Programm Dokumentation/Wirtschaftlichkeit
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Der Bereich Wirtschaftlichkeit bewertet eine ganze Vergleichsgruppe in einem Zug – einen Stand als Referenz und alle übrigen Versionen dagegen gehalten. Gerechnet wird nach der Kapitalwertmethode gemäß DIN EN 17463 in drei Szenarien – Ungünstig, Erwartet und Günstig –, mit einer Einstufung je Version und einem Vorschlag, welche Version sich trägt. Die fachlichen Hintergründe stehen auf der Seite Wirtschaftlichkeit.
Aufbau der Seite
- Reiterzeile – Übersicht, Kosten, Wirtschaftlichkeit und Bericht stehen als Reiter nebeneinander, rechts daneben das Stammprojekt, der Umschalter der Platzhalter und die Hilfe. Unter jedem Reiter nennt eine Zeile seinen Stand: die Zahl der Versionen, die Warnungen der Kosten, die beste Variante mit ihrer Kapitalwertdifferenz aus den gespeicherten Ergebnissen – mit ▲ veraltet, wenn sie nicht mehr zum Simulationsstand passen – und wann zuletzt ein Bericht erstellt wurde. Im schmalen Fenster steht die Zeile in Kurzform, und Stammprojekt, Umschalter und Hilfe rücken in eine eigene Zeile unter den Reitern.
- Kennzahlen / ValERI-Bewertung – der Umschalter im Kopf der Seite wählt die Darstellung; die Wahl gilt für die Sitzung. Hinweisband, Vergleichsgruppe, Vergleichssicht und Fußleiste stehen in beiden Darstellungen gleich.
- Kennzahlen gliedert die Ergebnisse in vier Abschnitte: Lohnt es sich? (Kacheln, Empfehlungskarten, Vorschlag, Kennzahltafel), Wie sicher ist das? (Bandbreite, Spannenbild, Verlauf, Sensitivität), Woraus entsteht die Zahl? (Gliederung des Kapitalwerts mit Nominalsumme und Differenzspalte, Brückenbild, die Zeilen des Kapitalwerts mit der Rubrik Erlöse und Vorteile) und Was ist angenommen? (Annahmen, Szenarioabdeckung, Was daraus im Lauf wird, Nachweise, Bewertung nach DIN EN 17463, Fußzeile, Anhang-E-Checkliste… und Zum Bericht ›).
- ValERI-Bewertung zeigt dieselben Ergebnisse in den fünf Blöcken der Norm: 1 · Gegenstand und Rahmen (Maßnahme, Referenz, Betrachtungszeitraum, Kalkulationszins, Rechnung nominal), 2 · Zahlungsreihen (die Zahlungen je Jahr, siehe unten), 3 · Kennzahlen (die Kennzahltafel mit ihrer Einordnung: Maß der Vorteilhaftigkeit ist allein der Kapitalwert, Amortisation und interner Zinsfuß stehen nachrichtlich), 4 · Unsicherheit (Bandbreite, Spannenbild, Vorschlag, Szenarioabdeckung, Verlauf und Sensitivität – dieselben Bausteine wie unter Wie sicher ist das?) und 5 · Deklarationen (Deklarationen, nicht monetäre Wirkungen, Nachweiszeile, Anhang-E-Checkliste… und Zum Bericht ›).
- Block 2 · Zahlungsreihen zeigt je Jahr die Zahlungen der sechs Bestandteile – Investition, Betriebskosten, Energiekosten, Erlöse, Ersatzbeschaffungen, Restwert –, ihr Netto und dessen Barwert, darunter Summe nominal und die Barwerte; deren Summe ist der Nettobarwert. Die Beträge sind nominal und unabgezinst, Ausgaben negativ; das Jahr 0 trägt die Investition nach Zuschussabzug, das letzte Jahr den Restwert. Die Klapplisten Stand: und Szenario: wählen die Tafel; vorbelegt ist die Version mit der größten Kapitalwertdifferenz im Szenario Erwartet (in der Sicht Zwei Stände der Stand B). Darunter zeigt das Bild Zahlungsstrom je Jahr die Zahlungen desselben Standes als gestapelte Jahresbalken, je Zahlungsart der Mehrjahresübersicht eine Farbe – Einnahmen nach oben, Ausgaben nach unten, die Jahre einer Ersatzbeschaffung mit Band und Dreieck markiert; der Restwert steht nicht darin. Die Jahresreihen entstehen mit Berechnen oder mit Aktualisieren im Verlauf; gespeicherte Ergebnisse tragen nur Summen, bis zum ersten Rechenlauf steht deshalb an dieser Stelle ein Hinweis.
- Fußleiste – Photovoltaik… und BHKW-Wirtschaftlichkeit…, soweit die Vergleichsgruppe die Anlage führt, dazu Berechnen; während eines Rechenlaufs steht daneben Abbrechen. Die Dialoge beschreibt der Abschnitt Dialoge der Fußleiste; Parameter… steht in der Zeile der Szenariowahl unter Wie sicher ist das?.
Vergleichsgruppe und Referenz
- Vergleichsgruppe – die Tabelle führt Art, Bezeichner, Projektname, Stromspeicher und Simulationsstand jedes beteiligten Projekts.
- Referenz – jede Zeile trägt ein Optionsfeld: Der gewählte Stand ist die Referenz der Gruppe, also die Alternative, gegen die alle Differenzkennzahlen rechnen – Kapitalwertdifferenz, Annuität, dynamische Amortisation, interner Zinsfuß, Bandbreite, Verlauf und die Sensitivität. Vorgewählt ist das Stammprojekt. Die Referenz selbst bekommt keine Differenzkennzahlen und ist nicht abwählbar; die Wahl gehört zur Gruppe und bleibt gespeichert. Nach einem Wechsel gelten die Zahlen erst mit dem nächsten Berechnen. Die Norm DIN EN 17463 vergleicht gegen die Unterlassensalternative – welcher Stand das ist, entscheidet die Bewertung.
- Stromspeicher – die Spalte nennt je Version, womit sie ihren Stromspeicher rechnet: mit Speicherflotte: Lastspitzenkappung · 2 Einheiten · Peak-Ziel 80 kW (fest), Einzelspeicher: Dauernutzung oder ohne Stromspeicher. Dieselbe Angabe steht als erste Zeile der Gliederung unter Woraus entsteht die Zahl? und im Word- und Excel-Bericht, dort je Spalte. Auch die übrigen Seiten von Berichte & Kosten nennen sie: auf Übersicht in der Zeile unter dem Auswahlfeld der Version, auf Kosten als erste Zeile der Gegenüberstellung und auf Bericht als Spalte der Variantenliste. Jede Variante führt ihre eigene Speicherflotte; die Wirtschaftlichkeit nennt je Spalte, womit gerechnet wurde – zwei Spalten nebeneinander müssen also nicht dieselbe Speicheranlage meinen.
- Haken der Vergleichsgruppe – die Haken bestimmen, welche Versionen ausgewertet werden. Sie wirken sofort auf Kacheln, Karten, Tafeln und den Vorschlag, ohne neuen Rechenlauf, und gelten zugleich für die Seiten Übersicht und Kosten; die Referenz ist stets gesetzt. Fehlt für eine angehakte Version der Verlauf, sagt es die Zeile unter dem Verlaufsbild, und Aktualisieren rechnet ihn nach. Die gezeigten Ergebnisse bleiben die des letzten Rechenlaufs. Ändert ein Haken oder die Wahl der Referenz, welche Versionen des Laufs Strom verwenden – etwa, wenn die einzige Version mit Wärmepumpe abgehakt wird –, gilt für den Netzbezug ohne Stromverwendung eine andere Regel als in diesem Lauf: Ein Band im Hinweisband meldet die Ergebnisse dann bis zum nächsten Berechnen als veraltet. Ein Haken, der daran nichts ändert, bringt kein Band.
- Vergleichssicht – über den Abschnitten steht die Wahl zwischen Alle Varianten gegen die Referenz und Zwei Stände. Die erste Sicht stellt jede angehakte Version der Referenz gegenüber. Die zweite vergleicht genau zwei Stände A und B: A ist die Referenz dieser Sicht, die Differenz läuft B − A, und der Knopf ⇄ tauscht beide und dreht damit das Vorzeichen. Die Klapplisten führen die angehakten Stände; die Liste B führt A nicht und die Liste A nicht B. Eine Erklärzeile nennt darunter die geltende Referenz beim Namen. Die zweite Sicht ist eine Sitzungswahl: Sie ändert die gespeicherte Referenz der Gruppe nicht, und beim Wechsel der Vergleichsgruppe gilt wieder die erste. Führt die Gruppe nur einen Stand, steht die zweite Sicht nicht offen.
- Hinweisband – oben auf der Seite stehen die Meldungen des Rechenlaufs als ein- und ausklappbare Liste. Bei mehr als einer Meldung steht zunächst nur eine Zeile mit Warnzeichen und Zahl (3 Hinweise (anklicken)); ein Klick auf die Zeile oder auf anzeigen ▾ zeigt je Meldung ein Band, ausblenden ▴ klappt die Liste wieder zu. Eine einzelne Meldung steht gleich offen. Die gewählte Stellung bleibt erhalten, solange das Programm läuft, auch nach einem Wechsel zu einer anderen Seite. Jedes Band nennt den Grund, aus dem eine Kennzahl — bleibt, und den Weg dorthin, ihn zu beheben – etwa eine fehlende Zuordnung eines Energieträgers für die elektrische Erzeugung oder einen Arbeitspreis, der für einen verbrauchten Energieträger nicht gepflegt ist. Dieselben Meldungen stehen als Zeile Hinweis in der Gliederung und sagen dort, welche Spalte betroffen ist. Eigene Bänder stehen immer offen über der Liste, wenn die angezeigten Werte aus einem älteren Lauf stammen, wenn nach dem letzten Rechenlauf Kosten, Preise oder Wirtschaftlichkeitsparameter einer Version der Gruppe oder der Kostenkatalog (Energieträger, Emissionen, Gesetzesparameter, Nutzungsdauern) bearbeitet wurden – das Band nennt dann, was bearbeitet wurde –, wenn die Auswahl der Versionen die Regel für den Netzbezug ohne Stromverwendung ändert (Haken der Vergleichsgruppe) und wenn das Simulationsergebnis älter ist als die letzte Änderung am Projekt – dann ist zuerst die Simulation zu starten. Das Band zur Auswahl der Versionen erscheint auch nach einem Wechsel zu Übersicht oder Kosten und für eine wieder angehakte Version, deren Ergebnis aus einem älteren Lauf stammt: Jedes gespeicherte Ergebnis merkt sich, mit welchen Versionen es gerechnet wurde.
- Neu berechnen – der Knopf im Hinweisband startet denselben Rechenlauf wie Berechnen in der Fußleiste. Das Band mit diesem Knopf erscheint auch, wenn ein Unterdialog gespeichert hat, die angezeigten Ergebnisse nicht mehr zum Simulationsstand passen, Kosten, Preise oder der Kostenkatalog nach dem letzten Rechenlauf bearbeitet wurden oder die Auswahl der Versionen die Regel für den Netzbezug ohne Stromverwendung ändert.
- nicht berechnet – eine gewählte Version ohne gespeichertes Ergebnis steht mit — in der Spalte und dem Hinweis ⚠ nicht berechnet — bitte „Berechnen". Die Statuszeile nennt zusätzlich, für wie viele gewählte Versionen kein Ergebnis vorliegt. Nach Berechnen sind alle gewählten Spalten gefüllt. Lassen sich gespeicherte Ergebnisse nicht vollständig lesen oder Eingaben der Seite nicht speichern, nennt die Statuszeile den Grund, etwa Gespeicherte Ergebnisse nicht vollständig gelesen: … – je Grund eine Zeile. Einen Fehler der Datenbank meldet das Programm selbst in einem eigenen Fenster, einmal.
- Berechnen – rechnet die gewählten Versionen in allen drei Szenarien und weist Kapitalwert, Annuität, Amortisationszeit, internen Zinsfuß, Sensitivitäten und Emissionsbilanz aus; der Verlauf rechnet dabei mit.
Lohnt es sich?
