Stammdaten und Datenimport
Weitere Optionen
Die Stammdaten von EPOS-Plan sind umfangreiche Kataloge, die Ihnen den größten Teil der Eingabearbeit abnehmen: Gebäudetypen mit Baualtersklassen, Brauchwasser- und Prozesswärmeprofile, Stromverbraucherprofile, Wärmepumpen mit vollständigen Kennfeldern, Kessel, BHKW-Module, Kollektoren, PV-Module und Speicher. Gepflegt werden sie über das Menü .
Kataloge im Menü Administration
Sämtliche Kataloge werden über das Menü gepflegt:
- Gebäudetypen und Tagesverteilungen
- Brauchwasser- und Prozesswärmetypen
- Stromverbrauchertypen und Stromganglinien
- Wärmepumpen mit Kennfeldern
- Heizkessel
- Pufferspeicher
- BHKW-Module
- Solarkollektoren und Kollektorganglinien
- PV-Module
- Stromspeicher
- Klimaregionen
- Energieträger und Kostenkennwerte
Schreibschutz werksseitiger Datensätze
Werksseitige Datensätze sind schreibgeschützt und lassen sich nicht versehentlich überschreiben. Eigene Einträge legen Sie daneben an.
Projekteigene Kopien
Was Sie im Projekt ändern, wirkt sich nie auf den Katalog aus, denn beim Zuordnen wird stets eine projekteigene Kopie angelegt.
Profile bearbeiten
Die Wochenprofile mit 168 Stundenwerten lassen sich in einem eigenen Editor tageweise bearbeiten, kopieren und auf alle Tage übertragen; eine Grafik zeigt das Ergebnis unmittelbar. Auch die Tagesverteilungskurven der Gebäudetypen sind als Stundenprofile hinterlegt und können bearbeitet werden.
Import nach VDI 3805
Für Wärmepumpen, Heizkessel, Pufferspeicher und Solarkollektoren steht ein Import von Herstellerdatensätzen nach VDI 3805 zur Verfügung, dem Standard für den Austausch von Produktdaten in der technischen Gebäudeausrüstung.
Den Pfad zu den VDI-3805-Herstellerdaten legen Sie unter fest.
Klimadaten beziehen
Klimadaten holt sich das Programm auf Wunsch selbst: Sie geben einen Ort ein, EPOS-Plan ermittelt die Koordinaten und lädt einen vollständigen Klimadatensatz herunter. Mitgelieferte Klimaregionen sind schreibgeschützt, eigene Regionen können beliebig angelegt werden.
Lastgänge einlesen
Ein bereits vorliegender Wärmelastgang kann als Stundenreihe eingelesen und direkt zum berechneten Bedarf addiert werden. Gemessene Stromlastgänge lassen sich importieren und werden je nach Zeitraster – Stunden- oder Viertelstundenwerte – automatisch eingepasst und dem berechneten Profil überlagert.
Für Wärmepumpen kann außerdem ein Quellentemperaturprofil als CSV-Datei mit Stundenwerten über ein Jahr eingelesen werden.
Siehe auch
- Erzeuger und Speicher auswählen – Auswahl der Geräte aus den Katalogen
- Klimadaten festlegen – der zugehörige Schritt im Programmablauf
- Einstellungen, Hilfe und Sprache – Verzeichnisse und Schnittstellen
- Datenexport – Ausgabe von Zeitreihen als CSV-Datei