

Aus wiki.epos-plan.de
Version vom 29. August 2026, 19:53 Uhr von Epos (Diskussion | Beiträge) (1 Version importiert: W3: Anker fuer feldgenaue Hilfe, Kategorie auf allen Rubrikseiten)

Der Dialog Gebäude wählt Gebäude aus dem Katalog aus und ordnet sie dem Projekt zu. Im Katalog stehen Geometrie, Bauteilqualität, Nutzungsrandbedingungen und Ferienzeiten; im Projekt selbst werden lediglich die Bezugsgröße und der Jahresnutzungsgrad gepflegt.

Eingaben

Eingabe der Gebäudedaten

  • Filter Gebäude DB – Wohngebäude oder Gewerbe und Sonstige, dazu Gebäudeart und Baujahr (Baualtersklasse); ein Freitextfilter hilft bei großen Katalogen. Die Liste Gebäude DB darunter zeigt, was der Filter übrig lässt.
  • Auswahl ins Projekt – das übernommene Gebäude erscheint in der Liste ausgewählte Gebäude im Projekt und wird dabei zu einer projekteigenen Kopie.
  • Gebäudeart, Gebäudename und Beschreibung – die Stammangaben der Projektkopie.
  • Gebäude: Verbrauch – die Bezugsgröße, üblicherweise die Wohnfläche; liegen stattdessen Verbrauchsdaten vor, tragen Sie den Öl-, Gas- oder Brennstoffverbrauch ein.
  • Jahresnutzungsgrad – der Nutzungsgrad der bisherigen Anlage; damit rechnet EPOS-Plan den Verbrauch in Nutzwärme um und skaliert das Gebäudemodell auf den realen Bedarf.
  • Gebäude und Gebäudetyp in DB – neu anlegen, ändern und löschen; hier werden Kenngrößen, Nutzungsrandbedingungen und Tagesverteilungskurven gepflegt.

Gebäudedaten: Bauteilflächen und U-Werte

  • Gebäudetyp, Baualtersklasse und Kenngrößen – Bezeichnung, Beschreibung, Verwendung, Gebäudeart, Gebäudetyp und Baujahr des Datensatzes, dazu die Wohnfläche gesamt und die Fläche je Nutzer.
  • Flächen der Gebäudehülle – in m²: Fensterflächen getrennt nach Süd, Nord und Ost/West sowie die Flächen von Außenwand, Dach, Grundfläche und sonstigen Bauteilen.
  • U-Werte der Gebäudehülle – in W/(m²·K), je Bauteil derselben Reihe. Sie bestimmen zusammen mit den Flächen die spezifischen Transmissionsverluste.

Gebäudedaten: Raumsolltemperaturen, Wärmebrücken, Ferienzeiten

  • Raumtemperaturen – Soll am Tag, Nachtabsenkung auf, Wochenendabsenkung, Soll in Ferien und Maximalraumtemperatur, jeweils in °C. Sie steuern die Absenkungen im Jahresgang.
  • Wärmebrückenverlustkoeffizienten – in W/(m·K) für die Anschlüsse Fenster–Wand, Wand–Dach und Außenwand–Keller.
  • Abmessung der Anschlüsse – die zugehörigen Anschlusslängen in m; erst aus Länge und Verlustkoeffizient ergibt sich der Wärmebrückenzuschlag.
  • Ferienzeiträume (Anfang und Ende) – vier frei wählbare Zeiträume für Winter, Ostern, Sommer und Herbst, je mit Tag und Monat für Anfang und Ende. In diesen Zeiträumen gilt die Ferien-Solltemperatur.
  • Luftwechselrate – in 1/h; sie bestimmt die Lüftungsverluste. In derselben Gruppe steht der Zugang zu den Brauchwasserprofilen des Gebäudetyps.

Siehe auch