- Kacheln – vier Kacheln nennen für die beste Variante im Szenario Erwartet die Kapitalwertdifferenz, die Annuität, die dynamische Amortisation und den internen Zinsfuß. Amortisation und Zinsfuß tragen die Marke nachrichtlich (Anhang C): Die Norm führt beide nur ergänzend, Maß der Vorteilhaftigkeit ist der Kapitalwert.
- Empfehlungskarten – je Version eine Karte mit ihrer Kapitalwertdifferenz im Szenario Erwartet und ihrer Einstufung: empfohlen, wenn die Differenz in allen drei Szenarien positiv ist, bedingt empfohlen, wenn sie im Erwartungsfall positiv, im ungünstigsten der drei Szenarien aber nicht positiv ist, nicht empfohlen, wenn sie schon im Erwartungsfall nicht positiv ist. Unter den Karten steht diese Regel noch einmal. Ist eine Variante die Referenz, bekommt auch das Stammprojekt eine Karte.
- Vorschlag – unter den Karten steht ein Satz nach dem Muster Variante „…" — Kapitalwertdifferenz zu ‹Referenz› +12.300 € (Erwartet), in allen drei Szenarien positiv, in Klammern der kleinste und der größte der drei Szenariowerte. Vorgeschlagen wird die Variante mit der höchsten Erwartet-Differenz unter den empfohlenen, sonst unter den bedingt empfohlenen. Trägt sich keine, lautet der Satz Keine Variante ist gegenüber ‹Referenz› wirtschaftlich; Weiterbetrieb (Referenzfall). Ist eine Variante die Referenz und schneidet das Stammprojekt am besten ab, lautet der Vorschlag Stammprojekt beibehalten. Fehlen die Szenarien Günstig oder Ungünstig, urteilt der Satz allein nach Erwartet und sagt Bandbreite nicht berechnet. Die Regel im Einzelnen: Vorschlag.
- Kennzahltafel – Die Kennzahlen dazu — Szenario Erwartet führt je gewählter Version eine Spalte, auch wenn dafür noch kein Ergebnis vorliegt, und die Referenz als eigene Spalte: Kapitalwertdifferenz, Annuität, dynamische Amortisation, interner Zinsfuß, Wärmegestehungskosten und Nettobarwert. Amortisation und Zinsfuß tragen die Marke nachrichtlich (Anhang C). Eine Zelle ohne Wert nennt ihren Grund, etwa — keine Amortisation im Betrachtungszeitraum oder kein Zinsfuß bestimmbar. Wechselt die Differenzreihe einer Version mehr als einmal das Vorzeichen, ist ihr Zinsfuß mehrdeutig; die Zelle trägt dann ein ⚠, und eine Zeile unter der Tafel sagt es.
- Wärmegestehungskosten – die Kosten der Wärmeerzeugung, annuisiert, je kWh Jahreswärmebedarf: . Der Kapitalwert umfasst allein die Wärmeerzeugung – Investition nach Zuschuss, Betriebskosten, Ersatzbeschaffungen und Restwert der Positionen von Wärmepumpe, Heizkessel, BHKW, Solarthermie und Pufferspeicher sowie der allgemeinen Positionen, die keiner Stromanlage zugeordnet sind (Wärmezentrale, bauliche Anlagen, Planung; die Stromeinspeisung nur, wenn das Projekt ein BHKW führt), dazu die Energiekosten der Wärmeerzeuger: Brennstoff von Kessel und BHKW samt CO₂-Abgabe und der Strom von Wärmepumpe, Heizstab und Elektrokessel zum Arbeitspreis des Stromträgers der jeweiligen Anlage – trägt die Anlage einen eigenen Stromträger, gilt dessen Preis, sonst der Preis des Stromträgers, mit dem der Netzbezug abgerechnet wird –, ohne Anrechnung von PV-Eigenverbrauch. Grund- und Leistungspreis eines Energieträgers zählen ganz, wenn ihn nur Wärmeerzeuger nutzen; teilen sich Wärmeerzeuger und andere Verbraucher den Träger – typisch beim Strom –, zählt der Anteil nach Jahresmenge. Abgezogen werden die Erlöse der Wärmeerzeuger: der eingespeiste BHKW-Strom mit Vergütung, KWK-Zuschlag und Energiesteuer-Entlastung; der im Projekt verbrauchte BHKW-Strom wird als vermiedener Bezug zum Arbeitspreis des Netzbezugs gutgeschrieben. Dieser Arbeitspreis enthält die Stromsteuer; die Stromsteuer-Befreiung des BHKW-Stroms zählt deshalb nicht noch einmal als Erlös, auch wenn sie im Wirtschaftlichkeitsdialog als Erlös gebucht ist – die Stromsteuer zählt einmal. Ist das Unternehmen dem produzierenden Gewerbe oder der Land- und Forstwirtschaft zugeordnet, mindert die Entlastung nach § 9b StromStG, die dem ersetzten Netzbezug ohnehin zustünde, diese Gutschrift um die zusätzliche Entlastung durch das BHKW – die Entlastung ohne minus die Entlastung mit BHKW-Eigenstrom, beide nach Abzug des Sockelbetrags des Jahres, je MWh höchstens in Höhe des Stromsteueranteils im Arbeitspreis (ohne gepflegten Anteil höchstens in Höhe des Regelsatzes der Stromsteuer); ein Hinweis nennt, was davon wirkt. Haushaltsstrom und Stromverbraucher, Kältestrom, Photovoltaik und Stromspeicher zählen nicht, ebenso wenig ein Risikoabzug. Der Nenner ist der Jahreswärmebedarf. Kapitalwert und alle übrigen Kennzahlen bleiben projektweit. Den Umfang nennt ein Kurztext am Titel der Kennzahl, im Word-Bericht eine Zeile unter der Tafel. Fehlt dem im Projekt verbrauchten BHKW-Strom der Arbeitspreis, rechnet die Kennzahl ohne Gutschrift, und ein Hinweis sagt es. Stammt ein gespeicherter Lauf aus einer Rechnung nach einer älteren Regel der Wärmegestehungskosten, trägt die Kennzahl an seiner Spalte ein Warnzeichen, und eine Zeile unter der Tafel sagt, dass die Zahl nach heutiger Regel mit der nächsten Rechnung vorliegt.
Wie sicher ist das?
- Bandbreite – Bandbreite der Kapitalwertdifferenz — alle drei Szenarien zeigt je Version die Kapitalwertdifferenz in Ungünstig, Erwartet und Günstig nebeneinander, dazu die Spanne – den größten minus den kleinsten der drei Werte – und die Einstufung; die erste Zeile ist die Referenz. Ein Fußtext erklärt und Spanne. Die Bandbreite folgt den Haken der Vergleichsgruppe, nicht der Szenariowahl weiter unten.
- Spannenbild – unter der Bandbreite steht dieselbe Bandbreite als Bild Spanne der Kapitalwertdifferenz je Version: je Version ein Balken vom kleinsten bis zum größten der drei Szenariowerte, der Erwartungsfall als Punkt mit seinem Betrag und die Referenz als Nulllinie. Die Achse zählt Euro und schließt die Null immer ein. Punkt, Betrag und Balkenenden stehen grün, solange ihr Wert nicht unter der Referenz liegt, sonst rot; kreuzt ein Balken die Nulllinie, fällt die Version im ungünstigen Fall unter die Referenz. Das Bild steht in der Darstellung Kennzahlen, in Block 4 der Darstellung ValERI-Bewertung und im Word-Bericht.
- Verlauf – der Abschnitt Der Verlauf über die Zeit — alle drei Szenarien zeigt den kumulierten Barwert der Differenz zur Referenz je Jahr, ohne Restwert: je angehakter Version eine Farbe, je Szenario eine Strichart – Erwartet durchgezogen und kräftiger, Ungünstig gestrichelt, Günstig gepunktet. Der Schnitt einer Linie mit der Nulllinie ist die dynamische Amortisation in diesem Szenario; er ist als Marke gezeichnet, und die Zeile unter dem Bild nennt die Nulldurchgänge aller Linien, eine weitere die Restwerte am Ende des Zeitraums. Die Legende ist zweigeteilt: erst die Versionen mit ihrer Farbe, dann die drei Szenarien mit ihrer Strichart und die Marke. In der Sicht Zwei Stände zeigt das Bild die eine Linie B − A in drei Stricharten; ihr Nulldurchgang ist die Amortisation von B gegenüber A. Derselbe Abschnitt mit derselben Bedienung steht in Block 4 der Darstellung ValERI-Bewertung.
- Bedienung: Zeitraum [Jahre] – 2 bis 60 Jahre, vorbelegt mit dem Betrachtungszeitraum –, Aktualisieren rechnet den Verlauf für diesen Zeitraum (während der Rechnung heißt der Knopf Abbrechen), Verlauf nach Excel… (siehe unten). Führt ein Szenario einen eigenen Betrachtungszeitraum, läuft jede Linie über den Zeitraum ihres Szenarios, gleich welcher Zeitraum hier steht. Darunter steht je Version und je Szenario ein Haken; ein Haken zeichnet nur neu, gerechnet ist schon. Die Legende schaltet nichts – ein- und ausgeblendet wird über die Haken. Der Verlauf unterscheidet höchstens acht Versionen über die Farbe; sind mehr angehakt, sagt es ein Hinweis.
- Das Bild trägt dieselbe Bedienung wie die Zeitreihen der Auswertung – mit dem Mausrad, mit Ziehen, mit der Kneifgeste, mit Bereich und mit den Tasten +, − und 0 vergrößern Sie den Ausschnitt, 1:1 stellt die volle Ansicht her, und unter dem Bild steht eine Zeile mit dem Jahr und dem Wert jeder Linie an der Stelle, auf die Sie zeigen. Die ausführliche Bedienung steht unter Simulationsergebnisse: Die Diagramme bedienen.
- Berechnen rechnet den Verlauf mit; Aktualisieren braucht es nur für einen anderen Zeitraum oder für eine Version, deren Verlauf noch fehlt.
- Verlauf nach Excel… – speichert die Zahlen des Bildes als eigene Excel-Arbeitsmappe mit dem Blatt Verlauf: je Jahr eine Zeile, je angehakter Version und angehaktem Szenario eine Spalte, gruppiert nach Szenario; darunter je Spalte der Nulldurchgang (dynamische Amortisation) in Jahren, der Restwert-Barwert am Ende des Zeitraums und die Kapitalwertdifferenz = Endwert + Restwert-Barwert. Fehlt ein Nulldurchgang, steht dort —. Der Knopf ist gesperrt, solange kein Verlauf gezeichnet ist.
- Sensitivität – Sensitivität der Kapitalwertdifferenz — Szenario Erwartet nennt je Einflussgröße die Kapitalwertdifferenz bei , in der Basis und bei , dazu die Steigung mit ihrer Einheit – €/%-Pkt. oder €/% –, also wie stark der Kapitalwert auf eine Änderung der Größe reagiert. Jeder Wert ist ein vollständig neu gerechnetes Zahlungsbild, keine Ableitung.
- Einzelheiten anzeigen für Szenario – die Klappliste unter der Sensitivität wählt Erwartet, Günstig oder Ungünstig für die Tafeln darunter, also für die Gliederung und das Brückenbild unter Woraus entsteht die Zahl?; Kacheln, Karten, Kennzahltafel, Bandbreite, Verlauf und Sensitivität bleiben davon unberührt. Die Szenariozeile darunter nennt den wirksamen Satz des Szenarios (Zins, Betrachtungszeitraum, Preissteigerungen Energie, Betrieb und Investition/Ersatz, Investitions-, Ertrags- und Nutzungsdaueränderung und die Einspeisevergütung, dazu die Einspeisevergütung für KWK-Strom, wo eine geführt wird, und die Mengenänderung, wo das Szenario eine trägt) und seine Herkunft: Vorgaben oder gepflegte Werte. Für Erwartet steht dort der unveränderte Projektparametersatz. Woher die Bandbreite kommt, erklärt Szenarien.
- Parameter… – der Knopf steht neben der Klappliste und öffnet den Parameterdialog mit diesen Abschnitten:
- Allgemein – Kalkulationszins, Betrachtungszeitraum (1 bis 50 Jahre), Preissteigerung Energie, Preissteigerung Betrieb und Preissteigerung Investition/Ersatz . Das -Feld darf leer bleiben: leer heißt „wie Betrieb", nicht „0 %". Eine Herleitungszeile nennt den wirksamen Wert und seine Herkunft. Der Satz indiziert die Ersatzbeschaffungen und die Preisbasis des Restwerts nach VDI 2067.
- Szenarien – eine Tabelle mit den Spalten Erwartet, Best (das Szenario Günstig) und Worst (das Szenario Ungünstig) über neun Größen: Kalkulationszins, die drei Preissteigerungen, Investition, Erträge, Nutzungsdauer, Betrachtungszeitraum und Mengenänderung. Die Spalte Erwartet ist reine Anzeige der Projektwerte von oben. In den ersten sieben Zeilen zeigen die Felder der beiden anderen Spalten stets den wirksamen Wert; ein leeres Feld folgt der Vorgabe (Zins und Preissteigerungen ∓ 1 Prozentpunkt, Investition ∓ 10 %, Erträge ± 10 %, Nutzungsdauer ± 2 Jahre), ein getippter Wert gilt. Betrachtungszeitraum (ganze Jahre, 1 bis 50) und Mengenänderung (in Prozent) haben keine Vorgabe: Ein leeres Feld heißt „wie Erwartet", der Platzhalter nennt den Wert, mit dem dann gerechnet wird. Ein längerer Betrachtungszeitraum ist nicht von selbst der günstigere – überwiegen die Kosten, senkt er den Kapitalwert. Die Schaltfläche Vorgaben setzt alle achtzehn Felder zurück; die Einspeisevergütungen je Szenario bleiben stehen. Je Szenario nennt eine Herleitungszeile den wirksamen Satz und ob er aus Vorgaben oder gepflegten Werten besteht; Betrachtungszeitraum, Mengenänderung und Einspeisevergütungen nennt sie nur, wenn das Szenario sie pflegt. Ein je Kostenzeile gepflegter Best-/Worst-Wert hat Vorrang vor dem pauschalen Ausschlag.
- Weitere Werte je Szenario – außer den sieben Größen mit Vorgabe rechnen Günstig und Ungünstig mit eigenen Werten für die folgenden Größen, wenn das Projekt sie führt. Ein leerer Wert oder 0 heißt „wie Erwartet"; eine Vorgabe gibt es für sie nicht, und ein Wert zählt als eigener Wert, sobald er sich von dem in Erwartet unterscheidet. Ohne sie rechnet jedes Szenario mit dem Wert von Erwartet. Betrachtungszeitraum und Mengenänderung stehen in der Tabelle Szenarien; die übrigen Größen pflegt der Knopf ± an ihrem Feld.
- Szenariowerte – der Knopf ± öffnet ein kleines Fenster über dem Dialog: oben der Wert von Erwartet mit seiner Einheit, darunter die Felder Best (Günstig) und Worst (Ungünstig), wahlweise absolut oder in Prozent vom Erwartet-Wert. OK übernimmt die Werte in den Dialog; geschrieben werden sie mit dem Dialog selbst. Esc schließt nur das kleine Fenster. Ist ein Paar gepflegt, trägt der Knopf einen Punkt und nennt die Werte im Kurztext. Ein Szenariopreis ohne Erwartet-Preis trägt ein Warnzeichen: Günstig und Ungünstig rechnen mit ihm, Erwartet zeigt die Lücke; gespeichert wird trotzdem.
- Betrachtungszeitraum in ganzen Jahren, Zeile 8 der Tabelle – das Szenario rechnet wie ein Lauf mit diesem Zeitraum: Kapitalwert, Restwert am Ende und die Ersatzbeschaffungen innerhalb des Zeitraums; im Verlauf und in den Tafeln je Jahr endet das Szenario mit seinem Zeitraum.
- Mengenänderung in Prozent, Zeile 9 der Tabelle – ein Faktor auf alle Energiemengen des Simulationsergebnisses: Erzeugung, Einspeisung, Bezug, Brennstoffeinsatz, die Stundenreihen und die Bezugsspitze, bevor Preise, Sätze und Kontingente sie treffen. Leistungen, feste Beträge und gesetzliche Sätze bleiben; ein Deckel begrenzt auch das Szenario. Mit der Änderung der Erträge aus der Tabelle multipliziert sich der Faktor: +10 % Menge und +10 % Erträge ergeben +21 % auf einer Erlöszeile.
- Arbeits-, Grund- und Leistungspreis je Energieträger – der Knopf ± steht an jedem der drei Preise der Trägerkarte im Projekt; beim Umschalten des Arbeitspreises auf €/kWh folgen die Werte je Szenario, in den Katalogen trägt die Karte keine Knöpfe. Der Wert ersetzt den Preis des Trägers als Ganzes; die Anteile unter Strompreis Details bleiben prozentual. Führt der Träger eine Leistungspreis-Staffel oder eine saisonale Leistungspreisreihe, gilt sie auch im Szenario; ein Leistungspreis des Szenarios bleibt dann ohne Wirkung, und die Kohärenzprüfung nennt das.
- Einspeisevergütung für PV-Überschuss – Knopf ± in der Gruppe Strom dieses Dialogs – und für KWK-Strom – im Dialog BHKW-Wirtschaftlichkeit… –, dazu DV-Entgelt und PPA-Preis des Dialogs Photovoltaik…: das DV-Entgelt bei Direktvermarktung mit Marktprämie, der PPA-Preis bei sonstiger Direktvermarktung. Ist die Tarifstruktur im Rollenmodell aktiv, rechnen Bezug, Reststrom und Einspeisung in allen drei Szenarien mit den Preisen des Tarifsatzes – ein Strompreis oder eine Einspeisevergütung des Szenarios bleibt ohne Wirkung; ebenso die Einspeisevergütung für PV-Überschuss, wenn der Dialog PV-Vergütung die PV-Vergütung rechnet. Beides nennt die Kohärenzprüfung.
- Gesetzliche Sätze – KWK-Zuschlag, Energie- und Stromsteuer, CO₂-Preis – haben keine Werte je Szenario; ihre künftigen Stände führt der Katalog der gesetzlichen Parameter.
- Risiko (DIN EN 17463, 6.5) – die Norm lässt das Risiko einer Maßnahme auf zwei Wegen ansetzen: als Zuschlag auf den Kalkulationszins oder als zusätzliche Auszahlung je Jahr. Die Klappliste Art der Risikoberücksichtigung wählt aus – kein Risiko angesetzt (Vorgabe), Zinszuschlag oder Zahlungsstromabzug (Anhang F). Die Felder der nicht gewählten Art sind gesperrt; eine Herleitungszeile nennt, womit gerechnet wird. Das Risiko gilt in allen drei Szenarien gleich und ist kein Wert je Szenario.
- Zinszuschlag [%-Punkte] – der Zuschlag kommt auf den Kalkulationszins aller drei Szenarien. Kapitalwert, Annuität, Amortisation, interner Zinsfuß, Verlauf und Sensitivität rechnen mit dem erhöhten Zins, als stünde er unter Allgemein: Ein Zuschlag von 1 Prozentpunkt auf 3 % ergibt dieselben Zahlen wie ein Kalkulationszins von 4 %.
- Zahlungsstromabzug – aus der Rückflusseinbuße in € je Periode und der Eintrittswahrscheinlichkeit in Prozent entsteht der Abzug je Jahr. Er mindert die Nettozahlung jedes Jahres ab Jahr 1; das Jahr der Investition und der Restwert bleiben unberührt. Den Abzug trägt jede Version außer der Referenz, denn er beschreibt das Risiko der Maßnahme gegenüber der Referenz; rechnet die Vergleichsgruppe nur eine Version, trägt sie ihn selbst. Beispiel: 10.000 € je Periode mit 10 % ergeben 1.000 € je Jahr; über 20 Jahre bei 3 % mindert das den Kapitalwert um 14.877 €. Die Norm setzt die Rückflusseinbuße in ihrem Beispiel (Anhang F) als Anteil der Nettozahlung an; hier ist sie ein Betrag in €.
- Ausweis – ist ein Risiko angesetzt, nennt es die Szenariozeile, die Tafel Was ist angenommen? führt die Zeile Risiko (DIN EN 17463, 6.5), die Deklarationen sagen Risiko angesetzt (6.5) mit Art und Wert, und Punkt 6 der Anhang-E-Checkliste nennt es. Beim Zahlungsstromabzug steht in der Gliederung des Kapitalwerts der Bestandteil Risikoabzug (Anhang F) vor dem Restwert und in der Mehrjahresübersicht des Berichts die Spalte Risikoabzug. Die Formelmappe trägt das Risiko im Parameterblock – beim Zinszuschlag
Zins_BasisundRisiko_Zuschlag,Zins_iist ihre Summe; beim AbzugRisiko_VerlustundRisiko_p,Risiko_Abzugist ihr Produkt, und die Spalte Risikoabzug der Mehrjahrestabellen zeigt darauf. Ohne Risiko erscheint nichts davon; die Deklaration lautet dann Risikozuschlag nicht angesetzt.
- Strom – die Einspeisevergütung für PV-Überschuss in €/kWh. Sie ist die einzige Stelle, an der der PV-Satz gepflegt wird: Er bewertet den eingespeisten PV-Strom in der Wirtschaftlichkeit und stellt zugleich den Verkaufspreis, mit dem Stromspeicher und Speicherflotte rechnen; außerhalb der Preisquelle Spotmarkt bewertet er auch den Verkauf aus dem Speicher ins Netz. Der Satz für KWK-Strom steht im Dialog BHKW-Wirtschaftlichkeit; bleibt er dort leer, gilt für KWK-Strom der PV-Satz. Ist keiner von beiden gepflegt, rechnet die Speicherbewertung mit 0 und weist das im Simulationsprotokoll aus. Ist im Dialog PV-Vergütung eine Vermarktungsform gewählt, führt dessen Satz die PV-Vergütung der Speicherbewertung. Netzentgelt, Steuern, Abgaben und Umlagen des Strombezugs stecken im Arbeitspreis des Stromträgers; sie werden unter Strompreis Details gepflegt und rechnen hier ohne weitere Angabe mit. Der Knopf ± neben dem Feld pflegt den Satz je Szenario (weitere Werte je Szenario); ist ein Paar gepflegt, sagt eine Zeile darunter, wann es nicht wirkt – bei aktivem Rollenmodell der Tarifstruktur oder wenn der Dialog PV-Vergütung die PV-Vergütung rechnet.
- Unternehmensart – erscheint nur, wenn in der Vergleichsgruppe kein BHKW vorkommt. Die Klappliste wählt kein produzierendes Gewerbe, produzierendes Gewerbe oder Land- und Forstwirtschaft. Für ein Unternehmen des produzierenden Gewerbes oder der Land- und Forstwirtschaft rechnet der nächste Lauf die Entlastung nach § 9b StromStG auf den Netzbezug; sie hängt an keiner Erzeugungsanlage. Darunter steht, welcher Stromsteueranteil im Strompreis des Projekts erfasst ist und ob er zur gewählten Unternehmensart passt – dieselben zwei Zeilen wie im Dialog BHKW-Wirtschaftlichkeit…; sie folgen der Wahl sofort, auch bevor gespeichert ist, und sperren nichts. Die Sätze gelten für das Bilanzjahr aus dem Abschnitt Brennstoff; ohne Kessel und BHKW gibt es diesen Abschnitt nicht, und die Zeilen gleichen gegen die Sätze von 2026 ab. Kommt ein BHKW vor, steht die Unternehmensart nicht hier, sondern im Dialog BHKW-Wirtschaftlichkeit…; der Abschnitt BHKW verweist dorthin.
- BHKW und Brennstoff – erscheinen nur, wenn der Erzeuger in der Vergleichsgruppe vorkommt. Der Abschnitt BHKW ist ein Verweis: Die Angaben zum KWKG 2025 und zu den Steuern stehen im Dialog BHKW-Wirtschaftlichkeit, der über den gleichnamigen Knopf der Fußleiste aufgeht. Der Abschnitt Brennstoff führt CO₂-Preis, Kraftwerkspark, Referenzkessel und Bilanzierungsregeln.
Woraus entsteht die Zahl?
Oben steht die Gliederung des Kapitalwerts im Szenario der Klappliste Einzelheiten anzeigen für Szenario: je Bestandteil – Investition nach Zuschussabzug, Betriebskosten, Energiekosten einschließlich CO₂-Abgabe, Erlöse (zahlungswirksam, Block A), Ersatzbeschaffungen und Restwert am Ende – und je Version der Barwert, darunter klein die Nominalsumme, also das Geld, das über den Zeitraum tatsächlich fließt – mit demselben Vorzeichen wie der Barwert: Ausgaben negativ, Einnahmen positiv. Ein Kurztext an nominal … sagt Summe der Zahlungen über T Jahre, nicht abgezinst. Die letzte Zeile ist der Nettobarwert. Die letzte Spalte Differenz … − … zieht je Bestandteil die Referenz von der Version mit der größten Kapitalwertdifferenz im Szenario Erwartet ab (in der Sicht Zwei Stände von Stand B); ihre Summe ist die Kapitalwertdifferenz. Die Zahlen stammen aus den Jahresreihen des Rechenlaufs und stehen nach Berechnen oder nach Aktualisieren im Verlauf; bis dahin steht an ihrer Stelle ein Hinweis.
- Brückenbild – Von der Investition zur Kapitalwertdifferenz zeigt dieselbe Differenzspalte als Wasserfall: je Bestandteil eine Säule vom Stand vor bis nach seinem Beitrag – rot, wenn er die Differenz mindert, grün, wenn er sie mehrt –, zuletzt die Säule von der Nulllinie bis zur Kapitalwertdifferenz. Das Bild folgt der Klappliste des Szenarios und steht auch im Word-Bericht.
Darunter führt die Tafel der Rechenzeilen je gewählter Version eine Spalte und die Zeilen, aus denen der Kapitalwert entsteht – Stromspeicher, Investition, Betriebskosten, Energiekosten, die Rubrik Erlöse und Vorteile, Ersatzbeschaffungen, Restwert und zuletzt den Nettobarwert als Summe –, im Szenario der Klappliste Einzelheiten anzeigen für Szenario. Beträge in €/a sind Werte des ersten Betrachtungsjahres; ihre Entwicklung über den Zeitraum steht in der Mehrjahresübersicht des Berichts. Unmittelbar vor dem Nettobarwert stehen die Zeilen Ersatzbeschaffungen, Barwert (nur, wo eine Position innerhalb des Betrachtungszeitraums ersetzt wird) und Restwert, Barwert. Unter der Gliederung stehen die Hinweiszeilen des Rechenlaufs.
- Energiekosten und Bezugsspitze – die Zeile Energiekosten führt für jeden Energieträger Arbeits-, Grund- und Leistungspreis zusammen. Beim Strom bemisst sich der Leistungsanteil an der Bezugsspitze – dem höchsten Viertelstundenwert des Netzbezugs im Simulationslauf. Sie steht als eigene Zeile Bezugsspitze Strom [kW] in der Gliederung: An ihr ist abzulesen, was ein Stromspeicher oder eine Lastspitzenkappung bewirkt – die Variante zieht dieselbe Arbeit, aber eine niedrigere Spitze. Lädt der Speicher aus dem Netz – bei der Lastspitzenkappung wie bei der Preissteuerung, beides nur im Graustrombetrieb –, zählt diese Energie im Netzbezug und kann die Spitze der betroffenen Viertelstunde anheben; Arbeit und Leistungsanteil enthalten sie. Die Zeile ist eine Herleitung und kein Betrag. Sie erscheint, sobald eine Version der Gruppe eine Spitze führt. Fährt der Stromspeicher einer Version die Lastspitzenkappung, ist der Unterschied der Energiekosten zum Stamm bei gleicher Arbeit genau Differenz der Bezugsspitzen × Leistungspreis. Führt der Stromträger eine Leistungspreis-Staffel, bemisst sie den Leistungsanteil an der Bezugsspitze des Jahres – bis zur Staffelgrenze zum ersten, darüber zum zweiten Preis – und tritt an die Stelle von Leistungspreis und saisonalen Sätzen des Trägers; der Unterschied bei gleicher Arbeit ist dann die Differenz der beiden Staffelbeträge. Ist die Tarifstruktur aktiv, ersetzt ihr Reststromtarif den gesamten Strompreis samt Leistungsanteil.
- Energiekosten je Anlage – unter der Zeile Energiekosten steht je Blockheizkraftwerk, je Heizkessel und für den Netzbezug, aus welcher Menge und welchem Preis der Betrag entstanden ist. Die Summe der Zeilen ist die Zeile darüber; der Grundpreis eines Energieträgers fällt einmal je Träger an und steht deshalb in keiner Anlagenzeile.
- Menge × Preis je Energieträger – darunter steht je Energieträger eine leise Zeile ‹Träger›: Menge × Preis mit der abgerechneten Menge in der Abrechnungseinheit des Trägers und dem Arbeitspreis, etwa 7.850 kWh × 0,35 €/kWh; ein gepflegter Grundpreis und ein Leistungsanteil folgen als + … €/a Grundpreis bzw. + … €/a Leistungspreis, der Anteil des Trägers an der CO₂-Abgabe des ersten Jahres als + CO₂ … €/a. Es sind dieselben Zahlen, mit denen die Energiekosten gerechnet sind. Stammt ein gespeicherter Lauf aus einer Rechnung ohne diese Aufstellung, steht an ihrer Stelle Menge × Preis liegt mit der nächsten Rechnung vor.
Erlöse und Vorteile
Die Gliederung führt die Erlösseite in einer eigenen Rubrik, und diese ist in zwei Blöcke geteilt. Innerhalb der Blöcke stehen die Zeilen nach Anlage – Blockheizkraftwerk, Photovoltaik, Kessel und zuletzt projektweit für Positionen ohne Anlagenbezug –; in Block A trägt jede Anlage ihre Zwischensumme, in Block B endet sie mit ihren wirksam vermiedenen Kosten. Dieselben Zeilen stehen im Word-Bericht, in der Excel-Arbeitsmappe und in der Vorschau des Dialogs BHKW-Wirtschaftlichkeit.
- Zahlungswirksam – KWK-Zuschlag nach § 7 KWKG (mit den Anteilen Einspeisung und Eigenstrom), deren Mengen aus der Viertelstundenbilanz der Simulation stammen – dieselben wie im Reiter BHKW und im Bericht –, Energiesteuer-Entlastung in zwei Zeilen – § 53 oder § 53a Abs. 5 EnergieStG beim Blockheizkraftwerk, § 54 EnergieStG beim Kessel, je mit Herleitung –, Stromsteuer-Entlastung des Netzbezugs nach § 9b StromStG, Einspeiseerlös und die Positionen der PV-Vergütung. Unter den Anteilen Einspeisung und Eigenstrom des KWK-Zuschlags steht je eine Zeile mit dem angesetzten Satz und seiner Herkunft – Vorschlag oder eigener Wert. Greift für ein BHKW bis 2 kW elektrisch die Pauschale nach § 9 KWKG, steht sie als eigene Zeile hinter dem KWK-Zuschlag; ihr Betrag ist eine einmalige Zahlung im Jahr 0 und steht deshalb in Euro statt in Euro je Jahr und nicht in der Summe des Blocks – im Kapitalwert und in der Mehrjahresübersicht ist er enthalten. Jede Zeile nennt ihre Rechtsgrundlage; darunter steht die Summe des Blocks. Stehen in einem Stand § 53 oder § 53a Abs. 5 bei einem Blockheizkraftwerk und § 54 bei einem Kessel nebeneinander, entfällt die Entlastung nach § 54: Ihre Zeile steht auf 0 € und nennt den Grund, die Entlastung des Blockheizkraftwerks bleibt. Diese Beträge gehen in den Kapitalwert ein.
- Ausweis – darunter stehen die Beträge, die ausgewiesen, aber nie mitgerechnet werden: die vermiedenen Stromkosten und, je nach Wahl im Dialog BHKW-Wirtschaftlichkeit, die Stromsteuer-Befreiung des Eigenverbrauchs nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 StromStG. Sie stecken bereits in der kleineren Stromrechnung; ein zweites Buchen zählte sie doppelt. Sie erscheinen deshalb in keiner Summe.
- Vermiedene Stromkosten – Bezugsgröße ist der Strombedarf des Projekts ohne jede Eigenerzeugung, also ohne Blockheizkraftwerk und ohne Photovoltaik; die vermiedene Menge umfasst deshalb den Eigenverbrauch beider Anlagen. Die vermiedenen Stromkosten stehen zuerst brutto, aufgeteilt in Arbeits- und Leistungsanteil, und sind nach dem Eigenverbrauch je Anlage auf Blockheizkraftwerk und Photovoltaik verteilt; bei mehr als einer Anlage nennt die Herleitung die Aufteilung eine Näherung. Trägt die Photovoltaik einen solchen Anteil, entfällt die gesonderte Zeile PV: vermiedener Bezug; sonst weist der Block Photovoltaik den vermiedenen Bezug zum Arbeitspreis aus. Der Leistungsanteil bleibt projektweit. Er ist regelmäßig negativ: Der Reststromtarif liegt über dem Bezugstarif. Bei einem Unternehmen des produzierenden Gewerbes folgt darunter der Abzug der entgangenen Entlastung nach § 9b StromStG und der effektive Betrag – wer weniger Strom bezieht, bekommt auch weniger Entlastung zurück. Der Abzug folgt denselben Regeln wie bei den Wärmegestehungskosten: nach Abzug des Sockelbetrags des Jahres und je MWh höchstens in Höhe des Stromsteueranteils im Strompreis des Netzstromträgers (ohne gepflegten Anteil höchstens in Höhe des Regelsatzes der Stromsteuer); wirkt diese Obergrenze, nennt sie ein Hinweis. Ohne diesen Abzug fiele der ausgewiesene Vorteil um den Entlastungssatz zu hoch aus.
- Positionen ohne Betrag – eine Zeile erscheint, sobald das Projekt eine Anlage führt, für die die Position gilt, auch wenn der Betrag 0 ist. Neben der Null steht dann der Grund: kein Zuschlagssatz gepflegt, keine Entlastungsnorm gewählt, nur für das produzierende Gewerbe, keine Einspeisevergütung gepflegt. So ist erkennbar, ob eine Position nicht zutrifft oder nur ein Wert fehlt.
Was ist angenommen?
- Annahmen und ihre Herkunft – die Tafel nennt je Größe – Kalkulationszins, die drei Preissteigerungen, Investition, Erträge, Nutzungsdauer und Betrachtungszeitraum – den wirksamen Wert in Ungünstig, Erwartet und Günstig und seine Herkunft: Vorgabe oder gepflegt. Den Betrachtungszeitraum nennt die Tafel je Szenario: Ohne eigenen Wert eines Szenarios ist er der Projektwert und in allen drei Szenarien gleich, mit eigenem Wert trägt er die Herkunft gepflegt. Führt ein Szenario eine eigene Mengenänderung oder eigene Einspeisevergütungen, steht dafür je eine Zeile mehr in der Tafel (weitere Werte je Szenario).
- Szenarioabdeckung – unmittelbar unter der Tafel steht, wie viele Parameter die Szenarien tragen: n von m Parametern szenariert, mit gepflegten Werten gefolgt von den Größen, etwa 2 von 16 Parametern szenariert: Betrachtungszeitraum, Arbeitspreis Erdgas. Gezählt werden die sieben Größen mit Vorgabe aus der Tabelle Szenarien, Betrachtungszeitraum, Mengenänderung und die Einspeisevergütungen für PV- und KWK-Strom, je PV-Vergütung eines Standes mit Photovoltaik DV-Entgelt und PPA-Preis und je Energieträger mit Verbrauch Arbeits- und Grundpreis, der Leistungspreis beim Stromträger einer Version mit stromverwendendem Erzeuger immer – ist ihr kein Stromträger zugeordnet, beim Stromträger des Katalogs, mit dem ihr Netzbezug bepreist wird –, bei anderen Trägern dort, wo einer gepflegt ist. Die Zählung läuft über die angehakten Versionen samt Referenz; ein Haken in der Vergleichsgruppe ändert den Ausweis sofort. Verwendet eine angehakte Version Strom, zählt auch eine Version ohne Erzeuger, der Strom verwendet, ihren Stromträger mit Arbeits- und Grundpreis mit – ohne zugeordneten Träger den Stromträger des Katalogs –, denn der Vergleich bepreist dann auch ihren Netzbezug. Als szenariert zählt eine Größe, deren Wert in Günstig oder Ungünstig gepflegt ist und von Erwartet abweicht; eine Vorgabe der Tabelle zählt nicht. Ohne gepflegten Wert steht nur die Zählung. Derselbe Satz steht in Block 4 der Darstellung ValERI-Bewertung, im Word- und im Excel-Bericht und in Punkt 9 der Anhang-E-Checkliste.
- Was daraus im Lauf wird – unter der Szenarioabdeckung zeigt die Tafel je Szenario, was die Annahmen bei der Version mit der größten Kapitalwertdifferenz bewirken: die Investition nach Zuschussabzug, die Jahre, in denen eine Ersatzbeschaffung fällig wird (ohne Ersatz keine), und den Restwert am Ende, nominal. Die drei Spalten sind dieselben Szenarioläufe wie die der Bandbreite; die Tafel steht nach einem Rechenlauf.
- Nachweisblock – darunter stehen die Herleitungszeilen des Rechenlaufs: der Parameternachweis (Zins, Zeitraum, Preissteigerungen, Bilanzierungsregeln, Rechtsstände, gegebenenfalls der Hinweis auf gespeicherte Läufe), die Zeitraumzeile (Betrachtungszeitraum gegen kürzeste und längste Nutzungsdauer, mit der Folge: Restwert am Ende, Ersatzbeschaffung im genannten Jahr oder deckungsgleich), je Technik der Hinweis, wie viele Positionen mit Betrag keine Nutzungsdauer tragen, wenn der Betrachtungszeitraum über der Vorgabe der Technik liegt – dann sind für sie weder Ersatz noch Restwert gerechnet –, die Herleitung von Eigenverbrauchsquote und Einspeiseanteil aus der Stundensimulation (nur mit Photovoltaik) und die Vereinfachungen der Rechnung (kein Endjahr je Kostenposition, keine Degradation außer beim PV-Ertrag, Energiekosten als Gesamtrechnung ab Jahr 1). Stammt ein gespeichertes Ergebnis aus einer Rechnung ohne Nachweise, sagt es die Zeile Nachweis liegt mit der nächsten Rechnung vor. Leere Zeilen werden nicht gezeichnet.
- Gespeicherte Läufe – Berechnen simuliert jede gewählte Version neu, sobald der Rechenlauf Stundenreihen braucht: bei aktiver Tarifstruktur, bei einem KWKG-Bonus oder wenn eine Version der Gruppe einen Leistungspreis für Strom führt, auch als Leistungspreis-Staffel. Sonst nimmt der Lauf das gespeicherte Simulationsergebnis jeder Version. Der Parameternachweis sagt es dann: Ergebnisse aus gespeicherten Läufen vom …; nicht neu gerechnet – genannt ist der älteste Stand der Gruppe. Wer frische Zahlen braucht, simuliert die betroffene Version zuvor im Bereich Simulation.
- Herleitungen eines gespeicherten Laufs – die Unterzeilen einer Rechnung gehören zu ihr und werden mit ihr gespeichert. Wer eine Vergleichsgruppe öffnet, ohne neu zu rechnen, sieht deshalb auch die Anteile Einspeisung und Eigenstrom unter dem KWK-Zuschlag, die Energiekosten je Anlage, Menge × Preis je Energieträger, die Betriebskostenpositionen und die Hinweise zur Steuerkohärenz. Word-Bericht und Excel-Arbeitsmappe führen ihre Tabelle KWK-Zuschlag je Modul ebenso, und der Dialog BHKW-Wirtschaftlichkeit zeigt die Mengenkette der gewählten Anlage. Rechnet ein Modul nach Fall 2 des § 2 Nr. 16 KWKG, trägt die Tabelle KWK-Zuschlag je Modul fünf Spalten mehr: Fall, Stromkennzahl , Nutzwärme, KWK-Strom und Kürzung. Die Texte stehen in der Sprache, in der gerechnet wurde. Sind die Herleitungen eines gespeicherten Laufs nicht lesbar, sagt es eine Hinweiszeile, und die Kennzahlen bleiben vollständig.
- Kohärenzprüfung – der Dialog BHKW-Wirtschaftlichkeit hält die gewählten Steuerentlastungen gegen die Steueranteile, die die erfassten Energiepreise ausweisen. Sie meldet nicht nur Widersprüche: Passen Wahl und Preisanteil bei jedem beteiligten Energieträger zusammen, steht dafür eine eigene grüne Zeile – so ist geprüft und stimmig von nicht geprüft zu unterscheiden. Steht ein gesetzlicher Satz je 1.000 kg, während das Projekt je Liter abrechnet, sagt die Prüfung, dass sie ohne Dichte des Energieträgers nicht vergleichen kann. Stehen Entlastungen nach § 53 oder § 53a Abs. 5 an einer Anlage mit Stromerzeugung und nach § 54 an einer anderen Anlage nebeneinander, meldet die Prüfung eine Warnung mit beiden Seiten: Diese Kombination ist gesperrt, gerechnet wird allein die Entlastung nach § 53 beziehungsweise § 53a. Weist der erfasste Arbeitspreis eines Brennstoffs einen aktiven CO₂-Bestandteil nach BEHG aus und bucht der Rechenlauf zugleich eine CO₂-Abgabe, steht eine Warnung mit dem Jahresbetrag, der damit zweimal in den Energiekosten steckt; verrechnet wird nichts. Dieselbe Gruppe nennt den Strommix-Vorgabewert in g CO₂/kWh, mit dem der Netzbezug gerechnet ist, solange dem Projekt kein Strom-Energieträger zugeordnet ist. Die Entlastung nach § 9b StromStG prüft sie gegen den Stromträger, mit dem der Netzbezug bepreist wird – ohne zugeordneten Träger gegen den Stromträger des Katalogs, auch bei einer Version ohne Erzeuger, der Strom verwendet, deren Netzbezug der Vergleich bepreist. Einen Stromsteueranteil führt nur ein zugeordneter Stromträger; die Warnung nennt dann den fehlenden Anteil des Katalogträgers. Zum KWK-Zuschlag nennt die Prüfung als Hinweis ohne Betrag die Anlagen, deren Zuschlag an einer fehlenden Angabe scheitert: Anlagenart fehlt – weder ein Vbh-Kontingent noch eine Anlagenart ist erfasst –, und Stromkennzahl fehlt – eine Anlage rechnet nach Fall 2 – Vorrichtung zur Abwärmeabfuhr, aber weder eine eigene Stromkennzahl noch elektrische und thermische Leistung in den Gerätedaten sind vorhanden. Lässt sich eine Teilprüfung nicht ausführen – etwa weil eine Tabelle der Datenbank nicht lesbar ist –, steht an ihrer Stelle die Warnung Prüfung „…“ nicht ausführbar mit dem Grund. Ebenso trägt jede Ergebniszeile eines Projekts die Warnung Rechenstufe „…“ nicht ausführbar mit dem Grund, wenn sich eine Stufe der Wirtschaftlichkeitsrechnung nicht ausführen lässt – etwa das Lesen der Parameter, des Tarifs oder der Anlagen; die Stufe rechnet dann mit ihrer Vorgabe weiter. Scheitert das Speichern, gilt das angezeigte Ergebnis, gespeichert ist es nicht. Die Zeilen der Kohärenzprüfung stehen auf der Wirtschaftlichkeitsseite, im Word-Bericht und im Excel-Blatt.
- Bewertung nach DIN EN 17463 – ein aufklappbarer Block. Aufgeklappt stehen oben die Deklarationen der Norm: Rechnung nominal · Energie- und Stromsteuerentlastungen berücksichtigt, Ertragsteuern nicht · keine Abschreibungen als Zahlung, Restwert linear · Risikozuschlag nicht angesetzt – ist ein Risiko gepflegt, Risiko angesetzt (6.5) mit Art und Wert – und die nicht monetären Wirkungen – ohne benannte Wirkung heißt es nicht monetäre Wirkungen: keine benannt. Darunter steht die Liste Nicht monetäre Wirkungen für alles, was sich nicht in Euro fassen lässt: Versorgungssicherheit, Arbeitssicherheit, Komfort, Außenwirkung, Erfüllung einer Auflage. Je Wirkung eine Zeile:
- Kategorie – Energiefluss, Finanziell oder Sonstig (DIN EN 17463, 6.1).
- Beschreibung – was die Wirkung ist, in einem Satz.
- Dauer – kurz, mittel oder lang.
- Organisation, Mitarbeiter, Umwelt – wie stark die Wirkung auf diesen Bereich ist: keine, gering, mittel oder stark. Ein leeres Wahlfeld heißt nicht beurteilt.
- Beurteilung – nach DIN EN 17463, 8.2 die Dauer (1 kurz bis 3 lang) mal der stärksten der drei Wirkungen (0 keine bis 3 stark), angezeigt als x von 9; eine lange Wirkung, die die Organisation stark trifft, ergibt 9 von 9. Fehlt die Dauer oder jede der drei Wirkungen, steht nicht beurteilt. Die Beurteilung ist eine Anzeige und wird nicht gespeichert; keine Wirkung fließt in den Kapitalwert.
- Wirkung hinzufügen hängt eine Zeile an, der Knopf in der Spalte Entfernen nimmt sie heraus. Eine Zeile ohne jede Angabe wird nicht gespeichert; eine Zeile mit Dauer oder Wirkung braucht eine Beschreibung. Die Wirkungen gehören zur Maßnahme als Ganzes und stehen deshalb am Projekt, nicht je Variante. Speichern schreibt die Liste fort; danach erscheint sie im Bericht als Tabelle. Trägt ein Projekt aus einer älteren Programmversion noch einen Freitext zu den nicht monetären Wirkungen, steht er als Wirkung der Kategorie Sonstig ohne Beurteilung in der Liste und darunter unverändert als Altfeld Freitext (nur lesbar, nicht mehr gepflegt). Zugeklappt zeigt die Überschrift des Blocks die Beschreibungen der Wirkungen neben ihrem Titel an – zu lang für die Zeile, werden sie abgekürzt und stehen ganz im Tooltip. Ohne Wirkung trägt die Überschrift nur ihren Titel. Der Hilfe-Assistent legt auf Zuruf Zeilen an und setzt Kategorie, Beschreibung, Dauer und die drei Wirkungen; die Beurteilung liest er nur.
- Fußzeile – am Fuß des Abschnitts steht, wie viele Szenarien gerechnet sind und woher ihre Annahmen kommen: Drei Szenarien gerechnet · Annahmen aus Vorgaben, nichts gepflegt. Sind Werte des Szenario-Parametersatzes gepflegt, nennt die Zeile Annahmen gepflegt: mit den gepflegten Größen; nach dem Bestätigen des Parameterdialogs folgt sie sofort. Sie steht links in derselben Reihe wie die Knöpfe Anhang-E-Checkliste… und Zum Bericht ›; dieser gibt das Szenario der Einzelheiten als Szenario der Wirtschaftlichkeit an den Bericht weiter.
- Anhang-E-Checkliste… – der Knopf im Fuß des Abschnitts und in Block 5 der Darstellung ValERI-Bewertung zeigt die Checkliste für den Bewertungsbericht (DIN EN 17463, Anhang E) in einem eigenen Fenster: die 15 Punkte der Norm in fünf Gruppen – Gegenstand der Bewertung, A · Aufbau des Modells, B · Berechnung, C · Auswertung und D · Berichterstattung –, je Punkt das Thema, was verlangt ist, die Stelle im Word- und im Excel-Bericht, an der ein Prüfer den Nachweis findet, und den Stand in EPOS: erfüllt, teilweise oder offen, jeweils mit einem Satz, was vorliegt und was fehlt. Der Stand folgt aus dem Rechenlauf und den gepflegten Angaben: Ohne Rechnung stehen die Punkte, die Zahlen brauchen, auf offen; die beiden Punkte der nicht monetären Wirkungen (2b und 3b) stehen auf erfüllt, sobald mindestens eine Wirkung nach Dauer und Wirkung beurteilt ist, auf teilweise, wenn die Wirkungen nur beschrieben sind, und ohne Wirkung auf offen. Punkt 9, die Szenarioanalyse, steht auf erfüllt, sobald die Szenarien Günstig und Ungünstig gerechnet sind, auf teilweise, wenn nur Erwartet oder nur eines der beiden gerechnet ist, und nennt dazu die Szenarioabdeckung. Dieselbe Checkliste schließt den Word-Bericht ab und steht als letztes Blatt Checkliste Anhang E in der Excel-Arbeitsmappe; dort trägt die Spalte Beurteilung 1–5 die Note des Prüfers (1 = sehr gut) und nimmt nur ganze Zahlen von 1 bis 5 an.
- Zum Bericht › – der Knopf im Fuß des Abschnitts und in Block 5 der Darstellung ValERI-Bewertung wechselt auf den Reiter Bericht derselben Seite. Dort sind der Baustein Wirtschaftlichkeit angehakt, die Versionen der Vergleichsgruppe gewählt und das Szenario der Einzelheiten in der Klappliste Szenario der Wirtschaftlichkeit; eine Zeile nennt Zahl und Szenario. Erzeugt wird der Bericht dort mit Erstellen; erst dann merkt sich die Seite Bericht die Auswahl samt Szenario. Der Bericht zeigt die Kennzahlen im gewählten Szenario und die Bandbreite aller drei Szenarien; in der Sicht Zwei Stände folgt er dieser Sicht. Solange für die Vergleichsgruppe keine Ergebnisse vorliegen, ist der Knopf gesperrt und nennt den Grund: zuerst Berechnen.
Dialoge der Fußleiste
- BHKW-Wirtschaftlichkeit… – erscheint, wenn ein BHKW in der Vergleichsgruppe vorkommt; der Dialog führt die Einspeisevergütung für KWK-Strom in €/kWh, die Angaben zum KWKG 2025, zu Energie- und Stromsteuer und die Werte je BHKW-Modul. Der Einspeisesatz bewertet den eingespeisten BHKW-Strom in der Wirtschaftlichkeit und stellt zugleich den Verkaufspreis, mit dem Stromspeicher und Speicherflotte den BHKW-Überschuss rechnen; der KWK-Zuschlag kommt obendrauf und ersetzt ihn nicht. 0 heißt „nicht gepflegt". Der Knopf ± neben der Einspeisevergütung pflegt ihre Werte je Szenario (weitere Werte je Szenario); sie gelten mit OK des Dialogs. Lassen sich die gespeicherten Angaben des Dialogs nicht vollständig lesen, nennt ein Warnband den Grund; scheitert das Speichern mit OK, nennt die Meldung den Grund. Einen Fehler der Datenbank meldet das Programm selbst, einmal.
- Modus § 9 Abs. 1 Nr. 3 – die Stromsteuer-Befreiung auf den selbst erzeugten und selbst verbrauchten KWK-Strom geht auf zwei Weisen in die Rechnung ein. Ausweis (Vorgabe): Der Jahresbetrag wird berechnet und in der Gliederung als Zeile Stromsteuer-Befreiung [€/a] (Ausweis, nicht im Kapitalwert) gezeigt, geht aber nicht in die Erlöse und damit nicht in den Kapitalwert. Erlös: Der Betrag wird als jährlicher Erlös gebucht und hebt den Kapitalwert um seinen Barwert.
- Ausweis ist der Regelfall, weil auf diesen Strom gar keine Stromsteuer entsteht: Der Vorteil steckt bereits in der kleineren Stromrechnung, weil weniger Strom aus dem Netz bezogen wird. Ihn zusätzlich als Erlös zu buchen zählte ihn ein zweites Mal. Erlös ist nur dann richtig, wenn der angesetzte Bezugspreis die Stromsteuer auf den Eigenverbrauch enthält – etwa, wenn mit einem Mischpreis für den gesamten Strombedarf gerechnet wird. Wird Erlös gewählt, weist die Kohärenzprüfung des Dialogs auf die mögliche Doppelzählung hin.
- Unternehmensart und erfasster Stromsteueranteil – unter der Unternehmensart steht, welcher Stromsteueranteil im Strompreis des Projekts erfasst ist: der Stromträger, der Wert in ct/kWh, ob der Anteil aktiv oder abgeschaltet ist und ob er dem Regelsatz oder dem ermäßigten Satz des Bilanzjahres entspricht; die Sätze kommen aus dem Katalog der gesetzlichen Parameter. Ist der Anteil aktiv, sagt eine zweite Zeile, ob er zur gewählten Unternehmensart passt: Produzierendes Gewerbe sowie Land- und Forstwirtschaft legen den ermäßigten Satz nahe, jede andere Unternehmensart den Regelsatz. Passt er nicht, nennt die Zeile den nahegelegten Satz – ein Hinweis, der nichts sperrt. Beide Zeilen folgen der Wahl sofort, auch bevor gespeichert ist. Gepflegt wird der Anteil nur beim Stromträger unter Strompreis Details; hier steht er nur zur Ansicht. Ist kein Anteil erfasst oder dem Projekt kein Stromträger zugeordnet, sagt die Zeile das. Für Vergleichsgruppen mit BHKW gibt es die Unternehmensart und mit ihr diese Anzeige nur in diesem Dialog; ohne BHKW stehen beide im Parameterdialog, Abschnitt Strom.
- CO₂-Grenzwert der Befreiung – neben Hocheffizienz, räumlichem Zusammenhang und höchstens 2 MW elektrischer Leistung verlangt die Befreiung, dass eine Anlage weniger als 270 g CO₂ je kWh Energieertrag aus Strom und Wärme ausstößt. Geprüft wird brennwertbezogen: Für Erdgas gilt der brennwertbezogene Emissionsfaktor der EBeV, für die übrigen Brennstoffe wird der heizwertbezogene Faktor mit dem Verhältnis von Heizwert zu Brennwert des Energieträgers umgerechnet. Ist für den Energieträger kein Brennwert gepflegt, prüft das Programm heizwertbezogen und sagt es in der Begründung; der Wert fällt dann zu hoch aus. Die Herleitung nennt den Wert je Anlage und den Faktor, aus dem er entsteht.
- Angaben der gewählten Anlage – Satz Einspeisung, Satz Eigenstrom, Vbh-Kontingent, Vbh-Jahresdeckel, Anlagenart, Eigenstrom-Tatbestand nach § 6 Abs. 3 und der Anteil an den Neuherstellungskosten gehören zur einzelnen Anlage: § 7 KWKG bemisst den Zuschlagssatz an ihrer elektrischen Leistung, § 8 das Vollbenutzungsstunden-Kontingent an ihrer Anlagenart und ihrem Kostenanteil. In einer Kaskade kann deshalb jedes Modul eigene Werte tragen. 0 heißt „kein Zuschlag“ beim Satz und „nach § 8 abgeleitet“ beim Kontingent. Ist keine Anlagenart gepflegt, zeigt das Feld (bitte wählen); ein Kontingent nach § 8 lässt sich dann nicht ableiten, und die Begründung nennt die fehlende Anlagenart. Ist auch kein Vbh-Kontingent eingetragen, bekommt die Anlage keinen Zuschlag, und die Kohärenzprüfung nennt sie in der Zeile Anlagenart fehlt; ein eingetragenes Kontingent gilt auch ohne Anlagenart. Die Zeile KWK-Strom (§ 2 Nr. 16 KWKG) zeigt, nach welchem Fall die Anlage rechnet; gewählt wird er über den Knopf Sätze und Herkunft….
- Sätze und Herkunft… – der Knopf bei den Angaben der gewählten Anlage öffnet eine Überlagerung mit allem, was Zuschlag und Steuern der Anlage bestimmt; der Knopf Wahl und Herkunft… in der Gruppe Energiesteuer öffnet dieselbe Überlagerung. Sie hat drei Gruppen. Jede Wahl steht darin in einer Zeile: Wahlknopf, Text und dahinter ihre Wirkung, etwa das Kontingent einer Anlagenart oder Satz und Betrag einer Entlastung; ein Klick auf Text oder Wirkung wählt ebenfalls. KWK-Zuschlag – diese Anlage führt die Anlagenart nach § 8 mit dem Kontingent, das jede Wahl ergäbe, den Eigenstrom-Tatbestand nach § 6 Abs. 3 mit dem Eigenstromsatz je Wahl, den KWK-Strom (unten) und eine Tafel für Satz Einspeisung, Satz Eigenstrom, Vbh-Kontingent und Jahresdeckel mit den Spalten Vorschlag, Herkunft, eigener Wert und gilt; darunter steht die Wirkung Jahr 1 – Menge mal Satz mal Deckelanteil aus dem gebuchten Lauf, derselbe Betrag wie im Rechenlauf. Ein leeres Feld eigener Wert lässt den Vorschlag gelten: Bei den Sätzen schreibt Übernehmen den Vorschlag in das Feld des Formulars, bei Kontingent und Deckel bleibt das Feld leer, und der Rechenlauf leitet sie selbst ab. Ein eigener Wert gilt dauerhaft, auch wenn der Katalog später einen anderen Vorschlag liefert; Vorschlag übernehmen leert das Feld wieder. Steht im Formular 0 als Satz – kein Zuschlag –, zeigt die Überlagerung diese 0 als eigenen Wert. Energiesteuer führt, ob die Wahl als Projektvorgabe für alle Anlagen oder nur für diese Anlage gilt, die Entlastung und die Aufteilung des Brennstoffs. Für jede wählbare Entlastung – keine, § 53 EnergieStG mit vollem oder energetisch aufgeteiltem Brennstoff, § 53a Abs. 5, § 54 – nennt ihre Zeile Satz und Betrag im ersten Jahr, bei § 54 nach dem Sockel von 250 €: Der Rechenlauf rechnet jede Wahl für die Anlage mit derselben Energiesteuerrechnung vor und speichert die Werte mit dem Ergebnis. Führt ein gespeichertes Ergebnis diese Werte noch nicht, steht bei jeder Wahl der Text der Vorschrift und der Hinweis, dass der nächste Rechenlauf Satz und Betrag nennt. Darunter stehen Satz, Herkunft und Betrag der gebuchten Entlastung aus dem gebuchten Lauf. Stromsteuer – Projekt führt Unternehmensart und Modus mit ihrer Wirkung, Hocheffizienz und räumlichen Zusammenhang sowie Entlastung und Befreiung aus dem gebuchten Lauf; unter der Unternehmensart steht auch hier der erfasste Stromsteueranteil mit seinen zwei Zeilen. Übernehmen legt die Änderungen in die Felder des Formulars, gespeichert wird mit Speichern; Abbrechen lässt alles, wie es war. Die Klapplisten und die Knöpfe Vorschlag übernehmen im Formular stehen daneben und wirken auf dieselben Werte.
- KWK-Strom nach § 2 Nr. 16 KWKG – die Überlagerung Sätze und Herkunft… wählt den Fall. Fall 1 – Nettostromerzeugung gilt für Anlagen ohne Vorrichtung zur Abwärmeabfuhr: Die ganze Nettostromerzeugung ist KWK-Strom. Fall 2 – Vorrichtung zur Abwärmeabfuhr gilt für Anlagen, die Wärme ungenutzt abführen können, etwa über einen Notkühler: KWK-Strom ist dann die Nutzwärme mal der Stromkennzahl , höchstens die Nettostromerzeugung. Die Nutzwärme ist die Wärmeproduktion der Anlage abzüglich ihres Anteils am Wärmeüberschuss, verteilt nach der elektrischen Leistung. Die Zeile Stromkennzahl zeigt den Vorschlag – elektrische durch thermische Leistung aus den Gerätedaten –, seine Herkunft, ein Feld für einen eigenen Wert und den Wert, der gilt; ein leeres Feld heißt „Vorschlag“, Vorschlag übernehmen leert das Feld wieder. Fehlen eigener Wert und Vorschlag, bekommt die Anlage nach Fall 2 keinen Zuschlag, und die Kohärenzprüfung nennt sie in der Zeile Stromkennzahl fehlt. Liegt der KWK-Strom unter der Nettostromerzeugung, sinkt zuerst die vergütete Einspeisung, dann der Eigenstrom; die Herleitung des Zuschlags nennt je Anlage den Fall, die Stromkennzahl mit Herkunft, die Nutzwärme, den KWK-Strom und die Kürzung. Eine Kürzung unter 0,01 MWh entsteht aus der Rundung der Stromkennzahl oder der Mengen; die Herleitung nennt diesen Grund. Die Vollbenutzungsstunden zählen in beiden Fällen gleich: die erzeugte Arbeit des Moduls – brutto an den Generatorklemmen – geteilt durch die elektrische Nennleistung. Kontingent und Jahresdeckel laufen über diese Stunden; der KWK-Strom bestimmt allein die Menge, für die der Zuschlag gezahlt wird. Im Fall 2 nennt eine Hinweiszeile die Rechnung mit ihren Zahlen – erzeugte Arbeit, Nennleistung und Vollbenutzungsstunden – und dazu den KWK-Strom.
- Der KWK-Zuschlag steht ausschließlich an der Anlage – Sätze, Vbh-Kontingent, Vbh-Jahresdeckel, Anlagenart und Eigenstrom-Tatbestand werden je Anlage gepflegt und je Anlage gerechnet. Lässt sich eine Anlage ausnahmsweise keiner Zeile des Simulationsergebnisses zuordnen, rechnet das Programm mit einer Gesamtanlage, deren Werte nach der elektrischen Leistung der Anlagen gewichtet sind, und sagt es in einer Hinweiszeile.
- Vorschlag übernehmen – unter den Feldern Satz Einspeisung, Satz Eigenstrom und Vbh-Kontingent steht je eine Zeile mit der Grundlage im Klartext – Leistungsstaffel, Norm, Stichtagsjahr, beim Kontingent Stufe und Kostenschwelle – und daneben ein Knopf, der genau dieses eine Feld mit dem Vorschlag füllt. Übernommen wird nur auf Knopfdruck; der Wert lässt sich danach überschreiben. Dieselbe Zeile nennt die Herkunft des angesetzten Satzes: Stimmt das Feld mit dem Vorschlag überein, endet sie auf „Vorschlag“, weicht es ab, stehen beide Werte da – „eigener Wert 6,0000 ct/kWh — Vorschlag 5,5667 ct/kWh“. Fehlt eine Grundlage, ist der Knopf grau und nennt den Grund: keine elektrische Nennleistung erfasst, kein Tatbestand nach § 6 Abs. 3 gewählt, keine Anlagenart gewählt.
- Projektweite KWK-Angaben – hier steht, was für alle Anlagen gleich gilt: die Einspeisevergütung für KWK-Strom, der Abschlag für Stunden mit negativem Börsenpreis, die Pauschale nach § 9 KWKG für Anlagen bis 2 kW elektrisch, der Stichtag der Bestellung oder Genehmigung nach § 6 und der Förderbeginn. Der Förderbeginn ist das Startjahr aller jahresscharfen Reihen – KWK-Zuschlag, CO₂-Preispfad und Steuern –, auch in einem Projekt ohne BHKW.
- Frist zur Inbetriebnahme – der KWK-Zuschlag gilt für Anlagen, die bis zum 31.12.2030 in Betrieb gehen. Das Datum steht als gesetzlicher Parameter im Katalog (Gesetzliche Parameter) und wird mit dem Inbetriebnahmejahr der Anlage nachgeschlagen, auch wenn kein Stichtag eingetragen ist. Eine Anlage mit späterer Inbetriebnahme bekommt keinen Zuschlag, und die Herleitung nennt das Fristende samt Herkunft. Führt der Katalog kein Fristende, rechnet der Zuschlag ohne diese Prüfung, und die Herleitung sagt es. Der Zuschlag läuft bis zum Ende des Vollbenutzungsstunden-Kontingents; eine Höchstdauer in Kalenderjahren gibt es nicht.
- Photovoltaik… – der Dialog führt die Angaben der EEG-Vergütung: Anlage und Inbetriebnahme, anzulegender Wert, Vermarktungsform, Vergütungsausfall nach § 51 und § 51a, Bezugsbewertung und die 60-%-Wirkleistungsbegrenzung, dazu eine Vorschau der Erlösreihe und die Kennzahlen der Anlage. Nähert sich die Anlage der Ausschreibungsgrenze oder der Grenze der Stromsteuerbefreiung nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 StromStG, warnt der Dialog rechtzeitig vor der jeweiligen Schwelle; beide Prüfungen laufen unabhängig voneinander, oberhalb von 2 MW stehen beide Warnungen nebeneinander. Bei fester Einspeisevergütung rechnet die Erlösreihe mit dem ungerundeten Vergütungssatz – dem anzulegenden Wert abzüglich des Abschlags – und rundet erst den Erlös auf Cent; die Herleitung nennt den Satz. Die Kompensation nach § 51a bewertet die ausgefallene Arbeit bei fester Vergütung mit der Einspeisevergütung, in der Direktvermarktung mit dem anzulegenden Wert. In der Gruppe Vermarktung tragen DV-Entgelt (bei Direktvermarktung mit Marktprämie) und PPA-Preis (bei sonstiger Direktvermarktung) je einen Knopf ± für ihre Werte je Szenario (weitere Werte je Szenario); eine Zeile sagt, wenn sie nicht wirken – bei abgeschalteter Vergütung oder anderer Vermarktungsform. Die Angaben gelten je Stand: Ein Stammprojekt führt eigene Werte, eine Variante übernimmt sie oder führt eigene. Unter dem Schalter Vergütung anwenden nennt eine Zeile die Herkunft; bei Übernahme steht dort der Name des Stammprojekts und daneben der Knopf eigene Werte, der dessen Werte in die Variante übernimmt. Gewählt wird im Reiter Ertrag/Bonus der Kostenverwaltung. Ändert das Stammprojekt seine Vergütung, folgt jede übernehmende Variante im nächsten Rechenlauf; Varianten mit eigenen Werten bleiben unberührt.
- Tarifstruktur – öffnet sich aus dem Dialog BHKW-Wirtschaftlichkeit… mit BHKW-Tarif… und aus dem Dialog Photovoltaik… mit Einspeise-Tarif…; einen eigenen Knopf in der Fußleiste hat sie nicht. Sie führt das Rollenmodell der vermiedenen Stromkosten: den Bezugstarif ohne BHKW als Referenz und den Reststromtarif mit BHKW, je mit Arbeits- und Grundpreis und einem Leistungspreismodell, den Einspeisepreis für den eingespeisten Strom und die Winterspanne, die für das Leistungspreismodell Staffel Sommer- und Wintermaximum trennt. Ist sie aktiv, ersetzt der Reststromtarif den Strompreis des Energieträgers samt Leistungsanteil, und die vermiedenen Stromkosten entstehen als Differenz der beiden Tarife (Vermiedene Stromkosten). Ohne aktive Tarifstruktur rechnet die Wirtschaftlichkeit mit den Preisen des Energieträgers aus Kosten; dort steht beim Stromträger auch die Leistungspreis-Staffel.
- Gesetzliche Parameter – die jahresscharfen Sätze, mit denen die Wirtschaftlichkeit rechnet – KWK-Zuschlag, EEG-Vergütung, Energie- und Stromsteuer, CO₂-Preis, Umsatzsteuer und die Bilanzkonvention –, stehen in einem eigenen Katalog. Inhalt, Pflege und Bedienung beschreibt die Seite Kosten: Gesetzliche Parameter.
Bericht
- Szenario der Wirtschaftlichkeit – auf der Berichtsseite steht unter dem angehakten Baustein Wirtschaftlichkeit die Klappliste Szenario der Wirtschaftlichkeit mit Erwartet (Vorgabe), Günstig, Ungünstig und Alle drei Szenarien (VALERI). Im Word-Bericht folgen ihr die Kennzahltafel – ihre Überschrift nennt das Szenario, etwa Kennzahlen im Szenario „Ungünstig“ –, der KWK-Zuschlag je Modul, die Betriebskosten, das Bild der kumulierten Barwerte, das Brückenbild, die Mehrjahresübersicht und die Hinweise zu Aktualität und unvollständigen Rechnungen. Die Szenarienübersicht mit Spannenbild, Annahmenzeilen, Szenarioabdeckung und Vorschlag, das Bild des Kapitalwert-Verlaufs in allen drei Szenarien und die Sensitivitätsanalyse im Szenario Erwartet bleiben, wie sie sind. Fehlt einer Version das Ergebnis des gewählten Szenarios, steht der ganze Abschnitt im Szenario Erwartet, und eine Zeile sagt es. Die Excel-Arbeitsmappe behält ihre drei Blöcke; ist ein anderes Szenario als Erwartet gewählt, nennt es eine Kopfzeile Szenario des Wortberichts.
Mit Alle drei Szenarien (VALERI) führt das Kapitel Wirtschaftlichkeit je Stand die Tafel Kennzahlen je Szenario mit den Spalten Ungünstig, Erwartet und Günstig; alle übrigen Tafeln, Bilder und Positionen stehen im Szenario Erwartet, und eine Hinweiszeile verweist auf die Formelmappe der Excel-Arbeitsmappe. Fehlt einem Stand ein Szenario, zeigt seine Tafel nur die Spalte Erwartet mit einem Hinweis. In der Sicht Zwei Stände steht je Stand A und B eine solche Tafel. Die Anhang-E-Checkliste nennt diese Tafel bei den Punkten 1, 7 und 9. Die Excel-Arbeitsmappe trägt auf dem Blatt Wirtschaftlichkeit zusätzlich die Kopfzeile Wortbericht in VALERI-Darstellung; ihre drei Blöcke je Szenario gibt es dort ohnehin. Der Weg Zum Bericht › belegt die Klappliste mit Alle drei Szenarien (VALERI) vor, wenn auf dieser Seite die Darstellung ValERI-Bewertung gewählt ist, sonst mit dem gewählten Szenario. Für eigene Vorlagen führt der Platzhalterkatalog dazu die Tafel {{stand.tabelle.wirtschaft_szenarien}} samt der Schaltung {{#wenn hat.tabelle.wirtschaft_szenarien}}, in Word- und in Excel-Vorlagen, in der Excel-Vorlage als erzeugter Bereich.
Gemerkt wird die Wahl mit Erstellen wie die übrige Auswahl; Zum Bericht › belegt sie mit dem Szenario der Einzelheiten vor.
- Word-Bericht – Methodik und Parameternachweis mit denselben Hinweiszeilen wie auf der Seite, dazu die Deklarationen nach DIN EN 17463; die Kennzahlen im gewählten Szenario, Amortisation und Zinsfuß mit der Marke nachrichtlich (Anhang C). Der Kapitalwert-Verlauf zeigt das Bild der drei Szenarien – Farbe je Variante, Strichart je Szenario, die Nulldurchgänge markiert – mit den Zeilen der Nulldurchgänge und Restwerte darunter, dann ein zweites Bild mit den kumulierten Barwerten je Version im gewählten Szenario, dessen Legende jede Version nennt und dessen gestrichelte Linie das Stammprojekt ist. Es folgen das Brückenbild Von der Investition zur Kapitalwertdifferenz für die Version mit der größten Kapitalwertdifferenz im gewählten Szenario und die Mehrjahresübersicht; über der Tafel jeder Version steht ihr Bild Zahlungsstrom je Jahr wie in Block 2 der Seite. Die Szenarienübersicht Szenarien Ungünstig / Erwartet / Günstig führt je Variante die Kapitalwertdifferenz zur Referenz als Ungünstig, Erwartet und Günstig, die Spanne, die Amortisationszeit und die Einstufung; eine Fußzeile erklärt und Spanne und wann — erscheint. Darunter stehen das Spannenbild, die Annahmenzeilen für Günstig und Ungünstig mit ihrer Herkunft – jede nennt auch Betrachtungszeitraum und Einspeisevergütung, dazu Mengenänderung und Energieträgerpreise je Version, wenn das Szenario eigene führt –, die Szenarioabdeckung n von m Parametern szenariert, der Vorschlag und der Abschnitt Nicht monetäre Wirkungen mit der Tabelle der Wirkungen – Kategorie, Beschreibung, Dauer, die Wirkung auf Organisation, Mitarbeiter und Umwelt und die Beurteilung –, sofern eine Wirkung benannt ist. Es folgen die Sensitivitätsanalyse im Szenario Erwartet mit Steigung, Strommatrix und Emissionsbilanz. Die letzte Seite des Berichts, nach dem Anhang, ist die Anhang-E-Checkliste mit einer freien Spalte Beurteilung 1–5 für den Prüfer.
- Excel-Arbeitsmappe – das Blatt Wirtschaftlichkeit führt dieselben Kennzahlen in drei Blöcken für Erwartet, Günstig und Ungünstig, jeweils mit der Annahmenzeile unter der Blocküberschrift – ist im Bericht ein anderes Szenario als Erwartet gewählt, nennt es eine Kopfzeile unter dem Titel –, dazu die Bandbreite mit Einstufung, die Szenarioabdeckung, den Vorschlag, die Tafel der nicht monetären Wirkungen (die Beurteilung als Zahl) und am Ende den Block Bewertung nach DIN EN 17463. Der Kapitalwert-Verlauf steht dort je Szenario in einer eigenen Spaltengruppe – je Projekt und je Differenz zur Referenz, deren Name im Kopf steht; ein Szenario mit eigenem Betrachtungszeitraum endet dort mit seinem Zeitraum. Das Blatt Verlauf dahinter trägt dieselben Linien wie das Bild der Seite, mit Nulldurchgang, Restwert-Barwert und Kapitalwertdifferenz je Spalte; das letzte Blatt ist die Anhang-E-Checkliste.
- Rechnen in der Mappe – das Blatt Wirtschaftlichkeit rechnet mit sichtbaren Formeln. Unter dem Parameternachweis steht der Block Parameter der Rechnung (je Szenario) mit Kalkulationszins, Betrachtungszeitraum, den Preissteigerungen für Energie, Betrieb und Investition/Ersatz, den Änderungen an Investition, Erträgen, Nutzungsdauer und Mengen und den Einspeisevergütungen für PV und KWK je Szenario – führt ein Szenario eigene Energieträgerpreise, steht je Version, Träger und Preisart eine Zeile mehr im Block; die Zellen der Spalte Erwartet tragen die Namen
Zins_i,Zeitraum_T,p_E,p_Bundp_I, die Spalten Günstig und Ungünstig dieselben Namen mit dem Anhang_Guenstigbzw._Unguenstig. Die Mehrjahrestabellen rechnen je Szenario auf seine Spalte: Unter den Tabellen von Erwartet stehen die der Szenarien Günstig und Ungünstig, jede mit den Zahlen des Rechenlaufs dieses Szenarios – Energie als Fortschreibung des ersten Jahres, Betrieb über zwei Hilfsspalten – Positionen, die nur alle n Jahre zahlen, in einer weiteren Hilfsspalte je Preissteigerung, die ihren Betrag nur in den Zahlungsjahren ansetzt –, Netto als Zeilensumme, Barwert und kumulierter Barwert; rechts daneben steht je Variante die Differenz zur Referenz – nominal, als Barwert und kumuliert. Die Jahreszeilen reichen bis zum längsten Betrachtungszeitraum der drei Szenarien; nach dem Zeitraum eines Szenarios bleiben seine Zeilen leer, weil eine Schutzformel sie nur bis zu diesem Zeitraum rechnet, und der Restwert steht im letzten Jahr seines Zeitraums. In den Blöcken Erwartet, Günstig und Ungünstig sind Nettobarwert, Kapitalwertdifferenz, Annuität, interner Zinsfuß und dynamische Amortisation Formeln auf diese Tabellen, ebenso die Bandbreite mit ihrer Spanne; lässt sich ein Zinsfuß oder eine Amortisation nicht bestimmen, steht der Grund als Text in der Zelle – wechselt die Differenz zur Referenz mehr als einmal das Vorzeichen, steht beim Zinsfuß nicht eindeutig. Bemessene Betriebskosten zeigen Menge und Satz, ihr Betrag ist das Produkt; auch die Abweichungen in Prozent auf dem Blatt Vergleich sind Formeln. Wer in der Spalte eines Szenarios einen Zins oder eine Preissteigerung ändert, sieht Tabellen, Kennzahlen und Bandbreite dieses Szenarios mitziehen; ein längerer Betrachtungszeitraum verlangt einen neuen Bericht. Jede Formelzelle trägt zugleich die Zahl des Rechenlaufs; Excel rechnet beim Öffnen neu und kommt auf dieselben Werte. Die Mappe rechnet die Bewertung feststehender Jahresmengen nach: Eine andere Anlagengröße, ein anderer Bedarf oder eine andere Fahrweise verlangen einen neuen Rechenlauf, die Gesetzeslogik ist nicht abgebildet, und was in der Mappe umgestellt wird, kommt nicht ins Projekt zurück. Übersicht, Detailblätter, Strommatrix, Emissionsbilanz, KWK-Modulblock und Sensitivitätsanalyse bleiben Zahlen.
- Rechnen in der Mappe – das Blatt Wirtschaftlichkeit rechnet mit sichtbaren Formeln. Unter dem Parameternachweis steht der Block Parameter der Rechnung (je Szenario) mit Kalkulationszins, Betrachtungszeitraum, den Preissteigerungen für Energie, Betrieb und Investition/Ersatz, den Änderungen an Investition, Erträgen, Nutzungsdauer und Mengen und den Einspeisevergütungen für PV und KWK je Szenario – führt ein Szenario eigene Energieträgerpreise, steht je Version, Träger und Preisart eine Zeile mehr im Block; die Zellen der Spalte Erwartet tragen die Namen
- Betriebskosten nach Kostenarten – Der Word-Bericht führt die Betriebskosten im gewählten Szenario, die Excel-Arbeitsmappe die des Szenarios Erwartet als Tabelle, geordnet nach den Kostenarten der VDI 2067: je Position Bezeichnung, Gruppe, Bemessung, Herleitung und Betrag. Die Spalte Bemessung nennt die Bemessungsart mit demselben Text wie die Kostenverwaltung, so benannt wie im Gewerk – am Pufferspeicher etwa je Liter, am BHKW je kW elektr. Leistung; fester Betrag und fester Jahresbetrag stehen nur an festen Positionen. Bei einer bemessenen Position zeigt die Spalte Herleitung die Rechnung Menge × Satz. Eine Position, die erst in einem späteren Jahr beginnt, trägt dort ab Jahr …: Sie steht in der Summe der Tabelle, zahlt aber erst ab diesem Jahr und gehört nicht zu den Betriebskosten des ersten Jahres. Eine Position, die nur alle n Jahre zahlt (Zahlung alle n Jahre), trägt dort alle n Jahre ab Jahr …: Die Wirtschaftlichkeit rechnet sie nur in diesen Jahren, und zu den Betriebskosten des ersten Jahres gehört sie, wenn sie im ersten Jahr zahlt. Unter der Tabelle hält der Bericht die Positionen des ersten Jahres gegen die Betriebskosten, mit denen die Wirtschaftlichkeit rechnet; fehlt eine Position in der Gliederung, nennt ein Hinweis beide Beträge.
- Netzbezug ohne Stromverwendung – führt eine Version keinen Erzeuger, der Strom verwendet, bleibt ihr Netzbezug in der Einzelbetrachtung – auf den Seiten Kosten und Übersicht – ohne Preis und ohne Emission. Verwendet eine andere Version desselben Laufs Strom, bepreist und bewertet der Vergleich den Netzbezug aller Versionen; ohne zugeordneten Stromträger gilt der Stromträger des Katalogs. Bepreist wird dieser Netzbezug mit Arbeits- und Grundpreis; einen Leistungspreis des Stromträgers setzt der Vergleich bei einer Version ohne Erzeuger, der Strom verwendet, nicht an – er dient dort nur der Lastoptimierung –, und ein Hinweis nennt ihn mit Satz und Träger. Ist die Tarifstruktur aktiv, gilt dasselbe für den Leistungspreis des Reststromtarifs; unterscheidet er sich von dem des Stromträgers, nennt der Hinweis ihn zusätzlich mit seinem Leistungspreismodell. Der Lauf umfasst das Stammprojekt, die angehakten Versionen und die Referenz – ein Haken in der Vergleichsgruppe ändert also mit, für wen die Regel gilt. Mit dieser Zahl rechnet die Kapitalwertmethode: Kennzahltafel, Mehrjahresübersicht und Kapitalwertverlauf des Kapitels Wirtschaftlichkeit weisen sie aus, und die Hinweiszeile nennt Version, Anlass und Menge. Im Kapitel Variantenvergleich steht dagegen die Einzelbetrachtung: Die Tafeln Kosten und Emissionen, das Blatt Vergleich der Excel-Arbeitsmappe und die Kennzahlen der Vorlage tragen die Zahl der Version selbst – dieselbe wie auf den Seiten Kosten und Übersicht. Wo die Regel wirkt, steht unter der Tafel je betroffener Version eine Fußzeile, die daneben die Zahl mit bepreistem Netzbezug und die Menge nennt: unter der Kostentafel die Energiekosten, unter der Emissionstafel das CO₂, etwa Strombedarf ohne Verwendung im Stand „Stamm“: Im Vergleich mit „Variante 1“ wird der Netzbezug von 16,1 MWh/a bepreist und bewertet (Gruppenregel) — die Energiekosten betragen dann 5.600 €/a. Die Tafel weist die Einzelbetrachtung des Standes aus. Führt der Stromträger einen Leistungspreis, nennt die Fußzeile unter der Kostentafel zusätzlich diesen nicht angesetzten Leistungspreis mit Satz und Träger, etwa Den Leistungspreis 60,00 €/(kW·a) des Stromträgers „Strom“ setzt die Gruppenregel nicht an.; ist die Tarifstruktur aktiv und unterscheidet sich der Leistungspreis des Reststromtarifs von dem des Stromträgers, nennt sie auch den des Reststromtarifs – einen monatlichen Leistungspreis mit seinem Monatspreis, etwa Den Leistungspreis des Reststromtarifs von 8,00 €/(kW·Monat) setzt die Gruppenregel nicht an., eine Staffel mit ihrem Modell, etwa Den Leistungspreis des Reststromtarifs nach dem Modell „Jahreshöchstlast (Staffel mit Winterpreisen)“ setzt die Gruppenregel nicht an. Die Fußzeile unter der Emissionstafel nennt keinen Leistungspreis. Wirkt die Regel an keiner Version, steht keine Fußzeile.
- Herkunft der PV-Vergütung – führt eine Version den Vergütungsdialog, steht im Erlösblock unter Vermarktungsform und anzulegendem Wert die Zeile PV-Vergütung: Herkunft – eigene Werte oder übernommen von mit dem Namen des Stammprojekts. Word und Excel zeigen dieselbe Zeile.
- Der Bericht folgt der Vergleichssicht – so wie er den Haken der Vergleichsgruppe folgt. In der Sicht Zwei Stände druckt er die Spalten A und B mit A als Referenz und darüber die Zeile Referenz dieser Bewertung: A · Unterlassensalternative der Gruppe: …. Wer alle Stände im Bericht will, wählt vor dem Druck die erste Sicht.
- Word-Vorlage – der Word-Bericht entsteht aus der Vorlage, die auf der Berichtsseite gewählt ist; wie Vorlagen gewählt, geprüft und angepasst werden, beschreibt die Seite Berichtsvorlagen.
Die Szenarien Günstig und Ungünstig hängen an den Vorgaben und an den gepflegten Werten. Welcher Satz wirkt, steht in der Szenariozeile, in der Annahmentafel und im Parameterdialog: der pauschale Parametersatz, der Investitionsausschlag auf die Betriebskosten „x % der Investitionssumme" und die Preisindizierung der Ersatzbeschaffungen. Solange leer bleibt und die Preissteigerung Betrieb 0 ist, wirken sie im Erwartungsfall nicht; mit Preissteigerung Betrieb und Ersatzbeschaffungen rechnet er mit .
Siehe auch
- Wirtschaftlichkeit – Kennzahlen, Szenarien, Vorschlag, Preisindizierung, KWKG 2025 und Emissionsbilanz im Einzelnen
- Berichte & Kosten: Vergleichswahl – dieselbe Wahl auf Übersicht und Kosten
- Kosten – Best-/Worst-Werte je Kostenzeile, Nutzungsdauern und die Bemessung „x % der Investitionssumme"
- Grundlagen/Wirtschaftlichkeitsrechnung – Kapitalwertmethode, VDI 2067 Blatt 1 und DIN EN 17463 (VALERI)